Kategorie-Archiv: Eugenik

Die kranken Zukunfts“visionen“ eines „renommierten Professors“: Die „Neue Weltordnung“ lässt grüßen!

24.04.2016

Dass diese Welt von Wahnsinnigen gelenkt wird, wissen Leser meiner Artikel bereits, aber selbst ich bin immer wieder erstaunt, welch kranke Ausmaße die Vorstellungen einer psychopathischen selbsternannten „Elite“ vom Leben der breiten Masse mittlerweile annehmen!

In 20 Jahren wird Sex zum Kinderkriegen sicher nicht mehr notwendig sein

2. APRIL 2016

Renommierter Professor ist sich sicher: Sex wird in 20 Jahren überflüssig

In rund 20 Jahren wird es nicht mehr nötig sein, Geschlechtsverkehr zu haben, um Kinder zu bekommen. Davon geht Henry Greely, Professor an der Universität von Stanford, aus. Der renommierte Wissenschaftler meint sogar, der natürliche Prozess der Empfängnis könnte stigmatisiert werden.

Ein Stück Haut und Sperma reichen aus

Professor Greely hat seine Thesen unter anderem im Buch „The End of Sex and the Future of Human Reproduction“ („Das Ende des Sex und die Zukunft der menschlichen Reproduktion“) publiziert. Er bezieht sich dabei vornehmlich auf das „Kinderkriegen“. Gegenüber der britischen Zeitung „The Times“ sagte er: „In 20 bis 40 Jahren, wenn ein Paar ein Baby möchte, wird der Mann das Sperma bereitstellen und die Frau wird ein ausgestanztes Stück ihrer Haut geben.“ Laut dem Experten könnten aus der weiblichen Haut Stammzellen produziert werden und damit Leben geschaffen werden, ohne sexuellen Kontakt zwischen Mann und Frau. Greely äußerte gegenüber dem Blatt, dass der natürliche Prozess der Empfängnis künftig stigmatisiert werden könnte.

Embryonen könnten selektiert werden

Die Thesen des Professors gehen aber noch weiter. Er prognostizierte, dass die Embryonen auf Erbmerkmale und Krankheiten getestet und selektiert werden könnten. „Den zukünftigen Eltern wird gesagt: „Diese fünf haben wirklich schwere Krankheiten, die wollen sie nicht““, erläuterte Greely in der Zeitung. „Bei den anderen 95 werden sie über die Vor- und Nachteile informiert werden.“ Nach dem Abwägen wählten die Eltern dann einen Embryo, der der Frau implantiert wird. „Die Eltern werden die Embryonen nach Kategorien gruppiert bekommen“, so der Professor. Auch Informationen über Haar- und Augenfarbe oder gar über Verhaltensweisen ließen sich aus den im Labor hergestellten Embryos ablesen. Auch wenn die Vorstellung von sogenannten Designer-Babys oder von Kindern, die „am Reißbrett“ entworfen werden, für die meisten Menschen schockierend ist: Schon jetzt sind in diesem Bereich der Fortpflanzung enorme wissenschaftliche Fortschritte erreicht worden. In 20 Jahren werden sicher weitere Entwicklungen hin gekommen sein. (ad)

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/in-20-jahren-wird-sex-zum-kinderkriegen-sicher-nicht-mehr-notwendig-sein-2016040260560

Ich weiß nicht, ob Sie es gemerkt haben, ich habe es schon bemerkt:

Der „verehrte“ „Herr Professor“ spricht so, als würde über die zukünftigen Eltern bestimmt werden!

Zunächst heißt es zwar noch, der natürliche Prozess der Empfängnis könnte künftig stigmatisiert werden oder die Embryonen könnten auf Erbmerkmale und Krankheiten getestet und selektiert werden. Aber dann wird es doch sehr bestimmend:

„In 20 bis 40 Jahren, wenn ein Paar ein Baby möchte, wird der Mann das Sperma bereitstellen und die Frau wird ein ausgestanztes Stück ihrer Haut geben.“… „Den zukünftigen Eltern wird gesagt: „Diese fünf haben wirklich schwere Krankheiten, die wollen sie nicht“, erläuterte Greely in der Zeitung. „Bei den anderen 95 werden sie über die Vor- und Nachteile informiert werden.“ Nach dem Abwägen wählten die Eltern dann einen Embryo, der der Frau implantiert wird. „Die Eltern werden die Embryonen nach Kategorien gruppiert bekommen“, so der Professor.

„Verehrter“ Herr Professor, Sie sind natürlich alles andere als ein „Visionär“! Genauso wenig wie Aldous Huxley (Brave New World – Schöne neue Welt) oder George Orwell bezüglich seines Romanes 1984, die beide genau den Kreisen angehörten, die all die perversen Dinge, die in den beiden Romanen thematisiert werden, bereits lange zuvor für uns geplant hatten! Auch Sie gehören diesen Kreisen an, die sich für eine auserwählte „Elite“ halten, die sich genau das für uns, die breite und in ihren Augen unbedeutende Masse ausgedacht haben, der man nach Umsetzung der „Neuen Weltordnung“, eines absolut diktatorischen Systems, vorschreiben wird, ob wir Kinder bekommen dürfen und welche genetischen Merkmale sie haben dürfen! Und sogar den Geschlechtsverkehr wollt ihr uns verbieten, wie man nun liest… Wirklich hochinteressant und genauso erschreckend zu erkennen, wie wahnsinnig diejenigen, die sich das alles ausdenken, doch tatsächlich sind!

Bereits jetzt nimmt man übrigens über diverse Mechanismen Einfluß auf unsere Fortpflanzungsfähigkeit, wenn dies auch kaschiert geschieht und von der breiten uninformierten Masse nicht wahrgenommen wird!

Und aus „Fortpflanzung“ wird „Reproduktion“, wie der Titel des Buches des „renommierten Professors“ deutlich macht, also „Vervielfältigung“, aber natürlich nur gewünschter („erbgesunder“, aber in Wahrheit dem System dienlicher?) Eigenschaften!

Ich bin mir fast sicher, dass bei der künstlichen Befruchtung, zu der viele der immer häufiger werdenden unfruchtbaren jungen Menschen (woher das wohl kommt?) als letztem Strohhalm greifen, längst manipulierend eingegriffen wird und den Opfern, die diese Scharlatanerie in Anspruch nehmen, nur selektierte und manipulierte Embryonen eingepflanzt werden! (Wobei ich persönlich mir dann noch nicht mal sicher wäre, ob der Embryo überhaupt aus dem Samen meines Mannes und meinem Ei „gezüchtet“ wurde… Aber ich hätte solch eine Scharlatanerie, für die man auch noch kräftig zur Kasse gebeten wird (2 Fliegen mit einer Klappe, wie üblich!) niemals in Anspruch genommen! Entweder auf natürlichem Wege schwanger oder gar nicht! Punkt! Was soll man denn seinem Kind später mal erzählen? Dass es im Labor gezeugt wurde? Hat eines dieser betroffenen Elternteile mal darüber nachgedacht? Wie so etwas von einem Menschen psychisch verarbeitet werden soll? (Aber wenn’s dazu dient, die nächste Generation auf der Couch der „Psychologen“, Psychotherapeuten“ und „Psychiater“, all dieser „hochverehrten“ „Fachleute“ und „Experten“  zu sichern, ist das dann die dritte erlegte Fliege…)

Ich sehe all dem dennoch möglichst gelassen entgegen (es bleibt einem auch gar nichts anderes übrig, wenn man nicht „wahnsinnig“ werden will ob all diesem Wahnsinn!), denn ich bin ein gottesgläubiger Mensch, und ich glaube fest daran, dass der Tag kommen wird, an dem dem unsäglichen Treiben einer psychopathischen selbsternannten „Elite“ hier auf Erden ein Ende gemacht wird!

Sie alleine, diese selbsternannte „Elite“, sind die Wahnsinnigen, und nicht die Massen an Menschen, die diese selbsternannte „Elite“ mittlerweile für „wahnsinnig“ („psychisch krank“ nennen sie das dann!) erklärt und anschließend wahnsinnig behandelt (sowohl, was die wahnsinnige „Therapie“ angeht, wie auch, was das Ergebnis dieser Therapie betrifft, die tatsächlich aufgrund der verabreichten hochpotenten Psychodrogen aus den Psychiatrieopfern im wahrsten Sinne des Wortes „Wahnsinnige“ macht, wie in zahlreichen Beipackzettel dieser Drogen wörtlich nachlesbar ist („Neben“wirkung u.a.: Wahnvorstellungen, Halluzinationen)! Aber das ist (nicht wirklich) ein anderes Thema…

Wie „wahnsinnig“ auch andere selbsternannte „Experten“ sind, lesen sie z.B. auch hier: Gendermainstreaming-Sexual“pädagogik” und ihre Protagonisten: Abartig, krank, pervers!

Wenn ich eine von diesen Wahnsinnigen wäre, die Patienten täglich „wahnsinnig“ behandeln, dann würde ich zu dem „verehrten“ Herrn „Professor“ sagen:

„Lieber Herr Greely, lassen Sie sich helfen!“

Lesen Sie zum Thema Eugenik gestern und heute auch meine weiteren Veröffentlichungen:

Kritisch sein_Bewusstseinskontrolle_Eugenik gestern und heute

Und wie Sie diese lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Und als unentgeltliche Kostprobe hier: „Gott spielen, wer leben darf?“

 

„Gott spielen, wer leben darf?“

20.08.2015

Nachstehend mein Leserbrief zum Thema Embryonenschutz, der in der liechtensteinischen Sonntagszeitung LIEWO anlässlich der diesbezüglichen Volksabstimmung vom 14.06.2015 in der Schweiz abgedruckt wurde:

Am 19.05.2015 ging mir folgender Mailtext zu, auf den ich mit meiner untenstehenden Stellungnahme antwortete! Der Absender der Mail Emil Rahm (http://emil-rahm.ch), dessen Namen und Homepage ich hier mit seiner freundlichen Genehmigung nenne, bat mich, diesen Text als Leserbrief zu verfassen, um ihn dann an zahlreiche Schweizer bzw. Liechtensteiner Zeitungen weiterzuleiten. Leider konnte sich nur eine der Zeitungen zu einem Abdruck durchringen, aber besser als gar nichts! Einige Zeitungen antworteten, dass Ihr Medium die gegenteilige Position vertrete und daher eine nicht mit der Meinung des Mediums übereinstimmende Veröffentlichung nicht möglich sei! Sie sehen: Das Gros der Mainstreammedien entscheidet ganz im Sinne des Systems!

Hier zunächst der Mailtext:

Gott spielen, wer leben darf?

Soll nach der Abstimmung vom 14. Juni im Labor entschieden werden, ob behinderte Menschen aussortiert werden?

Das aus Kreisen der CVP, SVP, BDP, EVP und SP bestehende Komitee “Nein zu PID (Präimplantationsdiagnostik)” schreibt:Die Bundesverfassung hält heute unmissverständlich fest: „Der Mensch ist vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie geschützt“ (Art. 119 Abs 1). Mit der geplanten Verfassungsänderung gibt es jedoch keinen Embryonenschutz mehr. Es können theoretisch beliebig viele Embryonen erzeugt und für medizinische Zwecke missbraucht werden!Mit der geplanten Verfassungsänderung kann die PID eingeführt werden. Dadurch wird ermöglicht, dass künftig im Labor entschieden wird, ob Menschen mit Behinderungen geboren oder ausselektioniert werden! Mit einem NEIN am 14. Juni sagen Sie somit auch NEIN zur PID.Die Verfassungsänderung ermöglicht die Erzeugung beliebig vieler Embryonen. Damit werden Tür und Tor für jedes künftig denkbare Fortpflanzungsverfahren geöffnet. Dass dies ein grosser Schritt hin zur schrankenlosen Reproduktionsmedizin darstellt, zeigen die weitergehenden Forderungen, die bereits im Raum stehen, so z.B. die Eizellspende, die Leihmutterschaft oder die Embryonenspende. Die PID führt zu einer Diskriminierung von Menschen mit einer Behinderung, indem sie als unerwünschte und vermeidbare Risiken betrachtet werden. Folge davon könnten Leistungsverweigerungen der Sozialversicherungen und der Krankenkassen sein. Auf der anderen Seite müssen sich Eltern künftig rechtfertigen, wenn sie sich gegen eine PID und für ein Kind mit Behinderung entscheiden.Die geplante Aufhebung des Gefrierverbots für Embryonen ist nicht akzeptabel: Weil durchschnittlich rund 40 Embryonen für eine erfolgreiche Geburt gezeugt werden müssen, würden tausende überzählige Embryonen einem ungewissen Schicksal überlassen bzw. müssten nach spätestens 10 Jahren vernichtet oder der Forschung übergeben werden.Das Parlament hat die bundesrätliche Vorlage massiv ausgeweitet. Es will die PID statt nur erblich belasteten Eltern allen Paaren, die mittels künstlicher Befruchtung ein Kind erhalten möchten, zugänglich machen. Damit werden alle Embryonen dem Selektionsverfahren „lebenswert – lebensunwert“ unterworfen. Über den Wert eines Menschen darf nicht im Labor entschieden werden!

Tja, in der Schweiz wird eine echte Demokratie gelebt mit direkten Volksabstimmungen, und nicht wie in dem nach wie vor durch die alliierten Streitkräfte besetzten Verwaltungskonstrukt BRD, in dem die Bürger Politiker als „Volksvertreter“ wählen, die das Volk regelmäßig mit ihren Wahlversprechungen, die sie genauso regelmäßig nicht einhalten, hinter’s Licht führen! Aber auch in der Schweiz kam es zu einer wenig nachvollziehbaren Entscheidung für die Präimplantationsdiagnostik, was, falls Wahlmanipulation auszuschließen wäre (was ich persönlich in keinem Land der Welt für ausgeschlossen halte!), nur zeigen würde, wie unmündig und uninformiert die breite Masse ist:

Der Weg zur Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eröffnet: Das Schweizer Stimmvolk hat die Verfassungsänderung, die die Grundlage legt für die Untersuchung künstlich befruchteter Embryos vor der Einpflanzung in den Mutterleib, mit 61,9% angenommen. Auch das für Verfassungsänderungen nötige Ständemehr wurde klar erreicht: Von den 23 Standesstimmen entfielen 17 ganze und drei halbe auf die Vorlage.

Die Gegner kamen auf 38,1%. Die Stimmbeteiligung lag bei 43,5%. Die Umfragen vor dem Urnengang hatten noch auf eine enge Entscheidung hingedeutet.

http://www.swissinfo.ch/ger/spannung-um-retortenbabys/41481234

Nachstehend mein in der LIEWO (Sonntagszeitung für Liechtenstein und Werdenberg) vom 14.06.2015 abgedruckter Leserbrief:

“Embryonenschutz” gibt es schon lange keinen mehr und seit langem werden ungeborene Kinder vorgeburtlich aussortiert und abgetrieben! Immer von den Eltern “gewollt”, die sich das so haben einreden lassen!

Eine Bekannte hat eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, weil sie auf gar keinen Fall ein behindertes Kind wollte! Die Risiken (Abgang der Frucht durch Platzen der Fruchtblase aufgrund des Einstichs noch bis zu Wochen nach dem Eingriff, die Zusammenhänge würden dann natürlich von den Ärzten negiert!) hat sie in Kauf genommen bzw. war sich dessen vielleicht auch nicht bewußt!

Für mich kamen derlei riskante Untersuchungen nicht in Frage, zumal ich sowieso Restzweifel an dem Ergebnis gehabt hätte! Auch wollte ich gar nicht vorab wissen, was Sache ist und war sowieso sehr zuversichtlich, kein behindertes Kind zu bekommen! Außerdem weiß ich, dass die Natur selbst dafür sorgt und behindertes Leben in der Regel von Natur aus in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft oftmals unbemerkt von der werdenden Mutter abgeht! Die Natur sorgt halt dafür, dass selbst solche Ereignisse psychisch gut verträglich (unbemerkt) ablaufen! Das aber, was die Schulmedizin den Menschen antut, hochgefährliche Untersuchungen mit grausamen potentiellen Folgen, ist nur abartig: Abgang durch die Untersuchung, Entscheidung zu einer Spätabtreibung, die ein traumatisierendes Erlebnis für die Mutter ist, weil der bereits voll entwickelte Fötus zur Welt gebracht, also geboren werden muß, was oftmals lebenslänglich nicht verarbeitet wird! Aber so weit denkt so gut wie keine werdende Mutter, wenn sie sich für solch folgenschwere Untersuchungen entscheidet!

http://avenue.argus.ch/email/1094584/58188203.pdf

Im Übrigen ist natürlich nicht nur die „Präimplantationsdiagnostik“ abartig im ureigensten Wortsinne, sondern auch die Implantation befruchteter Ei selbst, denn all das entspricht nicht der Natur und ich persönlich hätte auch immer einen Restzweifel, wessen Kind ich da eigentlich austrage, sowohl in Bezug auf das implantierte Ei als auch den verwendeten Samen!

Aber wir leben in einer kranken Welt, in der das Widernatürliche die Oberhand gewonnen hat und uns an allen Ecken und Enden eingeredet wird, dass all das völlig in Ordnung ist!

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