Archiv für den Monat: November 2015

Gendermainstreaming-Sexual“pädagogik” und ihre Protagonisten: Abartig, krank, pervers!

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Anders kann man es gar nicht mehr bezeichnen, wenn man liest, was sich sogenannte und selbsterklärte „Pädagogen“, die kein Mensch braucht (!), in ihrer scheinbar gestörten Wahrnehmung an Perversitäten für den „Unterricht“ unserer Kinder ausdenken!

Sexualaufklärung in Schulen
Unter dem Deckmantel der Vielfalt

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von ANTJE SCHMELCHER

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Nachstehend die wesentlichen Inhalte des FAZ-Artikels zu diesem kranken Thema! Mein Anmerkungen finden sie nicht kursiv direkt im Text:

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle?

„Vordenker“, „Aufklärer“… Ja, so nennen sie sich gerne, aber auf diese Art von „Vordenken“ und „Aufklären“ können wir gut und gerne verzichten!

Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Und sie schmücken sich gerne mit hochtrabenden Titeln, damit der naive Bürger sich auch schön beeindruckt zeigt, und dem Herrn Professor den größten Unsinn und selbst Perversitäten wie diese abnimmt!

Das könnte Euch so passen, Natürliches zu „entnaturalisieren“:

Wir lieben die Kernfamilie bestehend aus Vater, Mutter und Kind, und zwar mit den leiblichen Eltern, und nicht Euren ausgesuchten Pflegeeltern, denen ihr sicher nicht immer nur ein lukratives Nebeneinkommen (ca. 1.000 Euro pro Kind pro Monat) besorgt, sondern vielleicht auch manchmal Sex?

Wir wollen nicht heterosexuell, nicht lesbisch oder schwul sein, wir wollen natürlich empfinden, wie es die Natur vorgesehen hat, damit unser Fortbestand gesichert ist (auch wenn das nicht gewollt ist: Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!”Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)

Und auf gar keinen Fall wollen wir die „Entnaturalisierung“ der „ Altersgrenzen zwischen den Generationen“, einzig und allein in der Absicht, Sex mit Kindern und Pädophilie zu fördern und zu legalisieren!

Ihr seid so krank im Kopf! Aber Euch verordnet keiner Psychopillen gegen Eure abartige Degeneration!

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei – zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

Da erübrigt sich jeder Kommentar: Staatlich abgesegneter Kindesmissbrauch! Aber wen wundert’s: Auch der ehemalige Grünen- und jetzt EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit war in der Odenwaldschule! Da hat er’s doch (die Lust an sexuellen Vergnügungen mit Kindern) von der Pike auf gelernt (Daniel Cohn-Bendit und die PädophilieVeröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_SatanismusRitueller-MissbrauchPa%CC%88dophilie.pdf)!

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

Dass die Bundeszentrale für „gesundheitliche Aufklärung“ da mitmischt, muß nicht verwundern! Die Perversesten in der Gesellschaft sitzen in den höchsten Positionen! Und sie wollen unbedingt, dass wir in jeder Hinsicht krank werden, auch was unsere Sexualität betrifft!

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

Und dass auch die Kirchen da mitdrin hängen, muß auch nicht verwundern! Alles verlogene Vereine unter dem Deckmantel des Glaubens und der „Ethik“! Perverses unter dem Etikett „ethisch“ zu verkaufen, ist ganz typisch! Sie etikettieren alles um, und das Gegenteil ist wahr!

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

Und wieder eine „Frau Professor“, die natürlich „Standardwerke“ verfasst, die in keinem Haushalt fehlen sollten!

„Vielfalt“ nennt man das dann, wenn man unseren Kindern durch „Praxismethoden“beibringen (anerziehen!) will, dass man seinen Penis auch noch woanders rein stecken kann, als natürlicher Weise in eine weibliche Vagina! Wie diese „Praxismethoden“aussehen sollen, würde mich mal interessieren? „Wenn der Lehrer mit dem Schüler…“, oder wie?

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

Diese perversen Hirne sind eine Gefahr für unsere Kinder! Aber die Justiz in der besetzten BRD sieht das natürlich ganz anders! Da werden dann eher die mit Strafe bedroht, die sich gegen diese Pervertierung unserer Gesellschaft auflehnen!

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen – und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Von „Pro Familia“ empfohlen? Na, da wird die Verlogenheit doch mehr als offensichtlich, denn in Wahrheit geht es doch ganz im Gegenteil um die Aufweichung der Familie, die „Entnaturalisierung“!

(Bemerkung am Rande: Sollten Sie mal Eheprobleme haben, gehen Sie auf keinen Fall zu einer Beratung bei Einrichtungen wie diesen! Das Ziel wäre nicht die Rettung ihrer Ehe, sondern die Förderung der Trennung! Die Bezeichnungen sind regelmäßig Etikettenschwindel, und regelmäßig ist das Gegenteil wahr! Die Unterstützung dieser kranken Sexualpraktiken im Unterricht unserer Kleinsten beweist deren Verlogenheit!)

Was SchLAu sein soll, musste ich erst mal ergoogeln: „SchLAu NRW – Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung“!

Abartige Neigungen (und das ist nicht abwertend, denn ich verwende den Begriff im reinsten Wortsinne (nicht der Art entsprechend, unnatürlich) werden mal wieder gerissener Weise mit dem Begriff „schlau“ gleich gesetzt! Wer schwul oder lesbisch oder bisexuell ist, ist „schlau“! Wer normal gestrickt ist, also heterosexuell, ist dumm! Sie sind schon gerissen, raffiniert und hinterhältig, die „Verführer“ unserer Kleinsten!

Und es wird immer „besser“:

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“ Was die Kinder wollen, fragt keiner. Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

Man könnte kotzen, wenn man das liest:

Man will unseren Kleinsten ganz gezielt perverse Neigungen anerziehen, und der „Pädogage“ soll sogar den Freibrief haben, an den sexuellen Spielchen teilzunehmen!

Dass der Raum da besser nicht einsehbar sein sollte, ist verständlich aus Sicht der Übergriffigen!

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreibenDie Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“…

Der Teufel hat Besitz von dieser Welt ergriffen, der uns in Form von „Sexualtherapeuten“ in Erscheinung tritt! Teuflischer Unterricht in teuflischen Absichten: Legalisierung von Pädophilie und Umerziehung zu Schwulen und Lesben, damit wir uns nicht mehr „vervielfältigen“ (Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!” - Veröffentlichungenhttp://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)!

Zum Glück gibt es doch noch kritische Stimmen zu diesem kranken Wahnsinn:

Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“…

Wie wahr!

Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde.

Das kann man getrost auch hier übergriffig nennen, was ich ja weiter oben auch bereits getan habe! Ich nenne es krank und pervers!

Wir werden von Kranken und Perversen regiert, und die können es nicht ertragen, wenn wir aus dem Volk gesund und normal sind!

„Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Aber sehr wahrscheinlich wissen die „Damen“ und „Herren“ „Pädagogen“ ganz genau, dass man die sexuelle Ausrichtung sehr wohl auch anerziehen kann! Und genau das soll hier geschehen! Aus demselben Grund gibt man auch gerne Pflegekinder in die „Obhut“ „gleichgeschlechtlicher Paare“ und man kann nur hoffen, dass das weiter oben genannte Motto „Kümmern gegen Sex“ nicht auch da Anwendung findet!

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

Sie sollen dazu ermuntert werden! Das dürfte ja wohl nach all den zitierten perversen Textstellen aus den „sexualpädagogischen Leitlinien“ klar geworden sein!

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben – gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

Wer Bücher mit dem Titel „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“ verfasst und dieses Buch keine deutliche Kritik am Portraitierten beinhaltet, der hat selbst „Lust am Kind“! Ich kenne das Buch nicht und würde für solch einen Schund auch sicher kein Geld ausgeben oder meine Zeit damit verschwenden, aber da Lautmann „trotzdem“ (!) Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“ ist, ist diese Ausdrucksweise dahingehend zu verstehen, dass er die Neigungen des Portraitierten billigt!

Sehr interessant übrigens, dass es ein „Forschungsvorhaben „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften gibt, lässt dies doch die Befürchtung aufkommen, dass ich mit meinen vorstehend genannten Bedenken bezüglich Pflegekindern in der Obhut von „gleichgeschlechtlichen Paaren“ (und dabei denke ich im Wesentlichen an schwule Paare) vielleicht nicht ganz daneben liegen könnte! Und dieser Artikel belegt im Grunde, dass diese Befürchtungen durchaus berechtigt sind! Dass ich aber grundsätzlich nicht befürworte, dass Kinder in unnatürlichen Lebenssituationen, in denen ihnen Homosexualität von klein auf als normal vorgelebt wird, groß werden, können sie hier lesen: Sollen Homosexuelle Kinder adoptieren können? (Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf)

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

Wieso hat dieser Unterricht in Baden-Württemberg denn überhaupt stattgefunden, wenn man doch „diese Art der Aufklärung abwenden konnte“? So ganz hat das ja wohl nicht geklappt!

Man kann nur hoffen, dass bei dem Mädchen die Umerziehung, man könnte es auch „Gehirnwäsche“ nennen, nicht gefruchtet hat: Denn „brauchen“ wird es „das alles“ sicher nicht!

Lesen Sie meine weiteren Artikel zum Thema:

http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf

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