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Gendermainstreaming-Sexual“pädagogik” und ihre Protagonisten: Abartig, krank, pervers!

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Anders kann man es gar nicht mehr bezeichnen, wenn man liest, was sich sogenannte und selbsterklärte „Pädagogen“, die kein Mensch braucht (!), in ihrer scheinbar gestörten Wahrnehmung an Perversitäten für den „Unterricht“ unserer Kinder ausdenken!

Sexualaufklärung in Schulen
Unter dem Deckmantel der Vielfalt

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von ANTJE SCHMELCHER

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Nachstehend die wesentlichen Inhalte des FAZ-Artikels zu diesem kranken Thema! Mein Anmerkungen finden sie nicht kursiv direkt im Text:

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle?

„Vordenker“, „Aufklärer“… Ja, so nennen sie sich gerne, aber auf diese Art von „Vordenken“ und „Aufklären“ können wir gut und gerne verzichten!

Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Und sie schmücken sich gerne mit hochtrabenden Titeln, damit der naive Bürger sich auch schön beeindruckt zeigt, und dem Herrn Professor den größten Unsinn und selbst Perversitäten wie diese abnimmt!

Das könnte Euch so passen, Natürliches zu „entnaturalisieren“:

Wir lieben die Kernfamilie bestehend aus Vater, Mutter und Kind, und zwar mit den leiblichen Eltern, und nicht Euren ausgesuchten Pflegeeltern, denen ihr sicher nicht immer nur ein lukratives Nebeneinkommen (ca. 1.000 Euro pro Kind pro Monat) besorgt, sondern vielleicht auch manchmal Sex?

Wir wollen nicht heterosexuell, nicht lesbisch oder schwul sein, wir wollen natürlich empfinden, wie es die Natur vorgesehen hat, damit unser Fortbestand gesichert ist (auch wenn das nicht gewollt ist: Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!”Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)

Und auf gar keinen Fall wollen wir die „Entnaturalisierung“ der „ Altersgrenzen zwischen den Generationen“, einzig und allein in der Absicht, Sex mit Kindern und Pädophilie zu fördern und zu legalisieren!

Ihr seid so krank im Kopf! Aber Euch verordnet keiner Psychopillen gegen Eure abartige Degeneration!

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei – zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

Da erübrigt sich jeder Kommentar: Staatlich abgesegneter Kindesmissbrauch! Aber wen wundert’s: Auch der ehemalige Grünen- und jetzt EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit war in der Odenwaldschule! Da hat er’s doch (die Lust an sexuellen Vergnügungen mit Kindern) von der Pike auf gelernt (Daniel Cohn-Bendit und die PädophilieVeröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_SatanismusRitueller-MissbrauchPa%CC%88dophilie.pdf)!

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

Dass die Bundeszentrale für „gesundheitliche Aufklärung“ da mitmischt, muß nicht verwundern! Die Perversesten in der Gesellschaft sitzen in den höchsten Positionen! Und sie wollen unbedingt, dass wir in jeder Hinsicht krank werden, auch was unsere Sexualität betrifft!

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

Und dass auch die Kirchen da mitdrin hängen, muß auch nicht verwundern! Alles verlogene Vereine unter dem Deckmantel des Glaubens und der „Ethik“! Perverses unter dem Etikett „ethisch“ zu verkaufen, ist ganz typisch! Sie etikettieren alles um, und das Gegenteil ist wahr!

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

Und wieder eine „Frau Professor“, die natürlich „Standardwerke“ verfasst, die in keinem Haushalt fehlen sollten!

„Vielfalt“ nennt man das dann, wenn man unseren Kindern durch „Praxismethoden“beibringen (anerziehen!) will, dass man seinen Penis auch noch woanders rein stecken kann, als natürlicher Weise in eine weibliche Vagina! Wie diese „Praxismethoden“aussehen sollen, würde mich mal interessieren? „Wenn der Lehrer mit dem Schüler…“, oder wie?

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

Diese perversen Hirne sind eine Gefahr für unsere Kinder! Aber die Justiz in der besetzten BRD sieht das natürlich ganz anders! Da werden dann eher die mit Strafe bedroht, die sich gegen diese Pervertierung unserer Gesellschaft auflehnen!

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen – und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Von „Pro Familia“ empfohlen? Na, da wird die Verlogenheit doch mehr als offensichtlich, denn in Wahrheit geht es doch ganz im Gegenteil um die Aufweichung der Familie, die „Entnaturalisierung“!

(Bemerkung am Rande: Sollten Sie mal Eheprobleme haben, gehen Sie auf keinen Fall zu einer Beratung bei Einrichtungen wie diesen! Das Ziel wäre nicht die Rettung ihrer Ehe, sondern die Förderung der Trennung! Die Bezeichnungen sind regelmäßig Etikettenschwindel, und regelmäßig ist das Gegenteil wahr! Die Unterstützung dieser kranken Sexualpraktiken im Unterricht unserer Kleinsten beweist deren Verlogenheit!)

Was SchLAu sein soll, musste ich erst mal ergoogeln: „SchLAu NRW – Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung“!

Abartige Neigungen (und das ist nicht abwertend, denn ich verwende den Begriff im reinsten Wortsinne (nicht der Art entsprechend, unnatürlich) werden mal wieder gerissener Weise mit dem Begriff „schlau“ gleich gesetzt! Wer schwul oder lesbisch oder bisexuell ist, ist „schlau“! Wer normal gestrickt ist, also heterosexuell, ist dumm! Sie sind schon gerissen, raffiniert und hinterhältig, die „Verführer“ unserer Kleinsten!

Und es wird immer „besser“:

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“ Was die Kinder wollen, fragt keiner. Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

Man könnte kotzen, wenn man das liest:

Man will unseren Kleinsten ganz gezielt perverse Neigungen anerziehen, und der „Pädogage“ soll sogar den Freibrief haben, an den sexuellen Spielchen teilzunehmen!

Dass der Raum da besser nicht einsehbar sein sollte, ist verständlich aus Sicht der Übergriffigen!

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreibenDie Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“…

Der Teufel hat Besitz von dieser Welt ergriffen, der uns in Form von „Sexualtherapeuten“ in Erscheinung tritt! Teuflischer Unterricht in teuflischen Absichten: Legalisierung von Pädophilie und Umerziehung zu Schwulen und Lesben, damit wir uns nicht mehr „vervielfältigen“ (Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!” - Veröffentlichungenhttp://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)!

Zum Glück gibt es doch noch kritische Stimmen zu diesem kranken Wahnsinn:

Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“…

Wie wahr!

Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde.

Das kann man getrost auch hier übergriffig nennen, was ich ja weiter oben auch bereits getan habe! Ich nenne es krank und pervers!

Wir werden von Kranken und Perversen regiert, und die können es nicht ertragen, wenn wir aus dem Volk gesund und normal sind!

„Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Aber sehr wahrscheinlich wissen die „Damen“ und „Herren“ „Pädagogen“ ganz genau, dass man die sexuelle Ausrichtung sehr wohl auch anerziehen kann! Und genau das soll hier geschehen! Aus demselben Grund gibt man auch gerne Pflegekinder in die „Obhut“ „gleichgeschlechtlicher Paare“ und man kann nur hoffen, dass das weiter oben genannte Motto „Kümmern gegen Sex“ nicht auch da Anwendung findet!

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

Sie sollen dazu ermuntert werden! Das dürfte ja wohl nach all den zitierten perversen Textstellen aus den „sexualpädagogischen Leitlinien“ klar geworden sein!

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben – gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

Wer Bücher mit dem Titel „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“ verfasst und dieses Buch keine deutliche Kritik am Portraitierten beinhaltet, der hat selbst „Lust am Kind“! Ich kenne das Buch nicht und würde für solch einen Schund auch sicher kein Geld ausgeben oder meine Zeit damit verschwenden, aber da Lautmann „trotzdem“ (!) Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“ ist, ist diese Ausdrucksweise dahingehend zu verstehen, dass er die Neigungen des Portraitierten billigt!

Sehr interessant übrigens, dass es ein „Forschungsvorhaben „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften gibt, lässt dies doch die Befürchtung aufkommen, dass ich mit meinen vorstehend genannten Bedenken bezüglich Pflegekindern in der Obhut von „gleichgeschlechtlichen Paaren“ (und dabei denke ich im Wesentlichen an schwule Paare) vielleicht nicht ganz daneben liegen könnte! Und dieser Artikel belegt im Grunde, dass diese Befürchtungen durchaus berechtigt sind! Dass ich aber grundsätzlich nicht befürworte, dass Kinder in unnatürlichen Lebenssituationen, in denen ihnen Homosexualität von klein auf als normal vorgelebt wird, groß werden, können sie hier lesen: Sollen Homosexuelle Kinder adoptieren können? (Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf)

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

Wieso hat dieser Unterricht in Baden-Württemberg denn überhaupt stattgefunden, wenn man doch „diese Art der Aufklärung abwenden konnte“? So ganz hat das ja wohl nicht geklappt!

Man kann nur hoffen, dass bei dem Mädchen die Umerziehung, man könnte es auch „Gehirnwäsche“ nennen, nicht gefruchtet hat: Denn „brauchen“ wird es „das alles“ sicher nicht!

Lesen Sie meine weiteren Artikel zum Thema:

http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf

Meine weiteren Artikel zu diversen anderen Themen finden Sie hier: Veröffentlichungen

 

Die Verfechter der klassischen Ehe ziehen sich NICHT zurück!

27.05.2015

Homo-Ehe

Die Verfechter der klassischen Ehe ziehen sich zurück

Die Gleichstellung der Lebenspartnerschaften wird schrittweise so weit ausgedehnt, dass am Ende niemand mehr weiß, worin eigentlich noch der rechtliche Unterschied zur Ehe besteht. Im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz wird einfach alles für gleich erklärt.

…Die Verfechter der klassischen Ehe hingegen haben es offenbar akzeptiert, sich in eine Nische zurückziehen zu müssen, in der nur hinter vorgehaltener Hand über die erstaunlich weitverbreitete Tradition geredet wird, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen. Geht es nach dem sogenannten Gender-Mainstreaming, also nach der offiziellen Richtschnur von Universitäten, Ministerien und wohl bald der Schulen, ist auch das, die Berufung auf die Natur, schon ein Zeichen latenter Homophobie…

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/homo-ehe-verfechter-der-ehe-ziehen-sich-zurueck-13611305.html

Ich spreche nicht hinter vorgehaltener Hand darüber, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugenGender Mainstreaming. Aber genau das ist es, was die Vorantreiber der Neuen Weltordnung wollen: Dass wir uns schämen, über das Normale zu sprechen und das Unnormale als Normal ansehen!

Und wie kann es sein, dass man von einer weitverbreiteten Tradition spricht, wenn davon die Rede ist, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen?

Die Volksverblödung kennt keinerlei Grenzen mehr, denn die gehirngewaschenen Leser nehmen die Bedeutung der lächerlichen Worte, die uns da um die Ohren gehauen werden, gar nicht mehr wahr!

Oder hat jemand Zweifel daran, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen?

Mann und Frau gehören dazu, ein Kind zu zeugen! Punkt!

Man kann zwar mittlerweile, was schlimm und abartig genug ist, Kinder im Labor erzeugen, aber dennoch benötigt man auch hierfür immer noch männlichen Samen und eine weibliche Eizelle! Ein besonders perverses Beispiel einer egomanen alten Frau gerade ganz aktuell in der schmutzigen Mainstreampresse, die uns auch derlei Eskapaden als normal suggerieren will:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vierlinge-von-65-jahre-alte-annegret-r-bleiben-risikopatienten-13614384.html

Wenigstens einer der Söhne ihrer bereits 13 Kinder findet auch, dass seine mittlerweile 65jährige Mutter bereits der heute 9jährigen Tochter genug damit angetan hat, dass diese sich immer in der Schule auf ihre Oma-Mama ansprechen lassen muß und macht sich Gedanken darüber, wer sich um die nun geborenen Vierlinge kümmern soll, sollte der alleinerziehenden Oma-Mama etwas passieren:

He said that his youngest sister Leila, who turned ten this week, is already bullied at school because of her “grandma mum” and he and his siblings fear they will be left to bring up the quads if anything happens to his aging mother.

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/annegret-raunigk-tenth-child-woman-5522613

Und auch Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin an der Charité findet, was erstaunlich genug ist, denn in der Mainstreampresse ist wenig Platz für die Wahrheit, die richtigen Worte:

Henrich appellierte an die Reproduktionsmediziner, nicht „Mehrlinge zu generieren“, und an die Gesellschaft, Frauen das frühere Kinderkriegen schmackhaft zu machen. Schwangerschaften zwischen 22 und 32 Jahren seien „optimal“. Es sei besser, Frauen nicht in Konflikte zwischen Kinder und Karriere geraten zu lassen.

Ich setze noch eins drauf: Es sollten überhaupt keine Kinder im Labor „generiert“ werden, denn wer denkt eigentlich mal darüber nach, welche Auswirkungen das auf den Seelenfrieden der Kinder haben kann, wenn diese irgendwann einmal erfahren, dass sie nicht in einem natürlichen Liebesakt von Eltern, die sich auch wirklich liebten, gezeugt wurde, sondern im Labor, und dann auch noch mit gespendeten fremden Samen oder Eizellen? Das ist doch nur noch pervers!

Und die Frauen sollten auch aus rein biologischer Sicht ihre Kinder wieder in jüngeren Jahren bekommen, denn dann sind die Mütter körperlich leistungsfähiger, denn Kinder großziehen ist auch rein körperlich eine anstrengende Sache und jüngere Eltern (auch Väter) sind dann auch jüngere Großeltern und können auch noch das Leben mit ihren Enkeln genießen!

Zurück zur Groß- und Mehrgenerationenfamilie in nur einer Ehe, die ein Leben lang hält, ist mein Motto, nachdem ich erkannt habe, welche Pläne die Elite hat, wenn Sie Frauen in langjährige Ausbildungen treibt!

Und wenn ich jetzt als „homophob“ gelte, weil ich sage, dass Mann und Frau dazugehören, ein Kind zu zeugen… Bitte schön! Ist mir doch egal, welche Keulen die Unterdrücker jeglicher Kritik an den kranken Weltanschauungen, die man uns unbedingt einimpfen will, noch auspacken!

Ich denke eh, was ich will, und lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich zu denken oder zu glauben habe! Und die breite Masse sollte anfangen, es mir gleichzutun, und sich nicht länger indoktrinieren und bevormunden zu lassen!

Reaktivieren Sie Ihren gesunden Menschenverstand und merken Sie endlich, dass hier etwas ganz empfindlich aus dem Ruder läuft und dass diejenigen, die uns dieses ganze kranke Gedankengut einimpfen wollen, es ganz und gar nicht gut mit uns meinen!

Im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz? Im Namen von Manipulation und Geburtenkontrolle!

Lesen Sie meine Artikel unter Gender Mainstreaming und besinnen Sie sich auf traditionelle Werte und Moralvorstellungen, die man uns unbedingt austreiben will!

Wie Sie weitere Artikel zum diesem oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Das Kunstprodukt „Conchita Wurst“: In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?

03.05.2015

http://www.krone.at/Stars-Society/Conchita_Wurst_tanzt_nackt_durch_ihr_neues_Video-Premiere_im_Internet-Story-449857

Ich hatte mich bisher noch nicht mit diesem Wesen beschäftigt (für mich sah er erstmal aus wie ein Mann und nicht wie eine Frau, als die er/sie bezeichnet wird), aber irgendwie kam er/sie mir vor wie ein Kunstprodukt, ein Phantom, so dass ich mich fragte, ob den/die schon mal jemand in Natura gesehen hat? Aber als ich bei Facebook über oben stehenden Link und die entsprechenden Bilder stolperte, war der erste Gedanke, der mir kam, dass das Äußere offensichtlich an Jesus erinnern sollte, und da Gottlosigkeit und das Verächtlichmachen bestimmter Religionen gewollt ist, wurde ich dann doch neugierig, und wollte wissen, wer oder was hinter diesem Phänomen „Conchita Wurst“ (was für ein lächerlicher Name!) steckt!

Außerdem fiel mir auf, dass der Oberkörper auf den Fotos wie der Körper einer Puppe und nicht wie der einer lebenden Person wirkt! Man sieht noch nicht mal Brustwarzen! Also habe ich gegoogelt und als erstes einen Auftritt in der NDR-Talk-Show angeklickt, um diese Kunstfigur einmal im Gespräch zu sehen und zu hören!

Für mich sah es, ohne zu diesem Zeitpunkt mehr zu wissen, so aus: eine Frau (Frauenstimme, Frauenhaut) mit künstlich wirkendem Bart (der sieht alles andere als echt aus, fast wie aufgemalt!), die uns hier eine Rolle vorspielt, und die im wahren Leben sehr wahrscheinlich ein eindeutiges Geschlecht (weiblich) hat, man sie aber sehr wahrscheinlich im täglichen Erscheinungsbild gar nicht erkennt! Aber offensichtlich lag ich da falsch, wie weiteres Googeln ergab:

Conchita Wurst – einfach persönlich – Dokumentation 2014

https://www.youtube.com/watch?v=hfewnK7SaEk

Als Tom Neuwirth also ist er auf die Welt gekommen, und ist zunächst ohne Bart und weich und zart wie ein Kinderpopo vor der Kamera aufgetreten!

Aber als „Conchita-Wurst-„Frau“, die er offensichtlich gerne sein möchte, legt er Wert darauf, mit Bart herumzulaufen, der das gewollte Frausein ad absurdum führt? Und wie kommt’s, dass die Haut, die früher hell wie die seiner österreichischen Eltern war, plötzlich eine südländische Färbung hat, wunderbar passend zum ebenfalls südländisch klingenden Vornamen und zur gewollten Ähnlichkeit mit Jesus? (Die ungewöhnliche und wenig wohlklingende Wahl des Nachnamens soll übrigens darauf hinweisen, dass es doch „Wurst ist“, ob man Männlein oder Weiblein (oder auch eine Mischung aus beidem?) ist!)

Wir lernen also in dieser Dokumentation die konservativ erscheinenden Eltern des ehemaligen Tom Neuwirth kennen, die keinerlei Probleme mit der äußerliche Wandlung des Sohnes zu haben scheinen (was ich kaum glauben kann), und auch alle anderen, die in der Dokumentation zu Wort kommen, u.a. der Metzger des Ortes sowie weitere „gestandene Mannsbilder“ des Ortes, die sich in der Gaststätte der Eltern eingefunden haben, um Tom/“Conchita“ zu begrüßen, ja sogar der Pfarrer des Dorfes finden „sie“ nur toll!

Könnte es sein, dass die alle dafür bezahlt werden, diese Meinung, die ich gerade diesen Personenkreisen kaum abnehmen kann, vor laufender Kamera zu äußern?

Und wenn ich das alles nun nicht toll finde?

Tom Neuwirth, meinetwegen homosexuell, das kann ich akzeptieren, wenn ich es auch schade finde, denn gemäß seinem Geschlecht zu empfinden und eine Familie zu gründen um Kinder zu haben, ist doch, zumindest in meinen Augen, der Sinn des Lebens! Aber ich will niemanden verurteilen, der, warum auch immer, anders empfindet! Und als Tom Neuwirth gefällt mir der junge Mann sogar sehr gut!

Aber ein Mann in Frauenkleidern mit hochhackigen Schuhen, betont weiblich, aber absurder Weise mit Bart? Und dann auch noch mit einer auffallenden (und sehr wahrscheinlich absichtlich gewollten) Ähnlichkeit mit Jesus? Tut mir leid, aber das finde ich geschmacklos und zu viel des „Guten“!

Wenn mein Kind solch eine „Show“ abziehen würde, würde ich mich schämen! Wie gesagt: Schwul sein, o.k. (wenn ich auch definitiv meine Probleme damit hätte), aber das hier überspannt doch wirklich den Rahmen des Erträglichen!

Ich persönlich glaube, dass dieses Spektakel eine abgesprochene Sache zwischen „Conchita Wurst“ und den Medien ist! Hier geht es sehr wahrscheinlich darum, den Gendermainstreaming-Gedanken durchzusetzen und uns davon zu überzeugen, dass es normal ist, unnormal zu sein! „Unnormal“ im Sinne, nicht dem biologisch normalen und damit der Natur zu entsprechen! Vielleicht wird er/sie fürstlich dafür bezahlt, uns dieses Theater vorzuspielen und läuft privat ganz anders durch die Gegend!? Wer weiß das schon…

Und wenn ich sage, dass ich das alles abartig finde, was uns die verkommenen Medien als normal nahe bringen wollen, dann gelte ich sehr wahrscheinlich als Rassist und diskriminiere Minderheiten! Entsprechende Gesetze gibt es ja schon!

Ich finde es trotzdem abartig, und ich lasse mir meine Meinung nicht vordiktieren!

Früher fand ich so was auch zeitweilig unterhaltsam, ohne weiter darüber nachzudenken, was eigentlich hinter all diesen Strömungen steckt. Heute habe ich mich weiter entwickelt, hinter die Kulissen geblickt, mich alternativ informiert und aufgrund persönlicher Erfahrungen erkannt, dass wir täglich in den Medien nach Strich und Faden belogen und manipuliert werden (sollen)!

Wir leben in einer kranken Welt, und abnormales Denken soll uns, dem im Grunde ziemlich normalen Volk, mit aller Gewalt eingeimpft werden!

Homosexualität bedeutet Kinderlosigkeit! Eine von mehreren Methoden (u.a. Verhütung, ewig lange „Aus“-Bildungen, die solange dauern, dass die Frauen, wenn sie dann ans Kinder kriegen denken, biologisch fast schon zu alt dafür sind, Unfruchtbarkeit durch schädliche Umwelteinwirkungen), die Bevölkerung zu reduzieren!

Aber verheiratet ist Mann oder Frau (Tom/„Conchita“) natürlich auch, aber natürlich in gleichgeschlechtlicher Ehe, auch wenn die Ehe im ursprünglichen Sinne dem Gründen einer Familie dient! Da fehlen dann nur noch die Kinder, aber auch das ist kein Problem, denn im Rahmen der Gleichberechtigung ist es natürlich selbstverständlich, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren oder in Pflege nehmen! (Erst kürzlich habe ich ein Foto von Elton John mit seinem Ehemann und den beiden adoptierten Jungs gesehen, und fand es nur entsetzlich! Wie sollen Kinder ein natürliches Empfinden entwickeln, wenn ihnen Unnatürliches von klein auf vorgelebt wird? Ich bin davon überzeugt, dass Homosexualität nicht nur aufgrund biologischer Eigenwilligkeiten der Natur angeboren ist, sondern auch anerzogen werden kann! Vielleicht ist ja genau das gewollt, wenn man all diese Unsitten wie die Annahme von Kindern durch Homosexuelle so kultiviert!

Und dass diese „Conchita Wurst“ äußerlich bewusst die Ähnlichkeit mit Jesus sucht, ist natürlich ebenfalls beabsichtigt, denn Glaube soll der Lächerlichkeit preisgegeben werden, denn Menschen ohne Glauben sind leichter manipulierbar!

Mich widert das alles nur noch an, was uns und vor allem unseren Kindern in den verkommenen Medien vorgelebt wird!

Und ich betone zur Vorsicht noch einmal: Ich habe nicht das Geringste gegen Tom Neuwirth, einen jungen Mann, der einfach nur im falschen Körper auf die Welt gekommen zu sein scheint, wie viele andere leider auch, die homosexuell sind und das auch gerne sein dürfen!

Aber wenn uns diese Homosexualität so intensiv als normal aufgedrängt werden soll, wie es durch die Medien geschieht, und dann auch noch, indem man in die Rolle des zumindest rein äußerlichen Transvestiten schlüpft, der sich offensichtlich nicht wirklich zwischen Männlein und Weiblein entscheiden will, dann geht das entschieden zu weit, und ich bin erleichtert, wenn Jugendliche genau wie ich zu der Überzeugung kommen, dass von solchen Medienzugpferden, die sie sein sollen, um bestimmte Ideologien zu transportieren, nichts, aber auch gar nichts zu halten ist!

Wie Sie weitere Artikel zum diesem (Gendermainstreaming) oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Wir sind ein „ungleichgeschlechtliches Paar“

11.01.2015

Nummer Eins: Die falsche Steuerklasse

Weil unsere Autorin zwar Mann und Kinder hat, aber keinen Trauschein, muss sie zahlreiche Nachteile erdulden, zum Beispiel bei der Steuerklasse. Wut! Ärger! Während alle über die Homo-Ehe reden, fordert sie: Schluss mit der Diskriminierung der unverheirateten Paare! VON NATALY BLEUEL

Traumhochzeit am Strand? Für unsere Autorin eine Horrorvorstellung!

Hallo, ihr da oben, ich muss mich auch noch beschweren, denn von unseren homosexuellen Brüdern und Schwestern habe ich vieles, und ganz besonders zwei Dinge gelernt:

1. Man kann so schön anders leben als die Mehrheit.

2. Man darf nie aufhören, gegen Diskriminierungen zu kämpfen.

Alle sollen so leben können, wie es sie glücklich zu machen verspricht: allein, zu zweit, zu viert, zu siebt, Männer mit Männern, Frauen mit Frauen, Frauen mit Männern – je vielfältiger, desto lebendiger. Besonders dann, wenn sich Leute trauen, nicht nachzuahmen, was schon Legionen vor ihnen unglücklich gemacht hat. Wie beispielsweise das kleinbürgerliche Ideal der Ehe. Die heutzutage nahezu jedes zweite Mal geschieden wird.

Was ich ungerecht finde, ist: dass diejenigen, die ohne Ehe, aber sogar mit Kindern leben wollen, benachteiligt werden. Finanziell, rechtlich und von der Politik. Offensichtlich ist es in diesem Land ja so, dass die Bevölkerung und das Bundesverfassungsgericht gegen ihre Volksvertreter anleben und -argumentieren müssen. So richtig viel hat das nicht mit Demokratie zu tun. Ich wiederhole es für die Herren und Damen Politiker gerne noch einmal: Ein ungleichgeschlechtliches Paar mit doppeltem Einkommen und ohne Kinder zahlt per Ehegattensplitting weniger Steuern. Im Relation zu: einer Lebensgemeinschaft aus zwei Erwachsenen mit einem oder mehreren Kindern. Das ist ungerecht. Man nennt das “Diskriminierung”. Und nicht nur das. Es widerspricht allen familienfördernden Lippenbekenntnissen. Und den Verhältnissen im Land….

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/blogs/nummereins/2775/nummer-eins-die-falsche-steuerklasse/

„Ungleichgeschlechtliches Paar“? Das Vokabular der Neuen Weltordnung! Typisches Behördenvokabular, dass sich die Autorin widersinniger Weise, denn sie will doch nicht spießig sein, zu eigen gemacht hat:

Ich aber muß wohl schrecklich spießig sein, wenn für mich Kinder ohne Ehe nicht in Frage gekommen wären!

Ja, für mich gehört es dazu, zu einer richtigen Familie: Die Eltern sind verheiratet und tragen den gleichen Namen wie die Kinder!

Für mich hat auch der Spruch „Bis dass der Tod Euch scheidet…“ eine Bedeutung, obwohl ich nicht kirchlich geheiratet habe, weil ich in der Tat mit der Kirche nichts am Hut habe, was aber nicht heißt, dass ich nicht gläubig bin! Aber wieso brauche ich dafür eine von Menschen gemachte Kirche!

Oft werde ich gefragt, warum „wir nicht geheiratet haben“, obwohl wir seit 14 Jahren zusammen leben, zwei Kinder gemacht haben und nicht vorhaben, uns morgen zu trennen. Ich frage dann zurück: Warum habt ihr geheiratet? Wo ihr doch zwei Kinder habt und seit Jahren zusammen lebt? Ein stärkeres Bekenntnis zur Familie kann es doch gar nicht geben – es geht sogar tiefer als nur über die Lippen!

„Ein stärkeres Bekenntnis zur Familie kann es doch gar nicht geben“, als Kinder…

Eben: Kinder sind ein Bekenntnis zur Familie, und zu einer Familie gehört auch eine Ehe, dass die Eltern der Kinder verheiratet sind, wie ich finde!

Also: Warum wir nicht heiraten?

1. Will ich nicht von einem wildfremden Menschen – ob Beamte oder Pfarrer – gesagt bekommen, wie ich eine Partnerschaft zu führen habe, und dann noch mit dem Versprechen: bis zum Lebensende. Es erscheint mir lächerlich, absurd, unrealistisch und sogar freiheitsberaubend. Ich möchte mir selbst aussuchen, wie ich eine Partnerschaft und eine Familie baue. Das habe ich mir auch ein bisschen bei meinen schwulen Freunden abgekuckt.

Schon wieder dieses Propagieren des Gendermainstreaming! Nichts gegen Homosexuelle! Soll jeder nach seiner Facon glücklich werden! Aber abgucken muß ich mir sicher nichts von widernatürlichen Lebensformen! Und wie kann man sich bei „schwulen Freunden“ abgucken, „wie man eine Familie baut“, dass man Kinder in die Welt setzt? Und das ist keine Diskriminierung sondern Fakt, denn wenn wir alle so wären, würde die Menschheit aussterben! (Was allerdings für unseren Planeten gesünder wäre, vielleicht hätte er dann eine Chance zu überleben, wenn auch nicht für uns, aber dann für eine paradiesische Tierwelt mit eventuell noch naturverbundenen Naturvölkern, aber das ist ein anderes Thema…)

Und der Beamte auf dem Standesamt sagt mir auch nicht, , „wie ich eine Partnerschaft zu führen habe“! Und “bis zum Lebensende“ finde ich weder “lächerlich, absurd, unrealistisch und freiheitsberaubend“, sondern schön! So habe ich mir das immer vorgestellt: Nur einmal heiraten und den „Bund für’s Leben“ schließen! Und seinen Kindern „der Hort in der Brandung“ sein, Vater und Mutter, eine intakte Familie halt…

2. Habe ich, zusammen mit einem anderen Menschen, Kinder bekommen – und Kinder verbinden mehr als Verträge. Es gibt nichts Verbindlicheres, und zwar ein Leben lang, als gemeinsamen Nachwuchs.

Ach ja? Sich trennen (und diese Option will sich die Autorin ja offen halten, denn “bis zum Lebensende“ findet sie ja “lächerlich, absurd, unrealistisch und freiheitsberaubend“), aber dennoch auf ewig verbunden bleiben (“Es gibt nichts Verbindlicheres, und zwar ein Leben lang, als gemeinsamen Nachwuchs.“), aufgrund der gemeinsamen Kinder? Was für ein Widerspruch! Dann aber neue Partner haben, die in dieses Konstrukt ja leider nicht reinpassen, denn sie haben einfach keinen familiären Bezug zu den Kindern aus erster Ehe und erst Recht nicht zum Ex-Partner…

Und das ist das ganz große Problem der modernen „Patchwork-Familien“! Aber da Probleme, ganz besonders innerhalb der Familie oder der „Patchwork-Familie“ ja gewollt sind im Rahmen der neuen Weltordnung, werden derlei Konstrukte natürlich propagiert, was sich dann in neudeutschen Begriffen wie „Lebensabschnittsgefährte“ niederschlägt, ein ähnliches Unwort wie „(un)gleichgeschlechtliches Paar“!

3. Finde ich es ganz besonders verlogen, aus finanziellen Gründen zu heiraten. Wegen eines Ehegatten-Splittings, das Ungleichheiten und Abhängigkeiten in einer Ehe voraussetzt und zementiert.

Erstens setzt das Ehegatten-Splitting weder Ungleichheiten noch Abhängigkeiten in einer Ehe voraus oder zementiert diese! Die Ehegatten können wählen, wer in welche Lohnsteuerklasse geht und damit wie viel netto raus bekommt! Aber alleine schon an der Denke der Autorin merkt man, dass diese nicht „gemeinsam“ sondern „getrennt“ denkt! Da eh alles in einen Pot fließt, ist es völlig egal, wer wie viel netto rausbekommt! Die Summe beider Einkommen ist unter’m Strich dieselbe! Ich jedenfalls habe mich nie diskriminiert oder abhängig gefühlt (jedenfalls nicht innerhalb der Ehe oder durch meinen Mann), weil ich weniger verdiente und deshalb natürlich die Lohnsteuerklasse 5 wählte! Diskriminiert werden Frauen wohl eher durch die Arbeitgeber, die Frauen regelmäßig für die gleiche Arbeit im Schnitt 25% weniger Gehalt zahlen! Aber auch das ist ein anderes Thema…

Aus rein finanziellen Gründen zu heiraten, wäre sicher verlogenAber wer aus den weiter oben genannten Idealen heiratet kann auch guten Gewissens die finanziellen Vorteile, die die Ehe bietet, in Anspruch nehmen!

5. Würde ich mich, statt mich am kleinbürgerlichen Ideal der Ehe zu orientieren, lieber nach Alternativen umschauen. Nicht nur was die Lebensweisen und –formen angeht. Für deren Erkundung ich, ja: noch mal, meinen schwulen Freunden extrem dankbar bin. Denn sie zeigen mir, dass man auch aus Freunden, Freundinnen und deren Kindern eine Wahlfamilie machen kann…

Familie hat aber noch immer etwas mit Blutsverwandschaft zu tun! Und die bindet dennoch am allermeisten, jedenfalls zwischen Eltern und Kindern!

In einem muß ich der Autorin allerdings Recht geben:

Es widerspricht allen familienfördernden Lippenbekenntnissen, dass ein ungleichgeschlechtliches Paar mit doppeltem Einkommen und ohne Kinder per Ehegattensplitting weniger Steuern zahlt.

Und natürlich können und sollen auch Menschen, die andere Lebensformen wählen, gerne finanziell mit verheirateten Paaren gleichgestellt werden, denn es sollte natürlich jedem selbst überlassen sein, wie er leben will, auch wenn ich derlei Lebensformen für mich nicht gutheiße, weil dieses „nicht heiraten wollen“ doch von vornherein impliziert, dass man sich einfach für den Fall der Fälle auch problemlos wieder will trennen können, man dieses Szenario also von vornherein einkalkuliert! Meiner Meinung nach sollte man es dann aber doch lieber gleich bleiben lassen, Kinder in die Welt zu setzen, denn Kinder haben einen Anspruch darauf, sowohl mit dem Vater als auch der Mutter gemeinsam in einem Haushalt aufzuwachsen! Was es für ein Kind bedeutet, wenn plötzlich ein Elternteil auszieht, darüber denken diese verantwortungslosen Menschen leider viel zu wenig nach!

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