Das Kunstprodukt „Conchita Wurst“: In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?

03.05.2015

http://www.krone.at/Stars-Society/Conchita_Wurst_tanzt_nackt_durch_ihr_neues_Video-Premiere_im_Internet-Story-449857

Ich hatte mich bisher noch nicht mit diesem Wesen beschäftigt (für mich sah er erstmal aus wie ein Mann und nicht wie eine Frau, als die er/sie bezeichnet wird), aber irgendwie kam er/sie mir vor wie ein Kunstprodukt, ein Phantom, so dass ich mich fragte, ob den/die schon mal jemand in Natura gesehen hat? Aber als ich bei Facebook über oben stehenden Link und die entsprechenden Bilder stolperte, war der erste Gedanke, der mir kam, dass das Äußere offensichtlich an Jesus erinnern sollte, und da Gottlosigkeit und das Verächtlichmachen bestimmter Religionen gewollt ist, wurde ich dann doch neugierig, und wollte wissen, wer oder was hinter diesem Phänomen „Conchita Wurst“ (was für ein lächerlicher Name!) steckt!

Außerdem fiel mir auf, dass der Oberkörper auf den Fotos wie der Körper einer Puppe und nicht wie der einer lebenden Person wirkt! Man sieht noch nicht mal Brustwarzen! Also habe ich gegoogelt und als erstes einen Auftritt in der NDR-Talk-Show angeklickt, um diese Kunstfigur einmal im Gespräch zu sehen und zu hören!

Für mich sah es, ohne zu diesem Zeitpunkt mehr zu wissen, so aus: eine Frau (Frauenstimme, Frauenhaut) mit künstlich wirkendem Bart (der sieht alles andere als echt aus, fast wie aufgemalt!), die uns hier eine Rolle vorspielt, und die im wahren Leben sehr wahrscheinlich ein eindeutiges Geschlecht (weiblich) hat, man sie aber sehr wahrscheinlich im täglichen Erscheinungsbild gar nicht erkennt! Aber offensichtlich lag ich da falsch, wie weiteres Googeln ergab:

Conchita Wurst – einfach persönlich – Dokumentation 2014

https://www.youtube.com/watch?v=hfewnK7SaEk

Als Tom Neuwirth also ist er auf die Welt gekommen, und ist zunächst ohne Bart und weich und zart wie ein Kinderpopo vor der Kamera aufgetreten!

Aber als „Conchita-Wurst-„Frau“, die er offensichtlich gerne sein möchte, legt er Wert darauf, mit Bart herumzulaufen, der das gewollte Frausein ad absurdum führt? Und wie kommt’s, dass die Haut, die früher hell wie die seiner österreichischen Eltern war, plötzlich eine südländische Färbung hat, wunderbar passend zum ebenfalls südländisch klingenden Vornamen und zur gewollten Ähnlichkeit mit Jesus? (Die ungewöhnliche und wenig wohlklingende Wahl des Nachnamens soll übrigens darauf hinweisen, dass es doch „Wurst ist“, ob man Männlein oder Weiblein (oder auch eine Mischung aus beidem?) ist!)

Wir lernen also in dieser Dokumentation die konservativ erscheinenden Eltern des ehemaligen Tom Neuwirth kennen, die keinerlei Probleme mit der äußerliche Wandlung des Sohnes zu haben scheinen (was ich kaum glauben kann), und auch alle anderen, die in der Dokumentation zu Wort kommen, u.a. der Metzger des Ortes sowie weitere „gestandene Mannsbilder“ des Ortes, die sich in der Gaststätte der Eltern eingefunden haben, um Tom/“Conchita“ zu begrüßen, ja sogar der Pfarrer des Dorfes finden „sie“ nur toll!

Könnte es sein, dass die alle dafür bezahlt werden, diese Meinung, die ich gerade diesen Personenkreisen kaum abnehmen kann, vor laufender Kamera zu äußern?

Und wenn ich das alles nun nicht toll finde?

Tom Neuwirth, meinetwegen homosexuell, das kann ich akzeptieren, wenn ich es auch schade finde, denn gemäß seinem Geschlecht zu empfinden und eine Familie zu gründen um Kinder zu haben, ist doch, zumindest in meinen Augen, der Sinn des Lebens! Aber ich will niemanden verurteilen, der, warum auch immer, anders empfindet! Und als Tom Neuwirth gefällt mir der junge Mann sogar sehr gut!

Aber ein Mann in Frauenkleidern mit hochhackigen Schuhen, betont weiblich, aber absurder Weise mit Bart? Und dann auch noch mit einer auffallenden (und sehr wahrscheinlich absichtlich gewollten) Ähnlichkeit mit Jesus? Tut mir leid, aber das finde ich geschmacklos und zu viel des „Guten“!

Wenn mein Kind solch eine „Show“ abziehen würde, würde ich mich schämen! Wie gesagt: Schwul sein, o.k. (wenn ich auch definitiv meine Probleme damit hätte), aber das hier überspannt doch wirklich den Rahmen des Erträglichen!

Ich persönlich glaube, dass dieses Spektakel eine abgesprochene Sache zwischen „Conchita Wurst“ und den Medien ist! Hier geht es sehr wahrscheinlich darum, den Gendermainstreaming-Gedanken durchzusetzen und uns davon zu überzeugen, dass es normal ist, unnormal zu sein! „Unnormal“ im Sinne, nicht dem biologisch normalen und damit der Natur zu entsprechen! Vielleicht wird er/sie fürstlich dafür bezahlt, uns dieses Theater vorzuspielen und läuft privat ganz anders durch die Gegend!? Wer weiß das schon…

Und wenn ich sage, dass ich das alles abartig finde, was uns die verkommenen Medien als normal nahe bringen wollen, dann gelte ich sehr wahrscheinlich als Rassist und diskriminiere Minderheiten! Entsprechende Gesetze gibt es ja schon!

Ich finde es trotzdem abartig, und ich lasse mir meine Meinung nicht vordiktieren!

Früher fand ich so was auch zeitweilig unterhaltsam, ohne weiter darüber nachzudenken, was eigentlich hinter all diesen Strömungen steckt. Heute habe ich mich weiter entwickelt, hinter die Kulissen geblickt, mich alternativ informiert und aufgrund persönlicher Erfahrungen erkannt, dass wir täglich in den Medien nach Strich und Faden belogen und manipuliert werden (sollen)!

Wir leben in einer kranken Welt, und abnormales Denken soll uns, dem im Grunde ziemlich normalen Volk, mit aller Gewalt eingeimpft werden!

Homosexualität bedeutet Kinderlosigkeit! Eine von mehreren Methoden (u.a. Verhütung, ewig lange „Aus“-Bildungen, die solange dauern, dass die Frauen, wenn sie dann ans Kinder kriegen denken, biologisch fast schon zu alt dafür sind, Unfruchtbarkeit durch schädliche Umwelteinwirkungen), die Bevölkerung zu reduzieren!

Aber verheiratet ist Mann oder Frau (Tom/„Conchita“) natürlich auch, aber natürlich in gleichgeschlechtlicher Ehe, auch wenn die Ehe im ursprünglichen Sinne dem Gründen einer Familie dient! Da fehlen dann nur noch die Kinder, aber auch das ist kein Problem, denn im Rahmen der Gleichberechtigung ist es natürlich selbstverständlich, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren oder in Pflege nehmen! (Erst kürzlich habe ich ein Foto von Elton John mit seinem Ehemann und den beiden adoptierten Jungs gesehen, und fand es nur entsetzlich! Wie sollen Kinder ein natürliches Empfinden entwickeln, wenn ihnen Unnatürliches von klein auf vorgelebt wird? Ich bin davon überzeugt, dass Homosexualität nicht nur aufgrund biologischer Eigenwilligkeiten der Natur angeboren ist, sondern auch anerzogen werden kann! Vielleicht ist ja genau das gewollt, wenn man all diese Unsitten wie die Annahme von Kindern durch Homosexuelle so kultiviert!

Und dass diese „Conchita Wurst“ äußerlich bewusst die Ähnlichkeit mit Jesus sucht, ist natürlich ebenfalls beabsichtigt, denn Glaube soll der Lächerlichkeit preisgegeben werden, denn Menschen ohne Glauben sind leichter manipulierbar!

Mich widert das alles nur noch an, was uns und vor allem unseren Kindern in den verkommenen Medien vorgelebt wird!

Und ich betone zur Vorsicht noch einmal: Ich habe nicht das Geringste gegen Tom Neuwirth, einen jungen Mann, der einfach nur im falschen Körper auf die Welt gekommen zu sein scheint, wie viele andere leider auch, die homosexuell sind und das auch gerne sein dürfen!

Aber wenn uns diese Homosexualität so intensiv als normal aufgedrängt werden soll, wie es durch die Medien geschieht, und dann auch noch, indem man in die Rolle des zumindest rein äußerlichen Transvestiten schlüpft, der sich offensichtlich nicht wirklich zwischen Männlein und Weiblein entscheiden will, dann geht das entschieden zu weit, und ich bin erleichtert, wenn Jugendliche genau wie ich zu der Überzeugung kommen, dass von solchen Medienzugpferden, die sie sein sollen, um bestimmte Ideologien zu transportieren, nichts, aber auch gar nichts zu halten ist!

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