Kategorie-Archiv: Krankheits- und Psychiatrie(un)wesen

„Elektrokrampftherapie“: Wie die Zerstörung des Gehirns durch Elektroschocks als „Heiltherapie“ verkauft wird

Einem intelligenten Menschen kann nur noch speiübel sein, wenn man die verschlagene Verlogenheit selbsterklärter Gutmenschen liest, mit der schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen, die auf nichts anderes abzielen, als die nachhaltige und irreversible Zerstörung des Gehirns und damit des Verstandes, als „Heilbehandlung“ verkauft werden!

Angeblich „psychisch kranke“ Menschen (was von psychiatrischen Diagnosen zu halten ist, weiß der Psychiatriekritiker!), die „therapieresistent“ sind, sprich, bei denen das unter Psychodrogen setzen nicht wirkt, sollen mittels Elektroschockbehandlung (und es ist nichts anderes!), die nachweislich das (Kurzzeit)gedächtnis zerstört, von Ihren angeblichen „Depressionen“ oder „Wahnvorstellungen“, „Schizophrenie“ (was auch immer das in der psychiatrischen Definition sein soll, denn mit einer „gespaltenen Persönlichkeit“ können Patienten, die als „schizophren“ diagnostiziert werden, in der Regel nicht aufwarten, aber genau dieser Eindruck soll in der Öffentlichkeit vermittelt werden!) „geheilt“ werden!

„Die Elektrokrampftherapie (abgekürzt EKT, auch Elektrokonvulsionstherapie) ist eine Behandlung für besonders schwere, therapieresistente Depressionen und katatone Zustände bei Schizophrenie. Mit wenige Sekunden andauernden Stromimpulsen wird in Kurznarkose beispielsweise mit Methohexitalund unter Muskelrelaxation ein epileptischer Anfall ausgelöst, der für den Patienten nicht spürbar und nach außen nicht sichtbar ist. Der Krampfanfall sollte etwa 30 Sekunden andauern, um therapeutisch wirksam zu sein. Während der Narkose wird der Patient anästhesiologisch überwacht und mit Sauerstoffbeatmet. Üblich sind 8–12 Behandlungen in einem Abstand von zwei bis drei Tagen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokrampftherapie

Man löst also das Krankheitsbild Epilepsie aus unter gleichzeitiger Verabreichung schädlichster „Medikamente“:

Nebenwirkungen

„Wie bei anderen Barbituraten können bei intravenöser Verabreichung von Methohexital Nebenwirkungen eintreten. Methohexital kann Schluckaufund Husten verursachen. Möglich sind auch unwillkürliche Kontraktionen der Muskeln oder ein Stimmritzenkrampf.[25] Es kann auch die Lungenventilation beeinträchtigt werden. Weitere Nebenwirkungen können Atemdepression, Atemstillstand,[26]Atemnot und Kreislaufstillstand sein, die als Folge von Schüttelkrämpfen auftreten können,[27][28][29]oder arterielle Hypotonie.

Mögliche Nebenwirkungen sind auch Bluthochdruck, postnarkotisches Zitternvermehrter Speichelfluss, Hyperaktivität der Skelettmuskulatur, Krampfanfälle, Unruhe, Angst (wegen möglicher postoperativer Schmerzen), Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verwirrung, Rötungen, Juckreiz, NesselsuchtHeuschnupfen und andere akute allergische Reaktionen. Bei der Verabreichung können auch eine akute Thromboseoder Schmerzen an der Injektionsstelle[30][31]und die Schädigung benachbarter Nerven auftreten.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Methohexital#Nebenwirkungen

Es ist immer das Gleiche: Jedes sogenannte „Medikament“ schädigt den Organismus auf das Extremste, wie vorstehende „Neben“wirkungen, die nichts anderes als erwünschte (!) Hauptwirkungen sind, belegen!

Die Wahrheit ist, dass das Gehirn durch die „ausgelösten epileptischen Anfälle“ (!!!) geschädigt wird, und der angeblich „depressive“ Patient schlicht und ergreifend alles vergisst, debil wird und nur noch dauerlächelnd vor sich hin vegetiert, was dann als „Heilerfolg“ gewertet wird! Und “Hyperaktivität der Skelettmuskulatur, Krampfanfälle, Unruhe, Angst“ oder gar Verwirrung“ bekommt er auch zusätzlich durch das Narkosemittel Methohexital gleich mitgeliefert, wie Sie vorstehend lesen konnten! Und dann ist der Patient in den Augen seines Umfeldes und seiner ahnungslosen Angehörigen definitiv „verrückt“!

So einfach macht (!) man Menschen verrückt!

„Studien“ „belegen“ natürlich „die Wirksamkeit“ (tja, der Teufel stellt dem Teufel jegliche Studie aus!), und wenn man liest:

„Die Bundesärztekammer schreibt in ihrer „Stellungnahme zur Elektrokrampftherapie (EKT) als psychiatrische Behandlungsmaßnahme“ aus dem Jahr 2003: „Ein Verzicht auf die EKT würde eine ethisch nicht vertretbare Einschränkung des Rechtes von häufig suizidal gefährdeten, schwerstkranken Patienten auf bestmögliche Behandlung bedeuten, zumal die EKT von den Patienten retrospektiv gut bis sehr gut beurteilt wird.“[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokrampftherapie

dann weiß der verständige Mensch sofort, dass hier der Teufel persönlich spricht, wenn “der Verzicht” auf diese abartige „Therapie“ als “eine ethisch nicht vertretbare Einschränkung des Rechtes von häufig suizidal gefährdeten, schwerstkranken Patienten auf bestmögliche Behandlung“ bezeichnet wird!

Dass man erst durch Psychodrogen, und insbesondere durch „Antidepressiva“ Selbstmord- und im schlimmsten Fall sogar Mordgedanken entwickelt (fast alle sogenannten „Amokläufer“ waren zuvor in „psychiatrischer“ Behandlung und nahmen Antidepressiva oder sonstige Psychodrogen!), ist erwiesen, aber darüber verlieren die „gleichgeschalteten“ Mainstreammedien natürlich kein Wort!

Das Geschwafel im Abschnitt „Wirkungsmechanismus“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokrampftherapie#Wirkungsmechanismus) kann man sich sparen! Hier werden beeindruckend klingende Behauptungen aufgestellt, die jeglichen Nachweises entbehren, wie beispielsweise „die gestörte Signalübertragung insbesondere der monoaminergen Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin würde wiederhergestellt“, dabei ist es in Wahrheit so, dass Psychodrogen erst genau dieses feinabstimmte System von Botenstoffen im Gehirn aus dem Gleichgewicht bringen! So bewirken beispielsweise Neuroleptika eine irreversible Schädigung des Dopaminhaushaltes dergestalt, dass Dopamin nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung steht, da die Behandlung mit Neuroleptika zur Bildung zusätzlicher Dopaminrezeptoren im Gehirn führt, die sich auch nach Beendigung der Therapie nicht mehr zurückbilden! An diesen Rezeptoren dockt das Dopamin dann an und ist dadurch nicht mehr im Körper verfügbar!

Wenn man außerdem weiß, dass Dopamin als das „Glückshormon“ gilt, also verantwortlich und notwendig dafür ist, dass der Mensch Glücksgefühle entwickeln kann, dann weiß man, warum Menschen, die mit Neuroleptika behandelt werden, die „Neben“wirkung „Depression“ entwickeln! Und Antidepressiva greifen in den Serotoninstoffwechsel ein, und mit Antidepressiva behandelte Patienten entwickeln merkwürdiger Weise die Nebenwirkung „Selbstmordgedanken“…

Wer jetzt noch glaubt, dass auch nur irgend ein Psychiater einem Patienten helfen will, dann muß er zwangsläufig glauben, dass Psychiater zu dumm sind, die wahren Wirkungsmechanismen der von ihnen verordneten Drogen zu verstehen! Vielleicht sind sie es sogar… Ansonsten sind sie schlicht und ergreifend skrupellos! Beides beste Voraussetzungen, um in totalitären Regimen (und nur die wenden solch abartige „Behandlungs“methoden an!), Karriere zu machen!

Lesen Sie meine schulmedizin- und psychiatriekritischen Veröffentlichungen, und sie erfahren die Wahrheit über die hässliche Fratze der sogenannten Psychiatrie, deren Ziel nichts anderes ist als die Zerstörung geistiger Fähigkeiten! Und wenn die körperliche Gesundheit gleich mit drauf geht, stört es die sogenannten Ärzte und Psychiater ebenfalls herzlich wenig!

Und wer erst mal „psychiatrisch“ verleumdet und stigmatisiert ist, lebt in dieser Pseudo-„Demokratie“ BRD mehr als gefährlich, insbesondere, wenn er „therapieresistent“ ist oder die Einnahme von Psychodrogen verweigert! „Krankheitsuneinsichtig“ nennt man das dann genauso perverser Weise, wie man oben pervers von einer „Einschränkung des Rechts auf“ Elektroschocks am Gehirn spricht!

Ich muß jetzt aufhören, sonst kotze* ich noch auf meine Tastatur…

*Wer zart besaitet ist und unter der Verwendung von Kraftausdrücken, die aber die innere Einstellung des Schreibers perfekt zum Ausdruck bringen, „leidet“, sollte meine Artikel meiden!

Ich bin übrigens „zart besaitet“ im Sinne von „hochsensibel“, d.h. ich bemerke Dinge, die andere nicht bemerken (s.o.), aber Kraftausdrücke, wenn sie durchaus angebracht und berechtigt sind, stören mich nicht im Geringsten!

Wie sagte einst Götz George: „Das Wort „Scheiße“ gehört zum deutschen Sprachgebrauch!“

Wie Recht er doch hat!

P.S.: Und geben Sie sich auch nicht der Illusion hin, wie im Wikipedia-Artikel suggeriert, dass eine Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht sie vor der Vollstreckung „Ihres Menschenrechtes auf Elektroschockbehandlung“ bewahren könnte!

Wenn der „behandelnde“ Arzt, Psychiater der Auffassung ist, dass Ihr Wille „schädlich“ für sie sei, dann wird der von ihnen benannte Vorsorgebevollmächtigte, der Ihren Willen ja durchsetzen soll, handlungsunfähig gemacht, indem der Arzt oder Psychiater das Vormundschaftsgericht einschaltet, das dann einen Fremdbetreuer einsetzt, der schön nach der Pfeife des Arztes tanzt! So einfach ist auch das!

Filmkritik: „Hirngespinster“

05.06.2016

Am vergangenen Freitag lief auf Arte der Film „Hirngespinster“, in dem das Leben einer Familie gezeichnet wurde, die unter der „paranoiden Schizophrenie“ des Vaters zu leiden hat.

Tobias Moretti spielt erstaunlich überzeugend (auch optisch!) den völlig durchgeknallten Vater, der lautstark und wütend Satellitenschüsseln vom Dach der Nachbarn abreißt und zerstört, der sich von jedem verfolgt fühlt und sogar mit der Axt auf die Kühlerhaube der Handwerker einschlägt, weil diese die Satellitenschüssel der Nachbarn erneuerten!

Er kleidet das komplette Haus mit Goldfolie aus, um elektromagnetische Strahlung abzuschirmen, weil er glaubt, dass man ihm mit Hilfe dieser Technologie „die Gedanken“ für seine Bauprojekte “klaut”!

Er ist… war ein erfolgreicher Architekt, der bereits seine Firma verloren hat, weil sein Kompagnon und Freund ihn offenbar hat entmündigen lassen!

Der Sohn, der Kinder zur Schule fährt, darf dies nicht mehr, weil die Eltern der Kinder nicht wollen, dass der Sohn eines „Psychos“ das Steuer des Fahrzeugs lenkt, in dem ihre Kinder sitzen!

Moretti hat in der Tat in jeder Einstellung einen wahnsinnigen Blick, und dass seine Frau nach wie vor unvermindert zu ihm hält, so wie er dargestellt wird, erstaunt, denn mit „so jemandem“, der nur noch mit irrem, beängstigendem Blick durch die Gegend läuft und solche Ausraster hat, kann in der Tat kaum noch einer zusammen leben!

Der Vater wird nach seinem „Amoklauf“ mit der Axt, wie im realen Leben auch scheinbar üblich, wie die Berichterstattung der Medien immer wieder mal zum Besten gibt, von der Polizei mit brutalster Gewalt völlig überzogen überwältigt, zu Boden gedrückt und abgeführt!

„Sie haben ihn eingewiesen und behandelt wie einen Schwerverbrecher!“ sagt die Ehefrau später zu ihrem Sohn.

In der Klinik hat er einen „Ausraster“ (er wirft die Psychodrogen wütend weg und schreit die Krankenschwester an) und wird daraufhin, ebenfalls wie scheinbar üblich, ans Bett gefesselt und zwangsmedikamentiert! Man flöst ihm die „bitteren Tropfen“ über den mit Gewalt geöffneten Mund ein!

Derlei gegen die Menschenrechte verstoßende Zwangsmaßnahmen kommen aber auch zur Anwendung, wenn keinerlei Grund dafür besteht, wenn der Patient sich lediglich gegen die Freiheitsberaubung und gegen die körperlichen Übergriffe des Personals wehrt, die ungeniert die „Insassen“ mit Gewalt festhalten, an ihre Körper drücken (Männer auch die Frauen!) oder ihnen fast das Handgelenk brechen, während sie den Patienten/die Patientin „abführen“! Völlig unschuldige Menschen, die sich mitnichten so aufführen, wie im Film dargestellt, die weder Wahnvorstellungen noch Halluzinationen haben, die sich aber einfach nur gegen psychiatrische Zwangsbehandlung wehren, weil sie nicht mit persönlichkeitsverändernden Drogen abgefüllt und schwerst neurologisch (und körperlich) krank behandelt werden wollen, werden der Freiheit beraubt, eingesperrt und zwangskrankbehandelt! DAS ist die Realität in deutschen Psychiatrien!

Die Ehefrau hat sich überzeugen lassen, dass ihr Mann die Psychodrogen unbedingt nehmen muss und mischt sie dem Ehemann ohne sein Wissen ins Essen! (Das ist übrigens auch in Altenheimen und sicher auch in Psychiatrien oder auch Krankenhäusern bei „Krankheitsuneinsichtigen“ an der Tagesordnung, wie selbst die Mainstreampresse bereits berichtet hat!) Sie bleibt sogar regungslos am Tisch sitzen, ohne ein Wort zu verlieren, als ihre kleine Tochter unbedingt den Nachtisch des Vaters essen will, der wohl Verdacht geschöpft hat und seinen Nachtisch den anderen Familienmitgliedern anbietet…

Dass der Vater von seiner Ehefrau schwer enttäuscht ist, ist nachvollziehbar! Er sagt in einer Szene zu ihr, dass sie im Haus wohnen bleiben könne, bis die Kinder ausgezogen sind…

Moretti in seiner Rolle des „Schizophrenen“ wird als gemeingefährlich hingestellt, und das ist die Intention dieses Mainstreamfilmes, der angeblich ein realistisches Abbild der Wirklichkeit zeigt (!):

„Übertrieben? Iwo! „Ich habe die Wirklichkeit noch entschärft“, sagt Regisseur Christian Bach (39). Die Realität hätte keiner geglaubt.“

So steht es in der Beschreibung der Fernsehzeitung TV-Direkt zum Film!

Der Regisseur muß es offensichtlich wissen…

Sehr wahrscheinlich hat er sein Wissen von den „Fachleuten“, den Psychiatern, oder stützt sein Pseudo“wissen“ auf die regelmäßigen „Amokläufe“, über die so gerne in den meinungsbildenden Medien berichtet wird, zu denen auch (!) die Filmindustrie gehört!

(Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch meine Artikel Wie die Filmindustrie die perfiden NWO-Pläne unterstützt oder Wie die verlogene Filmindustrie die Deutschen als Nazis hinstellt. Wie sie diese Artikel lesen bzw. komplett lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Dass regelmäßig bei den sogenannten „Amokläufen“ Psychodrogen bzw. psychiatrische Behandlung im Spiel war und dass es die Drogen sind, die Menschen erst zu den Zombies machen, wie er im Film dargestellt wurde, verschweigt der Film natürlich!

Bei mir hingegen können Sie es lesen! Hier als Kostprobe unentgeltlich: Auch Robin Williams stirbt angeblich an einer „Depression“, kurz nachdem er sich in eine „Therapie“ begeben hat und hier kostenpflichtig alle meine Veröffentlichungen und insbesondere meine Veröffentlichungen zum Thema:

Kritischsein Band 26: Amokläufe und Selbstmord durch psychiatrische Behandlung/Psychopharmaka?

Hochinteressant war in diesem Zusammenhang die Antwort des Psychiaters auf die Frage, was man tun kann, um den Zustand des „psychisch Kranken“ zu verbessern:

„Kein Stress, keine Exzesse, Schlafmangel vermeiden, keine Drogen! war seine bezeichnende Antwort! Aber in Psychiatrien werden solche angeblichen Krankheitsbilder mit stärksten (Psycho)drogen „behandelt“… Schon erstaunlich, oder?

Und glauben sie nicht, dass ein wesentlicher Unterschied zwischen illegalen Drogen und legalen Psychodrogen besteht! Der einzige Unterschied scheint zu sein, dass illegale Drogen zumindest zu Beginn angenehme Wirkungen zu haben scheinen, denn sonst würden sie ja nicht von so vielen Menschen konsumiert! Psychodrogen aber haben nur grausame „Neben“wirkungen und machen aus dem angeblich psychisch Kranken einen neurologisch Kranken mit entsprechenden Ausfällen, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, wie sie dem Zuschauer im Film präsentiert wurden!

In einer Szene kommt der ehemalige Kompagnon und Freund des Vaters zu dem Sohn und spricht unter anderem davon, dass der Vater „Ideen“ hatte wie die Produktion von Goldfolie gegen Mikrowellen oder Magnetfeldgeneratoren zur Abwehr von Abhörmaßnahmen, was von ihm als ein Haufen Schrott bezeichnet wird und wohl der Grund für die Entmündigung und das Drängen aus der gemeinsamen Firma war! (So kann man unliebsame Menschen übrigens auch los werden! Und die Gier nach Geld ist ganz oft der treibende Faktor selbst innerhalb von Familien, wenn Geld im Spiel ist…)

Der Film wollte wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und folgende Botschaften rüber bringen:

Erstens, Psychiatriepatienten sind durchgeknallte gemeingefährliche Psychopathen und zweitens, informierte (!) Menschen, die von den möglichen Wirkungen elektromagnetischer Strahlung (Mikrowellenstrahlung) sprechen, sind ebenfalls völlig durchgeknallt! Genauso, wie auch Menschen, die von Chemtrails sprechen, mittlerweile sogar als „Nazis“ bezeichnet werden: Wie die Filmindustrie die perfiden NWO-Pläne unterstützt

Dass genau das eine Lüge ist, können Sie z.B. hier ganz hochoffiziell nachlesen, denn manchmal präsentiert uns sogar die Mainstreampresse Wahrheiten, die aber immer gekonnt garniert mit Lügen sind! (Und der Artikel ist schon 3 Jahre alt! Man kann also davon ausgehen, dass die Techniken heute noch weiter fortgeschritten sind!)

Auch wenn im nachfolgenden Text nur bestätigt wird, dass man sehr wohl „Gedanken klauen“ kann, wie es das Psychiatrieopfer im Film ausdrückte, wird auch elektromagnetische Strahlung als (Militär-)waffe eingesetzt! Und dass Militärwaffen auch gegen die Bevölkerung eingesetzt werden könnten, weiß der informierte Leser längst. Aber danach googeln Sie einfach mal selbst (Stichworte „Mikrowellenwaffen“ „Non lethal weapons“, „Active Denial System“):

Militärtechnologie: Forscher warnen vor Waffen mit Gedankensteuerung

Von Markus Becker

Hirnströme steuern Drohnen, Chemikalien erhöhen die Denkleistung, Hightech-Messgeräte lesen Gedanken: Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften wecken das Interesse des Militärs. Jetzt warnen britische Forscher vor den Folgen.

Dienstag, 07.02.2012

…”Alles, was funktioniert, wird auch militärisch eingesetzt”, sagt Birbaumer. “Das war schon immer so. Wer sich das nicht klarmacht, ist blauäugig.”

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/militaertechnologie-forscher-warnen-vor-waffen-mit-gedankensteuerung-a-813824.html

Genauso blauäugig, wie viele Patienten und Angehörige, die Psychopillen freiwillig konsumieren bzw. deren Verordnung befürworten! Und das sogar schon bei unseren Kleinsten! (Ritalin und die erfundene Krankheit „ADHS“ lassen grüßen!):

http://www.meinungsverbrechen.de/gestandnis-auf-dem-sterbebett-adhs-gibt-es-garnicht/

Man sieht in diesem Artikel, was alles möglich ist! Und die „Forschung“ ist dem, was man der Öffentlichkeit erzählt, immer Jahrzehnte voraus!

Die Freundin des Sohnes des „paranoid Schizophrenen“ bemerkt im Film, als sie ihren Freund zu Hause besucht, während der Vater gerade das gesamte Haus mit Goldfolie „tapeziert“, ob es nicht Alufolie auch getan hätte! Und genau die wird in der Regel als Schutz gegen elektromagnetische Strahlung eingesetzt! Man sieht, dass das Thema sehr wohl selbst als der Freundin bekannt dargestellt wird, und dass es offensichtlich gar nicht so abwegig ist, Gold- oder Alufolie als Schutz gegen elektromagnetische Strahlung zu betrachten! Wenn es natürlich dennoch seltsam anmutet, wenn jemand sein ganzes Haus damit verkleidet…

Nebenbei bemerkt: Meine persönliche Meinung zu dem Thema ist, dass das Leben keinen Spaß mehr macht, wenn man sich tatsächlich mit derlei Maßnahmen vor unsichtbarer, aber definitiv vorhandener schädlicher Strahlung schützen muß! Wir leben in der Tat in einer völlig durchgeknallten Welt, aber mein Motto ist: „Was uns nicht tötet, macht uns nur stärker!“ Bevor ich mit einem Alu-Hut durch die Gegend laufe (wobei man selbst dabei gar nicht sicher sein kann, ob die uns gelieferten Informationen überhaupt stimmen, dass Aluminium abschirmend wirkt (vielleicht verstärkt es ja sogar noch die Strahlung? Als intelligenter Mensch, weiß ich, dass ich im Grunde nichts weiß, außer meinen eigenen Erfahrungen! Alles, was man uns erzählt, kann ich nur glauben oder es auch bleiben lassen…), lebe ich wie all meine Mitmenschen um mich herum mit der aufgrund von Handymasten, DECT-Telefonen und Wlan-Netzen etc. mittlerweile extrem hohen Strahlenbelastung für uns alle! Wir können es leider eh nicht ändern, dass es gewollt ist, dass wir diesen und unzähligen anderen Umweltbelastungen ausgesetzt sind, genauso wie es gewollt ist, dass Menschen immer ausufernder mit Psychodrogen „behandelt“ werden! Jeder muß für sich sehen, sich und seine Familie so gut wie möglich zu schützen, wobei wir der mittlerweile allgegenwärtigen Strahlung kaum mehr entgehen können (wenn wir kein Leben in einer mit Alu- oder Goldfolie verkleideten und verdunkelten Wohnung führen wollen! Und wer will das schon…) Mehr bleibt einem nicht übrig!

Und selbst, wenn es einer will, ein mit Alu- oder Goldfolie abgeschirmtes Leben führen, wie ihm Film dargestellt, sollte man ihn einfach lassen (wenn er dann vielleicht auch alleine leben muß, weil kein anderer Lust darauf hat), und solange er keine Sachbeschädigung oder sonstige merkwürdige Anwandlungen hat… Aber selbst das würde niemals erzwungene „Behandlung“ mit zerstörerischen Drogen rechtfertigen! Im Grunde ist es das Umfeld, das einen Menschen so haben will, wie es das Umfeld erwartet! In dem Fall die Familie! Einen funktionierenden Teil der Gesellschaft ohne Auffälligkeiten! Aber haben Menschen das Recht, derlei Erwartungen an andere zu haben? Oder sollte man nicht jeden nach seiner Façon leben lassen, auch wenn es nicht in das uns aufgedrückte Weltbild von Anpassung und Systemkonformität passt?

Die Lügen im Text sind, dass Forscher effektiven Therapien für Leiden wie Parkinson, Depressionen, Schizophrenie, Epilepsie und Suchterkrankungen täglich näher kämen und dass ihre Forschung sowohl zur Heilung als auch zum Schaden eingesetzt werden könnte.

Die Wahrheit ist, dass all die Symptome all dieser angeblichen „Krankheitsbilder“ erst durch Psychodrogen ausgelöst werden und dass diese Drogen NIEMALS zur Heilung eingesetzt werden könnten, sondern ausschließlich zum Schaden!

Dies wird sogar im Text bestätigt:

Nach derzeitigem Kenntnisstand sei es auf absehbare Zeit unmöglich, Menschen mit einer Chemikalie außer Gefecht zu setzen, ohne dabei gesundheitliche Schäden zu riskieren.

Und genau das passiert, wenn man Menschen mit Psychodrogen behandelt! Und wenn diese Behandlung unter Zwang passiert, dann ist das eine Menschenrechtsverletzung, schwerste Körperverletzung, für die Psychiater vor den internationalen Gerichtshof für Menschenrechte gehörten! Aber weltliche Gerichte bezichtigen niemals die wahren Täter! Da werden die Opfer vorgeführt, zwangseingewiesen, damit die zerstörerische Therapie auch über einen ausreichend langen Zeitraum gewährleistet ist, denn die meisten Patienten kommen nach ca. 6 Wochen Zwangstherapie nicht mehr von dem Dreck los, weil sie uninformiert und gutgläubig die schwerwiegenden „Neben“wirkungen als Symptom ihrer angeblichen Erkrankung interpretieren, denn es geht einem mitnichten gut unter diesen „Medikamenten“! Wie auch, denn es sind schließlich Drogen, die nicht nur die Psyche, sondern auch ganz erheblich den gesamten Körperstoffwechsel beeinträchtigen!

Aber das Verständnis von Gehirn und menschlichem Verhalten könnte, verbunden mit Entwicklungen in der Medikamentenforschung, auch die Herabsetzung der menschlichen Leistungsfähigkeit bewirken – “und möglicherweise in neuen Waffen verwendet werden”, warnt Flower.

Könnte? Man spricht hier so, als wären das alles Forschungen der Zukunft! Genau DAS tun Psychodrogen, insbesondere Neuroleptika, die bereits Mitte letzten Jahrhunderts, wenn nicht früher, bei Patienten zum Einsatz kommen, die menschliche Leistungsfähigkeit herabsetzen (!):

Hirnschwund durch Psychopillen?

Was Medikamente gegen ADHS und Depressionen im Gehirn bewirken, ist wenig verstanden. Mittel gegen Schizophrenie könnten das Leiden, das sie heilen sollen, sogar verschlimmern.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90638344.html

Psychiater wissen also ganz genau, was sie tun, wie aus diesem Artikel eindeutig hervorgeht, aber sie tun es trotzdem! Sie nehmen die Zerstörung der Persönlichkeit, der Intelligenz ihrer Opfer billigend in Kauf! Man kann also nur zu dem Schluß kommen, dass genau das das Ziel der Behandlung ist!

Auch im Film wird das Opfer, der Vater, als überdurchschnittlich intelligent gezeichnet! Er gewinnt sogar die anonyme Ausschreibung eines 40-Millionen-Projekts! Der Sohn: „So wusste die Jury erst hinterher, wen sie da einstimmig zum Sieger erklärt hatte. Aber wer will schon am Ende sein 40-Millionen-Projekt von einem amtlich beglaubigten Irren bauen lassen?“

Tja, so zerstören sie Menschenleben! Einmal als „Psycho“ abgestempelt, immer „Psycho“…

Unglaublich schon der Ausdruck, der in dem Film des Öfteren fällt! „Psycho“ als Abkürzung für „Psychopath“! Glauben Sie mir, verehrte Leser: Die echten Psychopathen finden Sie nicht als Patienten in den Psychiatrien! Die laufen draußen herum! Was nicht heißt, dass es in Psychiatrien keine Psychopathen gäbe! Aber eben nicht unter den Patienten… Diejenigen, die eine Gefährdung für die Allgemeinheit darstellen, sind diejenigen, die andere dazu zwingen, das Gehirn und die Gesundheit zerstörende Drogen zu schlucken!

Das grundlegende Problem ist, dass die breite Masse keine Ahnung hat, und es deshalb so leicht möglich ist, Menschen (mit Durchblick) für durchgeknallt zu erklären! Auch Psychodrogen sind Waffen, die gegen unliebsame Menschen eingesetzt werden, die es gilt „unschädlich“ zu machen! Vielleicht einfach, weil sie den Durchblick haben?

Die „Normalen“ waren im Film diejenigen, die nicht daran glauben, dass man Gedanken chemisch oder mit elektromagnetischer Energie beeinflussen kann! Wenn Psychodrogen, wie es deutlich in den Beipackzetteln steht, Wahnvorstellungen und Halluzinationen auslösen, dann sollte jeder, der noch einigermaßen in der Lage ist, seine grauen Zellen zum Denken zu benutzen, merken, was hier los ist! Das „Medikament“ macht die Erkrankung! Unzählige alte Leute werden für dement erklärt, wenn sie entsprechende Nebenwirkungen aufgrund von Medikamenten bekommen, zu denen mittlerweile selbst als Schmerzmittel getarnte Psychodrogen zählen wie z.B. Tramadol, Tilidin oder Lyrica! (Soviel dazu, wie Ärzte es heute umgehen können, wenn Sie in Ihrer Patientenverfügung, die eh das Papier nicht wert ist, auf dem sie geschrieben ist, verfügt haben, dass Sie die Verabreichung von Psychodrogen ablehnen…) Passen Sie also gut auf, was sie einnehmen, wenn sie Schmerzen haben, denn es könnte Ihnen passieren, dass sie plötzlich Symptome entwickeln, die sie als „psychisch krank“ oder „dement“ erscheinen lassen… Und die entsprechende Diagnose lässt dann nicht lange auf sich warten! Das geht ganz schnell in deutschen Landen…

Glauben Sie bloß nicht, dass könnte Ihnen nicht passieren! Und stempeln sie einen Menschen, den man mit psychiatrischen Diagnosen verleumdet hat, nicht vorschnell ab! Diese Person ist vermutlich genauso normal oder auch „durchgeknallt“ wie Sie selbst auch! Und die meisten wirklich Durchgeknallten, Psychopathen laufen draußen rum, denn die behandelt man nur äußerst selten! Es sind die ganz besonders Normalen, klar denkenden Menschen mit Durchblick, die Unbequemen, die Sensiblen, Feinfühligen (was keine Schwäche, sondern eine Stärke ist!), die man bevorzugt psychiatrischer Zwangsbehandlung zuführt! Aber wenn Sie selbst eher zu den Durchschnittlichen gehören, dann ist es Ihnen vielleicht sogar ganz Recht, wenn man Menschen die Ihnen überlegen sind, für „psychisch gestört“ erklärt? Genau das sind die psychologischen Fakten zum Ticken des Durchschnittsmenschen, die sich die Psychiatrie zunutze macht!

Psychiatrie ist nichts anderes als ein Instrument, um unliebsame Menschen auszusortieren und zu entsorgen! Und die Filmindustrie unterstützt dieses Instrument tatkräftig durch Filme wie „Hirngespinste“, in denen den Menschen suggeriert wird, dass Psychiatrie“insassen“, wie sie tatsächlich genannt werden, allgemeingefährliche Psychopathen seien und dass es tatsächlich dieses Phänomen der „Wahnvorstellungen“, „Halluzinationen“ gäbe, die man aber jedem (!) Menschen innerhalb kürzester Zeit künstlich besorgen kann, durch Verabreichung von (Psycho-)Drogen!

Patienten, die niemals mit Drogen in Berührung kamen, sind mitnichten gefährliche unberechenbare Menschen! Zu denen wird man wenn überhaupt erst unter der Drogeneinnahme! Aber es gibt auch sehr viele Psychodrogenkonsumenten, die Gott sei Dank nicht zum Amokläufer werden, sondern „nur“ erheblich unter der Einnahme der Medikamente zu leiden haben, denn diese nehmen Einfluß sowohl auf den Gehirn- als auch den Körperstoffwechsel! Neuroleptika beispielsweise führen zu einem Mangel an Dopamin, dem „Glückshormon“! Sie machen also zwangsläufig „depressiv“, was nicht selten in Selbstmord endet! Und dieses Szenario, die Eigengefährdung, ist weitaus häufiger als die Fremdgefährdung, vor der uns der Film Angst machen sollte! Gleichzeitig entspricht ein Dopaminmangel dem Zustand der angeblichen „Parkinson“-Erkrankung, denn genau den hat man bei diesem „Krankheits“bild, welcher aber erst durch die Neuroleptika-Gabe künstlich geschaffen wurde!

Und die Parkinson-Therapie, wenn vielleicht irgendwann diese Diagnose gestellt wird, macht dann aggressiv, und all diese Zustände werden als Symptom der angeblichen Erkrankung interpretiert! Entweder vorsätzlich falsch, denn die Ärzte sollten doch so intelligent sein, mindestens soviel zu verstehen, wie intelligente Patienten auch, oder sind sie gar nicht so intelligent, wie es dem Patienten durch Titel und weißen Wichtigtuer-Kittel suggeriert wird? Ich tendiere dennoch zu Ersterem, weil sie so dumm doch auch nicht sein können, denn so kompliziert sind die Zusammenhänge, die ausführlich in den Beipackzetteln erklärt sind, doch nicht! Aber die sollten die Patienten „auf ärztlichen Rat“ ja am besten gar nicht lesen… Jetzt wissen Sie, warum!

Im Film spricht übrigens in einer Szene der Psychiater aus, dass es keine Tests gibt, um eine (Veranlagung zur) Schizophrenie festzustellen, denn der Sohn befürchtet, er könne die „Krankheit“ vom Vater geerbt haben.

Genau das ist die Wahrheit: Man dichtet Patienten Krankheitsbilder an, die man gar nicht in der Lage ist, durch zweifelsfreie Tests festzustellen! Und das gilt für jegliche angebliche „psychische Erkrankung“!

Durch bildgebende Verfahren sind – wie bei den meisten psychischen Krankheiten – keine Veränderungen im Gehirn der Betroffenen erkennbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizoaffektive_St%C3%B6rung

Psychiater wissen noch nicht mal, wie die Drogen genau wirken und ziehen lediglich Schlussfolgerungen aus der Beobachtung der Reaktionen des lebenden Objekts, ich könnte auch sagen des „Versuchskaninchens“… In Wahrheit aber werden künstlich (drogen-)induzierte Symptome als Krankheit gedeutet…

Am Ende des Films sagt der Sohn, dass er eines verstanden habe: Dass sein Vater niemals akzeptieren würde, was mit ihm los ist. Dieser Gedanke hätte ihn umgebracht!

Ja ja, die fehlende „Krankheitseinsicht“! Genau das behaupten Psychiater regelmäßig von den Patienten, die behaupten, nicht „psychisch krank“ zu sein! Da ist dann von fehlender Krankheitseinsicht“, „Compliance“, „Kooperation“ (was die Drogeneinnahme angeht (!), der Begriff fiel auch im Film aus dem Mund des behandelnden Psychiaters) die Rede! Scheinbar ein weit verbreitetes „Problem“, dem Patienten erfolgreich eine „psychische Erkrankung“ einzureden! Wenigstens zeigt das, dass doch noch viele in der Lage sind zu erkennen, dass das Gerede der Psychiater völliger Blödsinn ist und dass die verabreichten Drogen arbeits- und lebensunfähig machen!

Die Sicherstellung der Drogeneinnahme ist essentiell für die Psychiater, denn nur der Patient,der die Drogen konsumiert, entwickelt die Symptome, die es ermöglichen, dem Umfeld (der Familie und jedem anderen) zu suggerieren, dass das Opfer „psychisch krank“ sei!

Und genau aus diesem Grund hat der Gesetzgeber die psychiatrische Zwangsbehandlung in 2011 gesetzlich manifestiert, damit kein Opfer, dass dieser zerstörerischen Behandlung zugeführt werden soll, entkommen kann!

Die in Filmen wie diesem dargestellten Psychiatriepatienten sehen leider niemals so aus, wie echte Patienten nach Psychodrogenkonsum! Mit starrem Blick aus glasigen Augen und mit eingeschränkter Mimik sowie steifen, unnatürlichen Bewegungen! Und nach längerem Konsum werden sie aufgedunsen und aufgeschwemmt, legen erheblich an Gewicht zu und werden geistig immer eingeschränkter! Aber diese Wahrheiten werden uns in den Mainstreammedien verschwiegen! Da werden uns Vorzeigeopfer wie Mollath gezeigt, der selbst in 7 Jahren forensischer Psychiatrie nie medikamentös zwangsbehandelt wurde, obwohl er als gefährlicher Straftäter eingeschätzt wurde und der nach der Entlassung aussieht, als käme er gerade aus dem Erholungsurlaub! Seine Intelligenz und Gesundheit haben sichtbar nicht gelitten! Wenn der Zuschauer einmal sehen würde, wie die wahren Opfer psychiatrischer (Zwangs-)Behandlung nach einiger Zeit aussehen, wäre er schockiert!

Fälle wie Mollath sollen wohl den Eindruck erwecken, dass das alles ja gar nicht so schlimm sein kann, wenn man sich den mehr als eloquenten Mollath, dem die Mainstreammedien sehr viel Sendezeit einräumten, anschaut! Dieser Fall sollte bekannt werden! Unzählige Fälle von Patienten oder auch Opfern der forensischen Psychiatrie werden nicht bekannt, weil diese Menschen keine Lobby haben! Und wenn sie erst kaputt behandelt sind und auch optische und geistige Einschränkungen erlitten haben, dann haben sie gar keine Lobby mehr…

Es hat sich seit den Zeiten der Inquisition nichts geändert! Nur die Methoden haben sich geändert, die heute unter dem Deckmantel der „Hilfe“ und „Fürsorge“ verkauft werden…

Nie war diese Welt so verlogen und hinterhältig wie heutzutage! Mit der Lüge, die dem System in den Kram passt, lässt sich immer wieder gut Geld verdienen, wie auch die Vermarktung solcher Filme zeigt!

Und an die Macher des Films nebenbei bemerkt:

Da sind Ihnen aber zwei erhebliche Fehler unterlaufen!

Erstens ist die Mehrzahl von „Hirngespinst“ „Hirngespinste“ und nicht „Hirngespinster“! Schade, wenn „Filmemacher“ noch nicht mal in der Lage sind, ein korrektes Deutsch zu sprechen!

Und zweitens stellt sich die Freundin des Sohnes in der Szene, als sich die beiden kennen lernen, mit „Franziska“ vor! Später und auch in der Darstellerliste heißt sie dann aber nur noch „Verena“. Sowas sollte eigentlich auffallen, bevor man den (reißerischen) Film vermarktet…

Schauen Sie sich unter meinen weiteren Artikeln zum Thema Psychiatrieunwesen, Mindcontrol und vielen anderen Themen um, und unterstützen Sie meine Arbeit, indem Sie vielleicht den ein oder anderen Artikel bei mir bestellen: Veröffentlichungen

Auch Robin Williams stirbt angeblich an einer „Depression“, kurz nachdem er sich in eine „Therapie“ begeben hat

14.08.2014

Es ist IMMER das Gleiche! Jeder angebliche Selbstmörder, der angeblich an „Depressionen“ litt, war zuvor in psychiatrischer bzw. psychologischer Behandlung! Und jedes Mal sind Psychodrogen im Spiel, sehr wahrscheinlich auch hier!

Und es sind die Psychodrogen, und hier ganz besonders die modernen Antidepressiva, die „selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer“, kurz SSRI, die Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Selbstmordgedanken auslösen! Das steht ausnahmslos genau so in jedem Beipackzettel dieser Nervengifte, und man darf sich wieder mal fragen, wie es sein kann, dass „Medikamente“ genau die Symptome auslösen, die das Bild der angeblichen Erkrankung darstellen! Schauen Sie mal in die Beipackzettel von beispielsweise Mirtazapin (Wahnvorstellungen, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche) oder Paroxetin (Verwirrtheitszustände, Wahnvorstellungen, Entfremdungserleben, Panikattacken, Zappeligkeit), und Sie werden fündig! Die zitierten „Neben“wirkungen sind nur ein Bruchteil der grausamen Hauptwirkungen dieser Drogen, die Menschen schwerst krank machen!

Das Medikament Prozac hat zu zahlreichen Klagen in den USA gegen den Hersteller Eli Lilly geführt, da sich zahlreiche Patienten nachweislich aufgrund der Einnahme umgebracht hatten! Aber nichts davon wird bei Wikipedia zum Wirkstoff Fluoxetin berichtet, der seit 2008 in Deutschland auch für Kinder zugelassen ist:

Bei Kindern über acht Jahren und Jugendlichen ist es bei mittelschweren bis schweren Episoden einer Major Depression in Kombination mit einer gleichzeitigen psychologischen Behandlung indiziert. Fluoxetin kann bei jungen Menschen dieser Altersgruppen zu suizidalem oder feindseligem Verhalten führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoxetin.

Will hier eigentlich keiner merken, was für ein Spiel da getrieben wird, nämlich dass Menschen hier zu Selbstmördern und Amokläufern gemacht werden? Es steht doch schwarz auf weiß sowohl in den Beipackzetteln als auch bei Wikipedia!

Hier (natürlich in einem alternativen Blog) können Sie die ganze Wahrheit lesen:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/Prozac-bekenntnisse-eines-pharma-Taeters#.U-xgDHAqMs0

Und hier wird die Wahrheit, wenn auch nur angedeutet, natürlich wieder in Frage gestellt! Was soll man auch von einem meinungsmachenden Mainstreammedium wie der Welt anderes erwarten:

http://www.welt.de/fernsehen/article113712547/Die-moerderischen-Nebenwirkungen-von-Glueckspillen.html

Williams litt an Depressionen

Williams hatte gegen Depressionen gekämpft und sich wohl am Montag im Alter von 63 Jahren das Leben genommen. Die Polizei gab bei einer Pressekonferenz Details zu den Umständen des Todes bekannt. Die Frau des Oscar-Preisträgers sah ihn demnach zuletzt am Sonntagabend, als sie ins Bett ging. Am nächsten Tag habe sie um 10.30 Uhr das Haus verlassen und wähnte ihren Mann noch schlafend. Mittags habe sein Assistent Williams leblos im Schlafzimmer gefunden und die Polizei alarmiert. 

Williams litt seiner Sprecherin zufolge schon seit längerem unter schweren Depressionen, war lange alkoholsüchtig und hatte früher auch Rauschgift genommen. Erst Anfang Juli hatte er sich noch einmal in eine Therapie begeben.

http://www.t-online.de/unterhaltung/id_70621644/robin-williams-so-trauern-seine-kinder.html

Die Berichterstattung zum Tode von Robin Williams ist mal wieder mehr als dürftig! Er hat sich „wohl“ das Leben genommen?! So, wie hier berichtet wird, habe ich mir sofort die Frage gestellt, wie man denn darauf kommt, dass er Selbstmord begangen haben soll? Jemanden tot im Bett finden, könnte genauso gut darauf zurückzuführen sein, dass er im Schlaf, woran auch immer, gestorben ist! Vielleicht an „Neben“wirkungen der Psychodrogen, die er sehr wahrscheinlich seit Anfang Juli eingenommen hat, als er sichnoch einmal in eine Therapie begab?

Psychodrogen haben nämlich neben den oben genannten abartigen „Neben“wirkungen zahlreiche weitere und in Wahrheit „Haupt“wirkungen, die sämtliche Körperfunktionen beeinträchtigen und nichts anderes, als schwerst neurologisch und körperlich krank machen!

Und wenn Williams ein Alkoholproblem hatte und vielleicht zusätzlich zu dem Psychodrogendreck Alkohol getrunken hat, dann kann auch das eine fatale und sogar tödliche Wirkung haben.

Auch im Fall des plötzlichen Todes des Schauspielers Heath Ledger waren psychiatrische Drogen und Alkohol im Spiel!

Täglich sterben Menschen an den Folgen des Psychodrogenkonsums und die kritische Frage ist berechtigt, welche Rolle Ärzte und Psychiater, die die Patienten in diese Abhängigkeit bringen, in diesem schmutzigen Spiel spielen!

Leider lassen andere angebliche Psychiatriekritiker wie Hans Ulrich Gresch, Autor des Tagebuchs „Pflasterritzenflora“ in ihrer Berichterstattung zu wünschen übrig!

Ein bisschen Wahrheit wird, wie so oft, mit einer katastrophalen Lüge garniert! Er sagt zwar wahrheitsgemäß, dass es gar keinen Nachweis für psychiatrische Erkrankungen gibt und dass jeder Mensch auch das Recht hat, den Freitod zu wählen, wenn diese Entscheidung aus freien Stücken gewählt wurde, aber die Lüge, die er transportiert, ist:

Er (Robin Williams) hätte Hilfe suchen sollen, rechtzeitig, es gäbe gute Ärzte, gute Therapien, gute Medikamente. Man hätte ihn retten können. Da spielt es keine Rolle, dass er wegen seiner Alkohol- und Drogensucht wiederholt in Behandlung war. Erfolglos.

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/robin-williams/

Offensichtlich ist es dem Herrn entgangen, dass Robin Williams sich genau diese „Hilfe“ erst Anfang Juli geholt hat! Und Mitte August ist er tot, verdammt noch mal!

In einer freien Gesellschaft hat jeder Mensch das Recht, sich selbst das Leben zu nehmen. Ihn daran zu hindern, wäre einzig dann gerechtfertigt, wenn er keinen freien Willen mehr hätte, sondern durch einen pathologischen Automatismus veranlasst würde, seinem Leben ein Ende zu setzen. Die Existenz derartiger Automatismen im Gehirn oder sonstwo wurde bisher meines Wissens noch nicht nachgewiesen.

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/robin-williams/

Sehr interessant, diese Ausführung, denn genau das passiert unter der Einnahme der Psychodrogen: Der Patient hat keinen freien Willen mehr, sondern wird durch einen pathologischen Automatismus veranlasst, seinem Leben ein Ende zu setzen.

Die einzige Lösung kann also sein, Menschen vor der Einnahme solcher Medikamente zu warnen bzw. zu schützen, damit solch ein pathologischen Automatismus im Gehirn nicht veranlasst werden kann!

Für seine Familie kam sein Tod jedenfalls völlig überraschend und unerwartet! Sollte diese Einschätzung von Menschen, die ihm nahe standen, die es eigentlich wissen müssten, nicht zu denken geben?

Natürlich muß Gresch es auch nicht unerwähnt lassen, dass Williams erfolglos (!) wegen seiner Alkohol- und Drogensucht wiederholt in Behandlung war!

An solchen Artikeln erkennt man bzw. erkenne ich, ob jemand wirklich aufklären will! Herr Gresch will es sicher nicht vollumfänglich!

Es gibt auch einen Artikel von ihm zum Thema Nebenwirkungen von Antidepressiva, nämlich dass diese impotent machten. Die gravierende Nebenwirkung des Suizidrisikos hingegen wird nur am Rande erwähnt! Gresch selbst geht aber gar nicht weiter darauf ein, obwohl er selbst zitiert:

Auf diesen Leserbrief antworteten am 6. Mai 2014 Professor Peter Gøtzsche (Nordic Cochrane Centre), Dr Joanna Moncrieff (University College London) und Dr James Davies (University of Roehampton): Wie auch immer man die Effizienz von Antidepressiva einschätzen möge, so sei doch ihre Wirkung selbst in den schwersten Fällen nur schwach und es könne kein Zweifel daran bestehen, dass sie von Ärzten zu häufig verschrieben würden. Viel zu geringe Aufmerksamkeit würde den potenziellen Schäden gewidmet, die durch diese Medikamente verursacht werden könnten. Es gäbe auch keine zuverlässigen Studien, die belegen, dass Antidepressiva Suizide verhinderten.Vielmehr würden sie bei jungen Menschen die Selbstmordrate sogar erhöhen. Überdies gebe es Hinweise darauf, dass Antidepressiva das volle Spektrum aversiver Zwischenfälle bei den Älteren steigern könnten, einschließlich Stürzen und Brüchen. Sie seien überdies mit einer erhöhten Mortalität verbunden (1).

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/antidepressiva/

Für ihn ist die Nebenwirkung „Impotenz“ offensichtlich wesentlich beeinträchtigender!

Wie gesagt, Gresch schreibt auch in großen Teilen die Wahrheit:

“Medikamente”, schreibt der Pharmakritiker und Psychiater Ben Goldacre in seinem Buch “Bad Pharma“, “werden von den Leuten getestet, die sie herstellen, und zwar in Experimenten mit schlecht konstruierten Versuchsplänen, mit hoffnungslos kleinen Zahlen von Versuchspersonen und von der Norm abweichenden, nicht repräsentativen Stichproben. Sie werden mit fehlerhaften Methoden ausgewertet, und zwar so, dass sie die Vorteile der Behandlungen übertreiben. … Wenn Studien Ergebnisse hervorbringen, die den Herstellern nicht gefallen, so sind sie vollkommen dazu berechtigt, sie vor Ärzten und Patienten zu verbergen, deswegen sehen wir immer nur ein verzerrtes Bild des wahren Effekts der Medikamente (6).”

Es gibt kaum einen Bereich, auf den dieses Verdikt Goldacres besser zutrifft als auf die Antidepressivaforschung (7). Kreise der Pharmaindustrie haben hier die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zu ihren Gunsten in atemberaubendem Ausmaß verfälscht. Die Verschreibung von Antidepressiva stieg in den letzten Jahrzehnten weltweit in Schwindel erregende Höhen. Damit verbunden war eine Konzentration der Forschung auf mutmaßliche neurobiologische Ursachen der Depression (die nicht nachgewiesen sind (9)) und eine Vernachlässigung sozialer Faktoren, die zu solchen Verstimmungszuständen beitragen können (8).

Vor der Entdeckung der Antidepressiva war die Depression eine seltene “Erkrankung”, die als vorübergehend eingeschätzt wurde. In der ersten Ausgabe des DSM, der diagnostischen “Bibel” der amerikanischen Psychiatrie, die 1952 erschien, wurde dieser “Krankheit” noch nicht einmal eine eigenständige Kategorie eingeräumt, sie galt als Begleiterscheinung anderer Störungen (10).

Heute konsumiert einer von zehn Amerikanern ein Antidepressivum (11), und anderswo in der modernen, industrialisierten Welt sieht es auch nicht viel anders aus. Man könnte angesichts solcher Zahlen also durchaus den Verdacht in sich nähren, dass der Anstieg “depressiver Erkrankungen” auf das unermüdliche Bemühen des Pharma-Marketings zurückzuführen sei. Dass sich dieses Phänomen nicht nur auf die Antidepressiva beschränkt, sondern alle Psychopharmaka zu betreffen scheint, dokumentiert Robert Whitaker in seinem Buch “Anatomy of an Epidemic” (12).

http://pflasterritzenflora.ppsk.de/antidepressiva/

Aber die ganze grausame Wahrheit schreibt er leider nicht!

Die Menschen sterben täglich wie die Fliegen durch ärztliche Behandlung! Und sie sterben auch nicht am angeblichen bösartigen Krebs, sondern an der “bösartigen” Behandlung, wie verstümmelnde Operationen, Vergiftung durch Chemotherapie und Verbrennung durch Bestrahlung! Und es gibt zahlreiche weitere menschenverachtende Behandlungen, wie z.B. Verseuchung mit radioaktiven Stoffen wie bei Szintigrammen oder Radiojodtherapien. Auch gegen „Rheuma“ und andere Leiden werden radioaktive Substanzen verabreicht! Und da werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Patient wird schwerst krank behandelt, um das Krankheitssystem am laufen zu halten, denn man (die Krankenkasse und damit die „Solidargemeinschaft“, also WIR!) bezahlt auch noch ein Vermögen dafür, und gleichzeitig werden Abfälle der Atomindustrie günstig entsorgt!

Klingt ungeheuerlich und unglaubwürdig? Ich wäre froh, wenn es so wäre! Ist es aber leider nicht!

Wie Sie weitere Artikel zum diesem oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …