Kategorie-Archiv: Amokläufe und Selbstmord durch psychiatrische Behandlung/Psychopharmaka?

Auch Robin Williams stirbt angeblich an einer „Depression“, kurz nachdem er sich in eine „Therapie“ begeben hat

14.08.2014

Es ist IMMER das Gleiche! Jeder angebliche Selbstmörder, der angeblich an „Depressionen“ litt, war zuvor in psychiatrischer bzw. psychologischer Behandlung! Und jedes Mal sind Psychodrogen im Spiel, sehr wahrscheinlich auch hier!

Und es sind die Psychodrogen, und hier ganz besonders die modernen Antidepressiva, die „selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer“, kurz SSRI, die Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Selbstmordgedanken auslösen! Das steht ausnahmslos genau so in jedem Beipackzettel dieser Nervengifte, und man darf sich wieder mal fragen, wie es sein kann, dass „Medikamente“ genau die Symptome auslösen, die das Bild der angeblichen Erkrankung darstellen! Schauen Sie mal in die Beipackzettel von beispielsweise Mirtazapin (Wahnvorstellungen, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche) oder Paroxetin (Verwirrtheitszustände, Wahnvorstellungen, Entfremdungserleben, Panikattacken, Zappeligkeit), und Sie werden fündig! Die zitierten „Neben“wirkungen sind nur ein Bruchteil der grausamen Hauptwirkungen dieser Drogen, die Menschen schwerst krank machen!

Das Medikament Prozac hat zu zahlreichen Klagen in den USA gegen den Hersteller Eli Lilly geführt, da sich zahlreiche Patienten nachweislich aufgrund der Einnahme umgebracht hatten! Aber nichts davon wird bei Wikipedia zum Wirkstoff Fluoxetin berichtet, der seit 2008 in Deutschland auch für Kinder zugelassen ist:

Bei Kindern über acht Jahren und Jugendlichen ist es bei mittelschweren bis schweren Episoden einer Major Depression in Kombination mit einer gleichzeitigen psychologischen Behandlung indiziert. Fluoxetin kann bei jungen Menschen dieser Altersgruppen zu suizidalem oder feindseligem Verhalten führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoxetin.

Will hier eigentlich keiner merken, was für ein Spiel da getrieben wird, nämlich dass Menschen hier zu Selbstmördern und Amokläufern gemacht werden? Es steht doch schwarz auf weiß sowohl in den Beipackzetteln als auch bei Wikipedia!

Hier (natürlich in einem alternativen Blog) können Sie die ganze Wahrheit lesen:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/Prozac-bekenntnisse-eines-pharma-Taeters#.U-xgDHAqMs0

Und hier wird die Wahrheit, wenn auch nur angedeutet, natürlich wieder in Frage gestellt! Was soll man auch von einem meinungsmachenden Mainstreammedium wie der Welt anderes erwarten:

http://www.welt.de/fernsehen/article113712547/Die-moerderischen-Nebenwirkungen-von-Glueckspillen.html

Williams litt an Depressionen

Williams hatte gegen Depressionen gekämpft und sich wohl am Montag im Alter von 63 Jahren das Leben genommen. Die Polizei gab bei einer Pressekonferenz Details zu den Umständen des Todes bekannt. Die Frau des Oscar-Preisträgers sah ihn demnach zuletzt am Sonntagabend, als sie ins Bett ging. Am nächsten Tag habe sie um 10.30 Uhr das Haus verlassen und wähnte ihren Mann noch schlafend. Mittags habe sein Assistent Williams leblos im Schlafzimmer gefunden und die Polizei alarmiert. 

Williams litt seiner Sprecherin zufolge schon seit längerem unter schweren Depressionen, war lange alkoholsüchtig und hatte früher auch Rauschgift genommen. Erst Anfang Juli hatte er sich noch einmal in eine Therapie begeben.

http://www.t-online.de/unterhaltung/id_70621644/robin-williams-so-trauern-seine-kinder.html

Die Berichterstattung zum Tode von Robin Williams ist mal wieder mehr als dürftig! Er hat sich „wohl“ das Leben genommen?! So, wie hier berichtet wird, habe ich mir sofort die Frage gestellt, wie man denn darauf kommt, dass er Selbstmord begangen haben soll? Jemanden tot im Bett finden, könnte genauso gut darauf zurückzuführen sein, dass er im Schlaf, woran auch immer, gestorben ist! Vielleicht an „Neben“wirkungen der Psychodrogen, die er sehr wahrscheinlich seit Anfang Juli eingenommen hat, als er sichnoch einmal in eine Therapie begab?

Psychodrogen haben nämlich neben den oben genannten abartigen „Neben“wirkungen zahlreiche weitere und in Wahrheit „Haupt“wirkungen, die sämtliche Körperfunktionen beeinträchtigen und nichts anderes, als schwerst neurologisch und körperlich krank machen!

Und wenn Williams ein Alkoholproblem hatte und vielleicht zusätzlich zu dem Psychodrogendreck Alkohol getrunken hat, dann kann auch das eine fatale und sogar tödliche Wirkung haben.

Auch im Fall des plötzlichen Todes des Schauspielers Heath Ledger waren psychiatrische Drogen und Alkohol im Spiel!

Täglich sterben Menschen an den Folgen des Psychodrogenkonsums und die kritische Frage ist berechtigt, welche Rolle Ärzte und Psychiater, die die Patienten in diese Abhängigkeit bringen, in diesem schmutzigen Spiel spielen!

Leider lassen andere angebliche Psychiatriekritiker wie Hans Ulrich Gresch, Autor des Tagebuchs „Pflasterritzenflora“ in ihrer Berichterstattung zu wünschen übrig!

Ein bisschen Wahrheit wird, wie so oft, mit einer katastrophalen Lüge garniert! Er sagt zwar wahrheitsgemäß, dass es gar keinen Nachweis für psychiatrische Erkrankungen gibt und dass jeder Mensch auch das Recht hat, den Freitod zu wählen, wenn diese Entscheidung aus freien Stücken gewählt wurde, aber die Lüge, die er transportiert, ist:

Er (Robin Williams) hätte Hilfe suchen sollen, rechtzeitig, es gäbe gute Ärzte, gute Therapien, gute Medikamente. Man hätte ihn retten können. Da spielt es keine Rolle, dass er wegen seiner Alkohol- und Drogensucht wiederholt in Behandlung war. Erfolglos.

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/robin-williams/

Offensichtlich ist es dem Herrn entgangen, dass Robin Williams sich genau diese „Hilfe“ erst Anfang Juli geholt hat! Und Mitte August ist er tot, verdammt noch mal!

In einer freien Gesellschaft hat jeder Mensch das Recht, sich selbst das Leben zu nehmen. Ihn daran zu hindern, wäre einzig dann gerechtfertigt, wenn er keinen freien Willen mehr hätte, sondern durch einen pathologischen Automatismus veranlasst würde, seinem Leben ein Ende zu setzen. Die Existenz derartiger Automatismen im Gehirn oder sonstwo wurde bisher meines Wissens noch nicht nachgewiesen.

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/robin-williams/

Sehr interessant, diese Ausführung, denn genau das passiert unter der Einnahme der Psychodrogen: Der Patient hat keinen freien Willen mehr, sondern wird durch einen pathologischen Automatismus veranlasst, seinem Leben ein Ende zu setzen.

Die einzige Lösung kann also sein, Menschen vor der Einnahme solcher Medikamente zu warnen bzw. zu schützen, damit solch ein pathologischen Automatismus im Gehirn nicht veranlasst werden kann!

Für seine Familie kam sein Tod jedenfalls völlig überraschend und unerwartet! Sollte diese Einschätzung von Menschen, die ihm nahe standen, die es eigentlich wissen müssten, nicht zu denken geben?

Natürlich muß Gresch es auch nicht unerwähnt lassen, dass Williams erfolglos (!) wegen seiner Alkohol- und Drogensucht wiederholt in Behandlung war!

An solchen Artikeln erkennt man bzw. erkenne ich, ob jemand wirklich aufklären will! Herr Gresch will es sicher nicht vollumfänglich!

Es gibt auch einen Artikel von ihm zum Thema Nebenwirkungen von Antidepressiva, nämlich dass diese impotent machten. Die gravierende Nebenwirkung des Suizidrisikos hingegen wird nur am Rande erwähnt! Gresch selbst geht aber gar nicht weiter darauf ein, obwohl er selbst zitiert:

Auf diesen Leserbrief antworteten am 6. Mai 2014 Professor Peter Gøtzsche (Nordic Cochrane Centre), Dr Joanna Moncrieff (University College London) und Dr James Davies (University of Roehampton): Wie auch immer man die Effizienz von Antidepressiva einschätzen möge, so sei doch ihre Wirkung selbst in den schwersten Fällen nur schwach und es könne kein Zweifel daran bestehen, dass sie von Ärzten zu häufig verschrieben würden. Viel zu geringe Aufmerksamkeit würde den potenziellen Schäden gewidmet, die durch diese Medikamente verursacht werden könnten. Es gäbe auch keine zuverlässigen Studien, die belegen, dass Antidepressiva Suizide verhinderten.Vielmehr würden sie bei jungen Menschen die Selbstmordrate sogar erhöhen. Überdies gebe es Hinweise darauf, dass Antidepressiva das volle Spektrum aversiver Zwischenfälle bei den Älteren steigern könnten, einschließlich Stürzen und Brüchen. Sie seien überdies mit einer erhöhten Mortalität verbunden (1).

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/antidepressiva/

Für ihn ist die Nebenwirkung „Impotenz“ offensichtlich wesentlich beeinträchtigender!

Wie gesagt, Gresch schreibt auch in großen Teilen die Wahrheit:

“Medikamente”, schreibt der Pharmakritiker und Psychiater Ben Goldacre in seinem Buch “Bad Pharma“, “werden von den Leuten getestet, die sie herstellen, und zwar in Experimenten mit schlecht konstruierten Versuchsplänen, mit hoffnungslos kleinen Zahlen von Versuchspersonen und von der Norm abweichenden, nicht repräsentativen Stichproben. Sie werden mit fehlerhaften Methoden ausgewertet, und zwar so, dass sie die Vorteile der Behandlungen übertreiben. … Wenn Studien Ergebnisse hervorbringen, die den Herstellern nicht gefallen, so sind sie vollkommen dazu berechtigt, sie vor Ärzten und Patienten zu verbergen, deswegen sehen wir immer nur ein verzerrtes Bild des wahren Effekts der Medikamente (6).”

Es gibt kaum einen Bereich, auf den dieses Verdikt Goldacres besser zutrifft als auf die Antidepressivaforschung (7). Kreise der Pharmaindustrie haben hier die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zu ihren Gunsten in atemberaubendem Ausmaß verfälscht. Die Verschreibung von Antidepressiva stieg in den letzten Jahrzehnten weltweit in Schwindel erregende Höhen. Damit verbunden war eine Konzentration der Forschung auf mutmaßliche neurobiologische Ursachen der Depression (die nicht nachgewiesen sind (9)) und eine Vernachlässigung sozialer Faktoren, die zu solchen Verstimmungszuständen beitragen können (8).

Vor der Entdeckung der Antidepressiva war die Depression eine seltene “Erkrankung”, die als vorübergehend eingeschätzt wurde. In der ersten Ausgabe des DSM, der diagnostischen “Bibel” der amerikanischen Psychiatrie, die 1952 erschien, wurde dieser “Krankheit” noch nicht einmal eine eigenständige Kategorie eingeräumt, sie galt als Begleiterscheinung anderer Störungen (10).

Heute konsumiert einer von zehn Amerikanern ein Antidepressivum (11), und anderswo in der modernen, industrialisierten Welt sieht es auch nicht viel anders aus. Man könnte angesichts solcher Zahlen also durchaus den Verdacht in sich nähren, dass der Anstieg “depressiver Erkrankungen” auf das unermüdliche Bemühen des Pharma-Marketings zurückzuführen sei. Dass sich dieses Phänomen nicht nur auf die Antidepressiva beschränkt, sondern alle Psychopharmaka zu betreffen scheint, dokumentiert Robert Whitaker in seinem Buch “Anatomy of an Epidemic” (12).

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/antidepressiva/

Aber die ganze grausame Wahrheit schreibt er leider nicht!

Die Menschen sterben täglich wie die Fliegen durch ärztliche Behandlung! Und sie sterben auch nicht am angeblichen bösartigen Krebs, sondern an der “bösartigen” Behandlung, wie verstümmelnde Operationen, Vergiftung durch Chemotherapie und Verbrennung durch Bestrahlung! Und es gibt zahlreiche weitere menschenverachtende Behandlungen, wie z.B. Verseuchung mit radioaktiven Stoffen wie bei Szintigrammen oder Radiojodtherapien. Auch gegen „Rheuma“ und andere Leiden werden radioaktive Substanzen verabreicht! Und da werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Patient wird schwerst krank behandelt, um das Krankheitssystem am laufen zu halten, denn man (die Krankenkasse und damit die „Solidargemeinschaft“, also WIR!) bezahlt auch noch ein Vermögen dafür, und gleichzeitig werden Abfälle der Atomindustrie günstig entsorgt!

Klingt ungeheuerlich und unglaubwürdig? Ich wäre froh, wenn es so wäre! Ist es aber leider nicht!

Wie Sie weitere Artikel zum diesem oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …