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Irreführende und vielleicht sogar gefährliche Fragen im „Amtlichen Fragenkatalog für die Führerscheinprüfung“?

Aus aktuellem Anlaß habe ich mich mal mit den Fragen im „Amtlichen Fragenkatalog für die Führerscheinprüfung“ auseinandergesetzt und musste feststellen, dass dort Fragen gestellt werden, die mehr als irreführend gestellt sind, so dass die „richtige“ Beantwortung der Fragen laut Ersteller des Kataloges meiner Auffassung nach nicht unbedingt logisch oder sogar falsch ist!

Eine Frage, über die ich gestolpert bin, kann meiner Meinung nach auch zu höchst gefährlichen Manövern im Straßenverkehr führen, wenn sich der Fahrschüler von der diesbezüglich angeführten und absolut theoretischen Erklärung verleiten lässt, in der entsprechenden Situation gemäß dieser Vorgaben zu reagieren!

Die Frage lautet:

Was erhöht die Gefahr, bei schneller Fahrt aus der Kurve zu “fliegen”? (Anzahl an Fehlerpunkten ab einer falschen Antwort: 3)

1)    Bremsen

2)    Beschleunigen

3)    Auskuppeln

Als richtige Antworten sind A und B anzukreuzen, während „Auskuppeln“ diese Gefahr nicht erhöhen soll!

Die theoretische Erklärung im Kommentar zur Frage lautet:

Ist in Kurven die Fliehkraft höher als die Seitenführungskraft, geht der Kraftschluss (die Verzahnung zwischen Reifen und Fahrbahn) verloren und das Fahrzeug fliegt aus der Kurve. Die Fliehkraft wird umso höher, je schneller man fährt. Wenn dann beim schnellen Fahren noch andere Faktoren hinzukommen, die den Kraftschluss mindern, z.B. Bremsen oder Beschleunigen, erhöht sich die Gefahr, aus der Kurve zu fliegen.

Ich habe beim schnellen Fahren fett markiert, weil es genau darauf auch in der Frage ankommt, wenn man dort die Option Bremsen ankreuzt! Ich hatte dies richtig beantwortet, weil ich davon ausgegangen war, dass gemeint ist, dass man an abruptes Bremsen schon fast im Scheitelpunkt der Kurve denkt! Zwei von mir befragte Personen hingegen hätten Bremsen nicht angekreuzt, weil sie an vorsichtiges Bremsen noch vor dem Scheitelpunkt der Kurve dachten, denn man merkt in der Regel auch schon vorher, dass man zu schnell ist! Ergo führt die Art der Fragestellung bereits dazu, dass Prüflinge gar nicht genau wissen, was gemeint ist und schon deshalb hier etwas „Falsches“ ankreuzen! Vorsichtiges Abbremsen ist aus meiner persönlichen Erfahrung das Mittel der Wahl, um die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten! „Bremsen“ hingegen pauschal als gefahrerhöhend zu bewerten, halte ich für sehr gefährlich, da unerfahrene Fahrer vielleicht aufgrund dieser vermittelten Theorie in der Gefahrensituation nicht richtig reagieren!

Ich als Autofahrerin mit 36jähriger Fahrpraxis würde weiterhin nicht im Traum daran denken, während der Fahrt aus irgend einem anderen Grund auszukuppeln, als für das Wechseln des Ganges!

Auskuppeln führt dazu, dass das Fahrzeug zwar nicht schneller wird, aber weniger schnell langsamer wird, da auch die Gänge eine Bremswirkung haben! Je kleiner der Gang, desto höher die Bremswirkung! Deshalb darf man ja auch nicht bei höherer Geschwindigkeit von einem hohen Gang direkt in einen viel kleineren runterschalten, es sei denn, man würde gleichzeitig die Geschwindigkeit in der gleichen Zeit entsprechend reduzieren.

Wissen, was passiert, könnte man natürlich nur, wenn man es „ausprobiert“, aber ich würde jedem dringend davon abraten! In Fahrsicherheitstraining soll Auskuppeln in der Kurve erprobt werden und man soll die Erfahrung machen, dass es funktioniert. Ich kann es mir dennoch kaum vorstellen, was nicht heißt, dass ich damit richtig liege.

Übrigens umfasst der Fragenkatalog heutzutage mehr als 1.500 Fragen, wobei jede Frage mit 2 bis 5 Fehlerpunkten bewertet wird und selbst bei teilweise „richtiger“ Beantwortung, wie im vorliegenden Fall z.B. durch Ankreuzen aller drei Optionen, wie es ein erfahrene Fahrerin wie ich mit gesundem Menschenverstand und gesunder Kritikfähigkeit auch weiterhin sehen würde, selbst wenn die „Experten“, die sich solche Fragen ausdenken, dies anders bewerten, die Gesamtzahl der angesetzten Fehlerpunkte pro Frage zum Tragen kommt! Das heißt, dass man bereits beim teilweise „falschen“ Beantworten von 2 bis 3 von 30 Fragen durchgefallen ist, weil man insgesamt höchstens 10 Fehlerpunkte haben darf! Kein Wunder, würde ich sagen…

Man könnte jetzt auf auch auf den Gedanken kommen, dass es sich für den Staat durchaus lohnt, die Prüflinge sehr schnell durchfallen „zu lassen“, denn bei einer erneuten Vorstellung zu Prüfung dürfen die Gebühren von mehr als 20 Euro erneut gezahlt werden! Und natürlich darf man die Prüfung beliebig oft wiederholen…

Ein Fahrlehrer, den ich darauf ansprach, und der sich meiner Meinung zur vorstehenden Frage anschloss, kommentierte, dass der Verband der Fahrlehrer seit langem darauf dränge, den Fragenkatalog durch Leute aus der Praxis überarbeiten zu lassen, da es reine Theoretiker in den Behörden seien, die sich diese Fragen ausdenken. In Anbetracht der „Qualität“ bestimmter Fragen würde mich das auch wirklich nicht wundern!

Dieser Fahrlehrer hat genau wie mein Mann in einem Fahrsicherheitstraining „gelernt“, dass Auskuppeln die Gefahr, bei schneller Fahrt aus der Kurve zu fliegen, nicht erhöhen würde, ergo verringern müsste! Ausprobieren würde es aber weder der Fahrlehrer noch mein Mann! Aber was ist mit jungen Menschen, die vielleicht durch derlei Theorie, die uns früher nicht so vermittelt wurde, verunsichert werden und im Ernstfall vielleicht danach handeln würden? Wer kann im Nachhinein sagen, ob das Fahrzeug nicht gerade erst durch dieses in meinen Augen gefährliche Fahrmanöver aus der Kurve fliegt?

Googeln nach der wörtlichen Formulierung der oben zitierten Begründung im Kommentar zur Frage hat ergeben, dass man kein entsprechendes Suchergebnis findet, aber man stößt auf Quellen zum Thema zu schnelle Geschwindigkeit in Kurven im Zusammenhang mit Fliehkraft und Seitenführungskraft, wie z.B. nachstehende Quelle eines schweizerischen Fahrlehrer-Portals:

Die Flieh- und Seitenführungskräfte Beim Befahren von Kurven entstehen Kräfte, die dein Fahrzeug nach aussen ziehen.

Entgegengesetzt zur Fliehkraft wirken die Seitenführungskräfte der Reifen.

Solange die Seitenführungskräfte grösser sind als die Fliehkraft, folgt das Fahrzeug der Lenkbewegung.

Ist jedoch die Fliehkraft grösser, rutscht der Reifen seitlich weg. Das Fahrzeug bricht aus seiner Spur aus.

Die Fliehkraft (Zentrifugalkraft) wird grösser

–      bei zusätzlichem Gewicht

–      – bei kleinerem Kurvenradius

–      – bei höherer Geschwindigkeit

Oft musst du im Innerortsverkehr neben dem Lenken auch Bremsen oder Beschleunigen (Längskräfte).

Die Seitenführungskraft wird kleiner, je mehr Kraft zum Beschleunigen oder Bremsen verbraucht wird. Bei niedrigen Geschwindigkeiten fällt dieser Umstand nicht so ins Gewicht. Wenn du ausserorts oder speziell bei schwierigen Strassenverhältnissen unterwegs bist, solltest du die Risikofaktoren «Lenken – Bremsen – Beschleunigen» unterscheiden beziehungsweise möglichst nicht gleichzeitig ausführen.

http://www.fahrlehrer-portal.ch/__/frontend/handler/document.php?id=102&type=42

Hier ist ganz klar davon die Rede, dass Bremsen und Beschleunigen gemäß der Definition vom Zusammenwirken von Flieh- und Seitenführungskraft Risikofaktoren sind, die auch nur, wenn sie falsch angewendet werden (denn natürlich muß man immer Lenken!) die Gefahr erhöhen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren und damit auch in der entsprechenden Situation aus der Kurve zu fliegen! Das Thema Auskuppeln zur Gefahrminderung findet hingegen keinerlei Erwähnung! Und deshalb sollte auf keinen Fall durch eine Fragestellung, wie oben zitiert, zumindest der Eindruck erweckt werden, Auskuppeln könne diese Gefahr mindern! Wenn dem so wäre, dann hätte das doch auf auf der vorstehend zitierten Fachseite erwähnt werden müssen, oder nicht? Hier ist aber nur von den Risikofaktoren „Lenken – Bremsen – Beschleunigen“ die Rede, aber nicht von einem das Risiko angeblich mindernden Auskuppeln!

Und hier noch eine Antwort eines ebenfalls die Fragestellung hinterfragenden (und deshalb (?) gelöschten) Forenschreibers:

GeloeschterNutzer

Sept. ’14

Da du nach einer fahrphysikalischen Erklärung gefragt hattest, ist HansenPaules Erläuterung völlig richtig.

Ich halte die Frage dennoch für dusselig gestellt und die Auswahl der Antworten für irreführend falsch, denn den Autofahrer interessiert im Ernstfall nicht die Theorie, sondern die Praxis und die sieht u.U. so aus: In die Kurve hinein mit schneller Fahrt (wie in der Frage beschrieben, es ist ja nicht von der Haftgrenze die Rede), man stellt fest, oh, die Kurve ist eine sog. Hundekurve (wird immer enger im Radius). Da nur das Gas vorsichtig wegzunehmen kann unzureichend sein und in der Situation ist genau das, was du im Fahrsicherheitstraining gelernt hast, u.U. auch richtig anzuwenden. Allein schon die Feststellung “Kurve ist länger als erwartet” kann ein vorsichtiges Bremsen erforderlich machen, weil sie u.U. unübersichtlich ist. So lange schnell nicht (haftungs-) grenzwertig ist, kann vorsichtiges Bremsen (das man ja im Fahrsicherheitstraining übt) durchaus richtig und notwendig sein.

Für diese Antwortmöglichleiten und die als richtig bestimmten davon hätte die Frage lauten müssen:

Was erhöht die Gefahr, aus der Kurve zu “fliegen”, wenn das Fahrzeug knapp unterhalb der Haftgrenze bewegt wird?

So wie die Frage gestellt ist, kann sie aber unerfahrene Autofahrer abschrecken, in einer bestimmten Situation das Richtige zu tun. (Anmerkung: Nämlich auch vorsichtig zu bremsen!)

Und noch etwas: Auch Auskuppeln kann die Gefahr (…) erhöhen, nämlich wenn sich die Kurve im Gefälle befindet und man im Schubbetrieb (Motorbremse) unterwegs ist und das Fahrzeug nach dem Auskuppeln schneller wird.

Also: wer sich diese Frage überlegt hat, der hätte besser noch etwas mehr nachgedacht, bevor sie veröffentlicht wurde. (Anmerkung: GANZ GENAU!)

Dass es besser ist, es nicht zu solch einer Situation kommen zu lassen steht außer Frage aber hier ja auch nicht zur Debatte (nur nochmal zur Erinnerung für Alle, die dies lesen).

http://www.autoplenum.de/forum/d/56202/frage-zu-fahrphysik—fuehrerscheinfrage-

Und noch eine Meinung zum Thema „Auskuppeln“:

Re: Re: fragen zur Kupplung

Autor

sternenfahrer

Datum

Dienstag, 4. September 2007

Text

und darüber, ob das auskuppeln schadet, höre ich immer was andere, bin schon ganz verwirrt. aber kann es auch zu verschleiß kommen, wenn ich auskupple (die kupplung trete), wenn ich z.B. bei einer roten ampel STEHE?? oder meint ihr jetzt nur, dass es während der fahrt schlecht ist?

ähm… im Laufe einer Autofahrt musst du einige Mal auskuppeln, um einen geeigneten (nächsten) Gang einzulegen usw. Schaden tut das nicht wirklich – halt die übliche Abnutzung des Getriebes/Kupplung, ist aber weiter nicht schlimm (dürfte das ganze Autoleben überstehen). Schlimm ist FAHRtechnisch das Auskuppeln während der Fahrt, weil du dannn keine direkte Kontrolle mehr über das Fahrzeug hast. Z. B. darfst du nicht in einer Kurve auskuppeln, da du die Motorbremswikrung miteinnehmen und im Scheitelpunkt der Kurve wieder Gas geben solltest.
Auskuppeln, sollte man:
1. Gang-Wechsel (z. B. auch Leerlauf für Ampel)
2. Wenn das Fahrzeug rutscht/schlingert/unkontrolliert ist

Auskuppeln sollte man NICHT:
1. Während der freien Fahrt
2. Im Gefälle (auch in der Stigung) 
3. In (schlimmer noch: vor) der Kurve

Gibt bestimmt noch mehr Punkte, aber im Prinzip müsste das deine Antwort etwas umfassender erklären.

Schaden (vom Material, Mechanik) tut das auskuppeln aber eig so gut wie nicht!

http://www.fahrschulforum.de/fuehrerschein/fragen_zur_Kupplung,172808_msg.html

Die beiden vorstehenden Kommentare klingen meiner Auffassung nach völlig einleuchtend und decken sich mit meiner Meinung zum Thema, wenngleich ich es auch nicht so professionell hätte begründen können, sondern wohl mehr intuitiv an das Thema heran gehen würde! So wie ich in meiner gesamten Fahrpraxis intuitiv vorsichtig gebremst habe, wenn ich denn mal zu schnell in eine Kurve gefahren bin, was jedem noch so erfahrenen Fahrer auch nach Jahrzehnten Fahrpraxis an einem ihm bis dato unbekannten Straßenverlauf passieren kann, wenn er sich plötzlich vor einer nicht rechtzeitig erkennbaren starken Kurve befindet, der er sich zu schnell genähert hat!

Nachstehend noch zur Unterhaltung einige weitere Fragen, über die ich gestolpert bin und mit deren „richtiger“ Beantwortung ich nicht so ganz einverstanden bin:

Warum wirkt sich umweltschonendes Fahren im Allgemeinen auch auf die Verkehrssicherheit günstig aus? (Hier werden sogar 4 Fehlerpunkte ab einer falschen Antwort angerechnet, wodurch man bei den beiden bisher zitierten Fragen bereits 7 von 10 möglichen Fehlerpunkten, mit denen man die Prüfung gerade noch besteht, erreicht hat!)

Angeblich richtige Antwort (unter anderem):

Weil dabei vorausschauend gefahren wird, so dass etwaige Gefahren früh erkannt und deshalb gut vermieden werden können

Ich habe das nicht angekreuzt, denn natürlich bedeutet umweltschonendes Fahren nicht zwangsläufig, dass der Fahrer deshalb auch zwingend vorausschauend fährt bzw. vorausschauender fährt, als Autofahrer, die nicht umweltschonend fahren! Auch hier müsste man erst mal definieren, was unter umweltschonendem Fahren überhaupt zu verstehen ist! Mein Mann hat die Frage „richtig“ beantwortet, weil er sofort an langsames Fahren dachte, und jemand der langsamer fährt könne schneller reagieren und damit vorausschauend fahren. Sicher richtig, wenn man die Frage so versteht! Ich z.B. habe aber bei umweltschonendem Fahren erst mal an ein umweltschonendes Fahrzeug gedacht und nicht an langsameres Fahren! Man sieht, dass diese Fragestellungen geradezu dazu einladen, hier etwas „Falsches“ anzukreuzen und damit völlig ungeeignet sind, das theoretische Wissen eines Fahrprüflings festzustellen!

Aus logischer Sicht (und ich bin nun mal ein sehr logisch denkender Mensch) ist es richtig, die vorstehend genannte Antwort nicht anzukreuzen, da umweltschonendes Fahren nicht zwangsläufig und zu 100%, was die Fragestellung aber impliziert (!), bedeutet, dass der Fahrer deshalb auch zwingend vorausschauend fährt!

Nächste Frage:

Wie können Sie ausreichende Sicht durch die Frontscheibe erhalten? (Anzahl an Fehlerpunkten ab einer falschen Antwort: 3)

Hier hätte man ankreuzen sollen:

Bei Schneematsch die Scheibenwischer schon einschalten, bevor Ihnen andere Fahrzeuge Matsch auf die Scheibe schleudern

Auch hier habe ich diese Antwort nicht angekreuzt, denn bei Schneematsch schneit oder regnet es nicht automatisch, und wenn es nicht schneit, regnet oder nieselt und die Scheiben nicht nass werden, dann schalte ich auch keinen Scheibenwischer ein, der regelmäßig kratzt, wenn die Scheibe zu trocken ist!

An solchen Fragen, mit Verlaub dämlichen Fragen, kann man eindeutig erkennen, dass diese nicht nur inhaltlich völlig ungeeignet sind, sondern auch dazu führen, dass Prüflinge oftmals unnötig „durchfallen“!

Nächste Frage:

Sie fahren bei Dunkelheit mit Fernlicht. Wann müssen Sie abblenden? (Anzahl an Fehlerpunkten ab einer falschen Antwort: 3)

Eine der möglichen Antworten:

Wenn ich eine Straße mit durchgehender, ausreichender Beleuchtung befahre

Auch das habe ich nicht angekreuzt, obwohl es „richtig“ ist, weil die Gesetzgebung es offensichtlich so vorschreibt, wie anschließendes Googeln ergeben hat, was mir aber zugegebenermaßen nicht mehr präsent war! Sehr wahrscheinlich schon deswegen, weil es ebenfalls nicht logisch ist, dasss ich abblenden muß, wenn ich an einer ausreichend beleuchteten Stelle niemanden blende, weil mir z.B. weder ein Fahrzeug begegnet noch ein sonstiger Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer oder Fußgänger! Und genau deshalb habe ich, unter rein logischen Gesichtspunkten hier kein Kreuzchen gesetzt!

Und auch mit dieser Argumentation habe ich definitiv Recht, und deshalb ist das angeblich korrekte Ankreuzen dieser Antwort definitiv falsch! (Selbst wenn es fragwürdige Gesetze geben sollte, die so was eventuell vorschreiben…)

Nächste Frage:

Sie fahren einen PKW und während der Fahrt klingelt Ihr Mobiltelefon. Was ist hierbei zu beachten, wenn Sie keine Freisprechanlage haben? (Anzahl an Fehlerpunkten ab einer falschen Antwort: 3)

Eine der möglichen Antworten:

Zum Telefonieren muß der Motor ausgeschaltet sein

Auch zu dieser Antwort gibt es eine Gesetzesgrundlage:

§ 23(1a) StVO definiert wie folgt: “Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.”

Aber wieso muß der Motor ausgeschaltet sein, wenn ich anhalte und kurz telefoniere? Klar, aus umweltbewussten Gründen würde ich sowieso den Motor immer ausschalten, aber eine wirklich logische Erklärung gibt es dafür nicht! Aber o.k., das kann man einfach so hinnehmen und sich einprägen, um die Frage dann im Sinne der Gesetzgeber und Macher des Fragenkataloges „richtig“ zu beantworten genauso wie die zuvor gestellte Frage mit dem Abblenden bei ausreichender Beleuchtung auch!

Nächste Frage:

Bei stockendem Verkehr müssen bestimmte Bereiche freigehalten werden. Welche sind dies? (Hier werden ebenfalls sogar 4 Fehlerpunkte ab einer falschen Antwort angerechnet!)

Neben Kreuzungen und Bahnübergängen habe ich hier auch die dritte Option Grundstückseinfahrten angekreuzt, und es will mir gar nicht einleuchten, dass man private Grundstückseinfahrten bei stockendem Verkehr nicht frei halten muß, während man aber gleichzeitig vor diesen ja auch nicht parken darf, um sie nicht zu versperren! Aber ebenfalls o.k., kann man sich einfach entsprechend einprägen.

Nächste Frage:

Zu welchem Zweck darf die Hupe außerorts benutzt werden? (Anzahl an Fehlerpunkten ab einer falschen Antwort: 2)

Die Antwort alsRufzeichen soll natürlich nicht angekreuzt werden, was schlüssig ist, genauso wie man die Antwort alsWarnsignal ebenfalls sinniger Weise ankreuzen muß! Als dritte Option aber wird alsÜberholsignal angegeben, was im Sinne der Prüfung angekreuzt werden soll! Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich das gelesen habe, denn ich würde ebenfalls im Traum nicht darauf kommen, während eines Überholvorgangs zu Hupen, weil Hupen immer andere Autofahrer erschreckt und verunsichert! Aber es ist in der Tat außerorts erlaubt… Auch hier o.k., kann man sich entsprechend einprägen, muß man aber nicht in die Tat umsetzen, was auch Gott sei Dank und bezeichnender Weise so gut wie niemand tut! Warum wohl nicht?

Ich habe einen simulierten Test mehrfach durchgeführt und habe ihn, nachdem ich zunächst 4 mal durchgefallen bin, beim 5. Anlauf endlich geschafft! (Ganz ohne vorheriges Vorbereiten, versteht sich, und wie gesagt: meine eigene Führerscheinprüfung liegt 36 Jahre zurück!)

Die Fragen, die wirklich relevant für die tägliche Fahrpraxis, wie Verhalten in bestimmten Fahrsituationen, sind meiner Auffassung nach die einfachsten! „Scheitern“ wird man eher an unklar formulierten Fragen im Stil der vorstehend zitierten! Und ich bin natürlich, weil ich nicht, wie Prüflinge den Prüfstoff zuvor erneut gelernt habe, an Fragen zu auswendig zu lernenden Formeln für z.B. Sicherheitsabstände oder Bremswege, weil man diese natürlich schnell wieder vergisst und in der Praxis eh nie anwendet und an Fragen zu wenig Sinn machenden Gesetzesvorgaben, die man schon aus diesem Grund „verdrängt“, „gescheitert“…

Auch hier gilt: Wer zu viel über Sinn oder Unsinn nachdenkt, weil er sich das selbstständige Denken bewahrt hat, wird hier eher Scheitern als der Unkritische, der brav und fleißig auswendig gelernt hat! Aber in fast allen Lebenssituationen, insbesondere den beruflichen, ist es ja nichts anderes! Kritisch mitdenkende Zeitgenossen sind nicht gerne gesehen…

Auch W1nChester kann mit dieser Art von Fragen nichts anfangen:

Frage von W1nChester 

vor 3 Jahren  115

Bescheuerte Fahrprüfungsfragen

Hallo Leute,

ich will in den nächsten Monaten mal meinen Führerschein machen und habe deshalb im Internet mal 30 Fragen probeweise beantwortet und bin irgendwie ziemlich sauer über einige Fragen.

ich konnte 20 von 30 richtig beantworten (erster Versuch), aber manche Fragen sind einfach extrem grenzwertig gestellt und ergeben (für mich) im Zusammenhang mit den Bildern auch keinen Sinn.

Das Problem ist, dass ich etwas logisch nachvollziehen können muss, wenn ich damit konfrontiert werde. Ist das nicht der Fall, dann verkacke ich ziemlich :-)

Denkt ihr ich gewinne noch einen “Blick” für diese meines Erachtens nach unlogischen Fragen? Denn das ist anscheinend überhaupt nicht mein Ding, weil ich mir die Antworten (sollte es so weitergehen) mit den Lösungen einfach nur einprägen werde, aber es nicht wirklich im Gehirn speichere und dementsprechend auch nicht im Straßenverkehr einsetze.

Das auswendig lernen ist überhaupt kein Problem, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.

Antworten

https://www.gutefrage.net/frage/bescheuerte-fahrpruefungsfragen

Meine Antwort an dieser Stelle, denn es gelang mir partout nicht, mich in diesem Forum anzumelden:

Mir geht es wie Dir: Einige Fragen sind definitiv nicht logisch formuliert, und der Intelligente kreuzt dann das, was aus Sicht der Fragesteller “falsch” ist, an bzw. das, was aus Sicht der Fragesteller richtig ist, nicht an!

Es sind genau die, die einfach nur stumpfsinnig auswendig lernen, die vermutlich bei dieser Art von Fragen erfolgreich sind!

Also mach Dir keine Sorgen: Du gehörst definitiv zu denen, die mitdenken, wenn Dir bei der Art der Fragen bzw. der Art der Fragestellung Einiges spanisch vorkommt!

Und insbesondere zum Letzten Satz des Kommentarschreibers:

Auswendig lernen ist genau das, was bereits in meinen „Aus“-„Bildungen“ (das „Aus“ für die „Bildung“) in den 70er und 80er Jahren die Grundlage für „Erfolg“ war! Wer möglichst viele „Fakten“, die in den Lehrbüchern standen, am besten noch wortwörtlich (!) auswendig gelernt hatte, bekam die meisten Punkte! Alleine der Versuch, das Gelernte mit eigenen Worten wieder zu geben, führte regelmäßig zu einer schlechteren Bewertung!

Ich hatte Glück und konnte aufgrund meiner persönlichen Fähigkeiten die Leistungskurse Mathematik und Sprachen (Englisch und Französisch) wählen, so dass ich für die Arbeiten nie auswendig lernen musste, sondern Mathe einfach nur verstehen mußte, genauso wie man ein Händchen für Sprachen haben muß, und dann auch nicht wirklich lernen muß, sondern sich die Vokabeln sehr leicht merkt! Einzig die Grammatik muß man auch teils auswendig lernen, und auch das machte mir dann gleich weniger Spaß… All die reinen Lernfächer habe ich immer gehasst, weil ich mich auch für die Inhalte nicht interessierte! Heute weiß ich warum, denn das Wirklich Wissenswerte und Interessante, die Wahrheit, wird uns in unseren „Aus“-„Bildungen“ eh nicht erzählt! Heute interessiere ich mich brennend für politische Themen, für die Biologie, die Lehre vom Leben, die völlig unvereinbar ist mit der sogenannten Schulmedizin und für Vieles andere mehr, wie Sie meinen investigativen Artikeln entnehmen können!

Lesen Sie z.B. auch meinen Artikel Sinn oder Unsinn von „Potenzialanalysen“ bei Achtklässlern, der in den Zusammenhang passt.

Sehen Sie sich auch die Liste meiner Veröffentlichungen an und kontaktieren Sie mich, wenn Sie mehr lesen wollen!

Die kranken Zukunfts“visionen“ eines „renommierten Professors“: Die „Neue Weltordnung“ lässt grüßen!

24.04.2016

Dass diese Welt von Wahnsinnigen gelenkt wird, wissen Leser meiner Artikel bereits, aber selbst ich bin immer wieder erstaunt, welch kranke Ausmaße die Vorstellungen einer psychopathischen selbsternannten „Elite“ vom Leben der breiten Masse mittlerweile annehmen!

In 20 Jahren wird Sex zum Kinderkriegen sicher nicht mehr notwendig sein

2. APRIL 2016

Renommierter Professor ist sich sicher: Sex wird in 20 Jahren überflüssig

In rund 20 Jahren wird es nicht mehr nötig sein, Geschlechtsverkehr zu haben, um Kinder zu bekommen. Davon geht Henry Greely, Professor an der Universität von Stanford, aus. Der renommierte Wissenschaftler meint sogar, der natürliche Prozess der Empfängnis könnte stigmatisiert werden.

Ein Stück Haut und Sperma reichen aus

Professor Greely hat seine Thesen unter anderem im Buch „The End of Sex and the Future of Human Reproduction“ („Das Ende des Sex und die Zukunft der menschlichen Reproduktion“) publiziert. Er bezieht sich dabei vornehmlich auf das „Kinderkriegen“. Gegenüber der britischen Zeitung „The Times“ sagte er: „In 20 bis 40 Jahren, wenn ein Paar ein Baby möchte, wird der Mann das Sperma bereitstellen und die Frau wird ein ausgestanztes Stück ihrer Haut geben.“ Laut dem Experten könnten aus der weiblichen Haut Stammzellen produziert werden und damit Leben geschaffen werden, ohne sexuellen Kontakt zwischen Mann und Frau. Greely äußerte gegenüber dem Blatt, dass der natürliche Prozess der Empfängnis künftig stigmatisiert werden könnte.

Embryonen könnten selektiert werden

Die Thesen des Professors gehen aber noch weiter. Er prognostizierte, dass die Embryonen auf Erbmerkmale und Krankheiten getestet und selektiert werden könnten. „Den zukünftigen Eltern wird gesagt: „Diese fünf haben wirklich schwere Krankheiten, die wollen sie nicht““, erläuterte Greely in der Zeitung. „Bei den anderen 95 werden sie über die Vor- und Nachteile informiert werden.“ Nach dem Abwägen wählten die Eltern dann einen Embryo, der der Frau implantiert wird. „Die Eltern werden die Embryonen nach Kategorien gruppiert bekommen“, so der Professor. Auch Informationen über Haar- und Augenfarbe oder gar über Verhaltensweisen ließen sich aus den im Labor hergestellten Embryos ablesen. Auch wenn die Vorstellung von sogenannten Designer-Babys oder von Kindern, die „am Reißbrett“ entworfen werden, für die meisten Menschen schockierend ist: Schon jetzt sind in diesem Bereich der Fortpflanzung enorme wissenschaftliche Fortschritte erreicht worden. In 20 Jahren werden sicher weitere Entwicklungen hin gekommen sein. (ad)

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/in-20-jahren-wird-sex-zum-kinderkriegen-sicher-nicht-mehr-notwendig-sein-2016040260560

Ich weiß nicht, ob Sie es gemerkt haben, ich habe es schon bemerkt:

Der „verehrte“ „Herr Professor“ spricht so, als würde über die zukünftigen Eltern bestimmt werden!

Zunächst heißt es zwar noch, der natürliche Prozess der Empfängnis könnte künftig stigmatisiert werden oder die Embryonen könnten auf Erbmerkmale und Krankheiten getestet und selektiert werden. Aber dann wird es doch sehr bestimmend:

„In 20 bis 40 Jahren, wenn ein Paar ein Baby möchte, wird der Mann das Sperma bereitstellen und die Frau wird ein ausgestanztes Stück ihrer Haut geben.“… „Den zukünftigen Eltern wird gesagt: „Diese fünf haben wirklich schwere Krankheiten, die wollen sie nicht“, erläuterte Greely in der Zeitung. „Bei den anderen 95 werden sie über die Vor- und Nachteile informiert werden.“ Nach dem Abwägen wählten die Eltern dann einen Embryo, der der Frau implantiert wird. „Die Eltern werden die Embryonen nach Kategorien gruppiert bekommen“, so der Professor.

„Verehrter“ Herr Professor, Sie sind natürlich alles andere als ein „Visionär“! Genauso wenig wie Aldous Huxley (Brave New World – Schöne neue Welt) oder George Orwell bezüglich seines Romanes 1984, die beide genau den Kreisen angehörten, die all die perversen Dinge, die in den beiden Romanen thematisiert werden, bereits lange zuvor für uns geplant hatten! Auch Sie gehören diesen Kreisen an, die sich für eine auserwählte „Elite“ halten, die sich genau das für uns, die breite und in ihren Augen unbedeutende Masse ausgedacht haben, der man nach Umsetzung der „Neuen Weltordnung“, eines absolut diktatorischen Systems, vorschreiben wird, ob wir Kinder bekommen dürfen und welche genetischen Merkmale sie haben dürfen! Und sogar den Geschlechtsverkehr wollt ihr uns verbieten, wie man nun liest… Wirklich hochinteressant und genauso erschreckend zu erkennen, wie wahnsinnig diejenigen, die sich das alles ausdenken, doch tatsächlich sind!

Bereits jetzt nimmt man übrigens über diverse Mechanismen Einfluß auf unsere Fortpflanzungsfähigkeit, wenn dies auch kaschiert geschieht und von der breiten uninformierten Masse nicht wahrgenommen wird!

Und aus „Fortpflanzung“ wird „Reproduktion“, wie der Titel des Buches des „renommierten Professors“ deutlich macht, also „Vervielfältigung“, aber natürlich nur gewünschter („erbgesunder“, aber in Wahrheit dem System dienlicher?) Eigenschaften!

Ich bin mir fast sicher, dass bei der künstlichen Befruchtung, zu der viele der immer häufiger werdenden unfruchtbaren jungen Menschen (woher das wohl kommt?) als letztem Strohhalm greifen, längst manipulierend eingegriffen wird und den Opfern, die diese Scharlatanerie in Anspruch nehmen, nur selektierte und manipulierte Embryonen eingepflanzt werden! (Wobei ich persönlich mir dann noch nicht mal sicher wäre, ob der Embryo überhaupt aus dem Samen meines Mannes und meinem Ei „gezüchtet“ wurde… Aber ich hätte solch eine Scharlatanerie, für die man auch noch kräftig zur Kasse gebeten wird (2 Fliegen mit einer Klappe, wie üblich!) niemals in Anspruch genommen! Entweder auf natürlichem Wege schwanger oder gar nicht! Punkt! Was soll man denn seinem Kind später mal erzählen? Dass es im Labor gezeugt wurde? Hat eines dieser betroffenen Elternteile mal darüber nachgedacht? Wie so etwas von einem Menschen psychisch verarbeitet werden soll? (Aber wenn’s dazu dient, die nächste Generation auf der Couch der „Psychologen“, Psychotherapeuten“ und „Psychiater“, all dieser „hochverehrten“ „Fachleute“ und „Experten“  zu sichern, ist das dann die dritte erlegte Fliege…)

Ich sehe all dem dennoch möglichst gelassen entgegen (es bleibt einem auch gar nichts anderes übrig, wenn man nicht „wahnsinnig“ werden will ob all diesem Wahnsinn!), denn ich bin ein gottesgläubiger Mensch, und ich glaube fest daran, dass der Tag kommen wird, an dem dem unsäglichen Treiben einer psychopathischen selbsternannten „Elite“ hier auf Erden ein Ende gemacht wird!

Sie alleine, diese selbsternannte „Elite“, sind die Wahnsinnigen, und nicht die Massen an Menschen, die diese selbsternannte „Elite“ mittlerweile für „wahnsinnig“ („psychisch krank“ nennen sie das dann!) erklärt und anschließend wahnsinnig behandelt (sowohl, was die wahnsinnige „Therapie“ angeht, wie auch, was das Ergebnis dieser Therapie betrifft, die tatsächlich aufgrund der verabreichten hochpotenten Psychodrogen aus den Psychiatrieopfern im wahrsten Sinne des Wortes „Wahnsinnige“ macht, wie in zahlreichen Beipackzettel dieser Drogen wörtlich nachlesbar ist („Neben“wirkung u.a.: Wahnvorstellungen, Halluzinationen)! Aber das ist (nicht wirklich) ein anderes Thema…

Wie „wahnsinnig“ auch andere selbsternannte „Experten“ sind, lesen sie z.B. auch hier: Gendermainstreaming-Sexual“pädagogik” und ihre Protagonisten: Abartig, krank, pervers!

Wenn ich eine von diesen Wahnsinnigen wäre, die Patienten täglich „wahnsinnig“ behandeln, dann würde ich zu dem „verehrten“ Herrn „Professor“ sagen:

„Lieber Herr Greely, lassen Sie sich helfen!“

Lesen Sie zum Thema Eugenik gestern und heute auch meine weiteren Veröffentlichungen:

Kritisch sein_Bewusstseinskontrolle_Eugenik gestern und heute

Und wie Sie diese lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Und als unentgeltliche Kostprobe hier: „Gott spielen, wer leben darf?“

 

Kreissparkasse Köln: Saftige Gebühren für SEPA-Überweisungen aus der (und in die) Schweiz?

oder: Wie auch Ebay durch schlechte Information und fragwürdige Bestimmungen fördert, dass Verkäufer ungewollt an Käufer aus der Schweiz verkaufen

Der nachfolgende Artikel ist mal wieder viel zu lang für den Durchschnittsleser, aber wenn man’s ausführlich und detailliert schildern will…

Als ich kürzlich ungewollter Weise über Ebay etwas an eine Käuferin aus der Schweiz verkaufte, die mich, wie ich finde, wenn dies auch ein anderes Thema ist, arglistig täuschte, indem sie sich die Ware an eine Postadresse direkt hinter der Grenze in Deutschland liefern ließ, denn ich gebe in meinen Ebay-Angeboten an, dass ich nur nach Deutschland liefere (was für mich implizierte, dass ich auch nur an in Deutschland ansässige Käufer liefere!), musste ich dann Wochen später (!) feststellen, dass mir erst mit der Quartalsabrechnung (!) für die Gutschrift des Zahlbetrages auf meinem Konto saftige 5,- Euro Gebühren berechnet wurden! Dass der Zahlbetrag für den über Ebay verkauften Artikel sich netto nach Abzug der Ebay-Gebühren auf nur 4,35 € belief, und ich also für die Arbeit des Einstellens des Artikels, für das Verpacken und zur Post bringen, auch noch 65 Cent drauf zahlen durfte, ist zwar in dem Fall besonders unglücklich, aber es geht darum, dass 5 Euro Gebühren, über deren Berechtigung man durchaus streiten darf, erstens in meinen Augen Wucher sind und zweitens eben auch vielleicht sogar gar nicht mehr anfallen dürften, wie die von mir recherchierten Quellen durchaus vermuten lassen! (Ich wollte erst schreiben, dass diese Gebühren vielleicht sogar „widerrechtlich“ sind, aber mit solchen Begriffen muß man ja vorsichtig sein, denn die Gesetzeslage bestimmt ja, was „rechtsgültig“ ist, was aber in vielen Fällen ja bekanntlich wenig damit zu tun hat, ob es auch „rechtens“ bzw. „gerecht“ ist!)

Wie wir bereits auf unserer Seite zur SEPA <http://www.iban.de/sepa.html> , der Single Euro Payments Area geschrieben haben, wurde mit Jahresbeginn 2008 der einheitliche europäische Zahlungsraum Realität. Durch ihn sind nun Überweisungen innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten sowie von und nach Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz genauso günstig und vor allem auch schnell wie Inlandsüberweisungen.

http://www.iban.de/sepa-ueberweisung.html

Die Seite iban.de sollte es wissen müssen! Von „genauso günstig wie Inlandsüberweisungen“,die ja bekanntlich im Onlinebanking kostenfrei sind und auch am Schalter nur geringe Gebühren auslösen, kann jedenfalls mitnichten die Rede sein!

Der Begriff SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet einen einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum, bei welchem keine Unterschiede mehr zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen gemacht werden. Der SEPA-Raum umfasst dabei derzeit alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen die Schweiz.

http://www.iban.de/sepa.html

Dass diese Vorgaben also auch für die Schweiz gelten sollten (!), steht hiermit fest!

Und wie kann es überhaupt sein, dass der Zahlungsempfänger für eine Gutschrift auf seinem Konto zur Kasse gebeten wird? Die Bank arbeitet mit dem Geld, und dafür wird der Bankkunde, der der Bank das Geld auf dem Konto zur Verfügung stellt, auch noch belastet? Wenn überhaupt müssten doch derlei Gebühren für den Überweisenden anfallen, der dann ja auch die Möglichkeit hätte zu entscheiden, ob er das Minusgeschäft tätigt oder nicht! Ich aber erfahre erst Wochen später über die Quartalsabrechnung, dass man mir 5 Euro Gebühren belastet!

Ich hätte meiner Auffassung nach zumindest unmittelbar mit der Gutschrift des Betrages auf dem Konto belastet werden müssen, denn dann hätte ich noch die Möglichkeit gehabt zu reagieren, und den Artikel an die mich arglistig täuschende Käuferin, die als Schweizer Staatsbürgerin die Problematik natürlich kennen muß und vielleicht sogar einseitig entschieden hat (?), dass ich als Empfängerin die Kosten zu tragen habe (auf meine diesbezügliche Frage ist sie nämlich auch gar nicht eingegangen!), nicht herauszugeben!

Doch dann kommen die Schweizer Besonderheiten. Mit einem Kreuzchen auf dem Überweisungsträger kann der Überweisende festlegen, wer die Kosten trägt – er oder der Empfänger oder beide. Bei einer Kostenteilung übernimmt jeder die Gebühren seiner eigenen Bank. Und beim Thema Gebühren sind Überweisungen aus der Schweiz eine unangenehme Ausnahme im europäischen SEPA-System.

Ziel der einheitlichen Verfahrensregeln ist es, grenzüberschreitende Überweisungen einfacher und billiger zu machen. Eine entsprechende EU-Preisverordnung regelt, dass SEPA-Überweisungen nicht mehr als Inlandsüberweisungen kosten dürfen.

SEPA-Überweisung Schweiz – Deutschland: Eidgenossenschaft als Sonderfall

Doch die Schweiz ist ein Sonderfall. Sie nimmt zwar am SEPA-System teil, gehört aber nicht zum Europäischen Währungsraum (EWR), der außer den EU-Ländern auch Liechtenstein, Island und Norwegen umfasst.

Die Entgegennahme von Zahlungen von außerhalb des EWR kann nach wie vor mit erheblichen Gebühren belastet werden. Die typischen Bankinformationen zum Sachverhalt lesen sich zum Beispiel so: „Die Gebühr bei Eingang einer SEPA-Überweisung aus der Schweiz oder Monaco in der Währung Euro beträgt betragsunabhängig 8,50 €. Die Belastung der genannten Gebühr erfolgt zum Monatsende.“

Und das, obwohl der Aufwand für die Bank genauso gering ist wie bei allen anderen SEPA-Überweisungen. Die Gebühren liegen in der Regel zwischen 5 € und 10 €, zum Teil aber auch darunter. Ein genauer Blick auf die Konditionen kann also Geld sparen.

http://www.gevestor.de/details/uberweisung-von-der-schweiz-nach-deutschland-transfer-mit-hurden-656897.html

Die KSK Köln sagt im Widerspruch zur vorstehenden Verlinkung, dass Überweisende nur im Falle von Auslandsüberweisungen, aber nicht für SEPA-Überweisungen festlegen müssten, wer die Gebühren zu zahlen habe, da bei SEPA-Überweisungen diese Gebühren ja nicht anfallen! Die in Rechnung gestellten Gebühren hätten mit diesen Gebühren für Nicht-SEPA-Überweisungen nichts zu tun!

Aber wenn man von der Bank (in dem Fall der KSK Köln) wissen möchte, von welcher Bank die Überweisung kommt, um den Sachverhalt bei der Schweizer Bank direkt zu prüfen, dann wird einem erst erzählt, dass könne man nicht sagen, weil „das Geld ja von der West LB bzw. jetzt von der Landesbank Hessen Thüringen käme“ (was für merkwürdige Umwege, von denen der Bankkunde auch nichts ahnt, die aber nur Nebenschauplatz sind) und überhaupt falle diese Auskunft unter den Datenschutz! Wem der Datenschutz in Wahrheit dient, wissen wir damit auch! Jedenfalls sicher nicht dem Kunden! Denn wieso, bitte schön, darf ein Bankkunde nicht erfahren, von welchem Konto aus eine Überweisung auf das eigene Konto geflossen ist?

Alles jedenfalls mehr als intransparent für den Kunden, wie so oft…

Die Antwort der Käuferin aus der Schweiz auf meine Frage, ob Sie entschieden hat, wer die Kosten für die Überweisung zu tragen hat, lautete übrigens:

Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe mache ich seit Jahren sogenannte “SEPA-Zahlungen” die für den Empfänger in Deutschland kostenlos sind! Seit Jahren sind Sie komischerweise die erste der eine Gebühr für meine Überweisung in Rechnung gestellt wird!!!

Sie hätten bei Ebay “Käufer aus anderen Ländern” für eine Gebotsabgabe sperren können bzw. anstelle von Überweisungen aufs Bankkonto Paypal-Zahlungen akzeptieren können…Spätestens als die Auktion zu Ende war wurde Ihnen von Ebay mitgeteilt dass ich in der Schweiz wohne und auch da hätten Sie reagieren können wenn Sie keine “Auslandverkäufe” akzeptieren wollen…!

Ich kann nichts dafür wenn Ihnen ihre Bank Gebühren für etwas berechnet wo gar keine Gebühren für Sie oder Ihre Bank anfallen!

Wenn Sie die Gebühren Ihrer Bank nicht hinnehmen möchten dann wenden Sie sich doch bitte an Ihre Bank und erklären Sie denen dass ich “SEPA-Zahlungen” nach Deutschland mache damit neben dem zu überweisenden Betrag dem Kontoinhaber keine Gebühren entstehen!!!

Nicht nur, dass die Ausführungen dieser Schweizerin falsch sind, dass SEPA-Überweisungen grundsätzlich keine Gebühren beim Empfänger auslösen, wie mein Beispiel sowie Googeln belegt, denn es gibt viele unzufriedene Kunden, die gleich gelagerte Fälle im Internet schildern und auch obige Verlinkung zu Gevestor.de bestätigt es, sondern sie beginnt ihre Mail auch noch mit der im Nachhinein sehr berechnend erscheinenden wahrheitswidrigen Aussage, dass sie mir „bereits mitgeteilt hätte“, dass “SEPA-Zahlungen” für den Empfänger in Deutschland kostenlos seien! Dabei hatten wir über diese Problematik nie gesprochen, da mir ja noch nicht mal klar war, dass die Dame mit zwar französischem Namen nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz lebte, denn in den Einzelheiten zum Kauf bei Ebay sieht man nur die Lieferanschrift! Nur in der Mail, die einem nach dem Verkauf von Ebay zugeht, steht in der Tat auch die Adresse der Käuferin! Man darf sich also fragen, warum diese nicht mehr in den wesentlichen „Einzelheiten zum Kauf“ steht, die man definitiv bei der Kaufabwicklung liest! Auf die Idee, in der lediglichen Mitteilung per Mail, dass ein Artikel verkauft wurde, die man in der Regel gar nicht liest und der man keine weitere Beachtung schenkt, nach solchen Informationen zu suchen, kommt jedenfalls niemand! Sehr wahrscheinlich stehen genau aus diesem Grund solch wichtige Informationen nur dort, aber nicht mehr in den „Einzelheiten zum Kauf“ der Kaufabwicklung, wo man nur die Lieferanschrift sieht!

Und ich hätte auch nicht bei Ebay “Käufer aus anderen Ländern” für eine Gebotsabgabe sperren können, wie diese „Dame“ ebenfalls wahrheitswidrig behauptet, denn die bei Ebay angebotene „Einschränkung des Käuferkreises“ lässt dies „sinniger Weise“ (aus Sicht von Käufern aus der Schweiz beispielsweise!) gar nicht zu!

Ich hatte zwar im Angebot Deutschland als ausschließliches Lieferland angegeben, aber dennoch konnte ja diese Käuferin trotz Wohnsitzes im Ausland bei mir kaufen, denn, und jetzt kommt’s, man kann zwar bei Ebay den Versand ins Ausland ausschließen, aber nicht den Käuferkreis auf in Deutschland bzw. bestimmte Länder ansässige Käufer beschränken! Auch das erfährt man erst, wenn man auf die Nase gefallen ist, denn auch derlei nicht gerade kundenfreundliche Bestimmungen sind nicht auf den ersten Blick offensichtlich! Man kann also bezüglich des Ortes des Käufers nur den Lieferort einschränken, nicht aber den Wohnsitz des Käufers auf bestimmte Länder beschränken:

Käufer an Orten, an die ich keine Ware verschicke.

 

Käufer nicht akzeptieren, deren bevorzugte Lieferadresse ein Ort ist, an den ich keine Ware verschicke.

Durch diese Bedingung können Sie verhindern, dass Mitglieder Artikel von Ihnen kaufen, ohne darauf zu achten, dass Sie Ihre Artikel nicht in das jeweilige Land verschicken.

http://offer.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?BuyerBlockPreferences

Die Formulierung ist schon bewusst kompliziert gewählt, dass dem Verbraucher auf den ersten Blick sehr wahrscheinlich gar nicht auffällt, dass hier mitnichten Käufer aus dem Ausland ausgeschlossen werden!

Und dann schreibt Ebay auch noch frech:

Durch diese Bedingung können Sie verhindern, dass Mitglieder Artikel von Ihnen kaufen, ohne darauf zu achten, dass Sie Ihre Artikel nicht in das jeweilige Land verschicken.

Ich verschicke zwar nicht in die Schweiz, um unangenehme Überraschungen wie diese Gebührengeschichte zu erleben, aber das kann man ja gekonnt umgehen, wie die gewiefte Käuferin aus der Schweiz erkannt hat! Aber die Geschäftsgebaren von Ebay sind ein anderes Thema, wie Sie auch schon hier lesen konnten: Ebay: “Verkaufs”gebühren auf Versandkosten? Geht’s noch?

Es ärgert jedenfalls dann noch mehr, dass nicht nur die Bank sondern auch die Ebay-Kundin in einem sehr zweifelhaften Licht erscheint!

Auch wenn im Fall von SEPA-Überweisungen die Problematik nicht anfallen sollte, dass der Überweisende einseitig entscheidet, wer welche Kosten zu tragen hat, fällt dennoch die Problematik an, dass die KSK Köln für Gutschriften aus ausgerechnet den Steuerparadiesen  Schweiz und Monaco 5,- € Gebühren in Rechnung stellt (und für Überweisungen in die Schweiz oder nach Monaco sogar noch saftigere 13,- € (!):

Beleghafte und beleglose SEPA-Überweisungen in die Schweiz/nach Monaco und aus der Schweiz/aus Monaco

Kostenart

Preis

Abwicklungsprovision Zahlungsausgang

bis 50.000,00 EURpauschal 13,00 EUR

ab 50.000,01 EURpauschal 75,00 EUR

Abwicklungsprovision Zahlungseingang

bis 50.000,00 EURpauschal 5,00 EUR

ab 50.000,01 EURpauschal 50,00 EUR

Zusatzkosten Korrespondenz(z. B. Nachfragen, Rückrufe, Rückgaben)

mind. 30,00 EUR

https://www.ksk-koeln.de/produkte/girokonten/internationaler-zahlungsverkehr/konditionen-preise-internationaler-zahlungsverkehr.aspx

Die Prüfung der “Preis und Leistungsmerkmale” der KSK Köln hat ergeben, dass diese einerseits bei Überweisungsgutschriften bei “Überweisungen in Fremdwährung bis 4.999,99 EUR 5,00 EUR” in Rechnung stellt, aber völlig unverständlicher Weise den gleichen Betrag berechnet, wenn es sich um eine SEPA-Überweisung in Euro handelt, die extra eingeführt wurde, um den Zahlungsverkehr zu erleichtern und auch unverhältnismäßige Gebühren für den Kunden zu vermeiden (!):

Punkt 2.1.2 Entgelte bei Überweisungsgutschriften 

Bei einem Überweisungseingang werden von der Sparkasse folgende Entgelte berechnet

Überweisung in Fremdwährung – bis 4.999,99 EUR 5,00 EUR2.2.2.2 Höhe der Entgelte Bei einer Entgeltweisung „0“ oder „2“ werden von der Sparkasse folgende Entgelte berechnet: Absenderland/Währung Entgelte in EUR Schweiz und Monaco in EUR mit IBAN/BIC (SEPA-Überweisung) – bis 49.999,99 EUR 5,00 EUR

https://www.ksk-koeln.de/preise-und-leistungsmerkmale-bei-der-kontofuehrung-und-erbringung-von-zahlungsdiensten-sowie-beim-scheckverkehr-mit-privatkunden-und-geschaeftskunden.pdfx

Daran erkennt man eindeutig, dass die KSK Köln hier versucht, Gebühren in unverhältnismäßiger Höhe einzustreichen, die aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen gar nicht mehr anfallen dürften! Der “Zahlungsverkehr” hat sich zwar “vereinfacht”, man überweist in der europäischen Einheitswährung Euro, aber hohe Gebühren berechnet man trotzdem? Wie ich bereits zitierte, sollen durch SEPA nun Überweisungen auch von und nachder Schweiz genauso günstig und vor allem auch schnell wie Inlandsüberweisungen sein (Quelle s.o.)! Ganz unabhängig von dieser bereits eindeutig dargelegten Rechtslage sowie von der Tatsache, dass die KSK Köln unsinniger Weise für Überweisungsgutschriften in Fremdwährung oder in Euro per SEPA-Überweisung die gleichen hohen Gebühren verlangt, die deren Preiskonditionen ad absurdum führen, wird kein Mitarbeiter selbst in irgend einer Form durch Einsatz von Arbeitskraft tätig wird! Derlei Überweisungen erfolgen maschinell und vollautomatisch und erzeugen nicht die geringsten Zusatzkosten (!):

Wesentlich ist, dass diese Möglichkeiten vollautomatisch (Straight Through Processing <https://de.wikipedia.org/wiki/Straight_Through_Processing> ), d. h. ohne manuelle Eingriffe abgewickelt werden können. Seit dem 1. Februar 2014 gilt, wenn Absender und Empfänger Konten bei deutschen Banken haben, ist die Angabe von BIC und Bankname nicht erforderlich.[14] <https://de.wikipedia.org/wiki/SEPA#cite_note-sepa-verbraucher-14

https://de.wikipedia.org/wiki/SEPA

Es entstehen also in der Tat keine zusätzlichen Kosten, die diese hohen Gebühren rechtfertigen würden!

Wenn das nicht die Vermutung nahe legt, dass es sich hier um eine reine Abzocke auf Kosten des Bankkunden handelt könnte…

Die KSK Köln beruft sich natürlich auf ihre “Preis- und Leistungsmerkmale” , die der Bankkunde natürlich mit seiner Kontoeröffnung „akzeptiert“, obwohl er diese natürlich niemals in gänzlichem Umfang bewusst erfasst, aber erstens rechnete ich ja gar nicht mit einer Gutschrift aus der Schweiz, noch muß ich von derlei dem vereinfachenden SEPA-Verfahren entgegenstehenden Konditionen ausgehen! Auch ist völlig inakzeptabel, dass man über derlei in Kosten gestellte Beträge erst Wochen oder sogar Monate später über den Rechnungsabschluß erfährt, wie im vorliegenden Fall! Alles in allem in meinen Augen völlig unlautere Geschäftsgebaren, wie meine vorstehenden Ausführungen unmissverständlich belegen!

Gleichlautend beschwerte ich mich bei der für mich zuständigen Sachbearbeiterin bei der KSK Köln, die meine Beschwerde „an ihren Fachbereich zur Prüfung“ weiterleitete, wie sie mir schriftlich per Mail mitteilte. Die spätere Antwort aus der „Fachabteilung“:

Sehr geehrte Frau van den Berg,

bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen folgendes mit :

Zahlungen im SEPA-Format werden grundsätzlich analog einer Inlandszahlung bepreist. Die Grundlage dafür bildet die EU-Preisverordnung ( s. Artikel 3, Absatz 1-3 ) vom 19.12.2001 und gilt innerhalb der Europäischen Union. SEPA ist nur ein technisches Format, um Zahlungen mit IBAN und BIC in EUR innerhalb Europas schnell abzuwickeln. Jedoch ist die Schweiz weder Mitglied der Europäischen Union ( EU ) noch des  Europäischen Wirtschaftsraum ( EWR ). Die EU-Preisverordnung wurde ebenfalls nicht unterzeichnet. Somit sind wir als Bank berechtigt, Zahlungsausgänge bzw. Zahlungseingänge aus der Schweiz entsprechend zu bepreisen. Ich habe Ihnen die EU-Preisverordnung sowie einen Auszug aus dem Preis -u. Leistungsverzeichnis der Kreissparkasse Köln als PDF angehängt. Das Sie über die Gebühren für den Zahlungseingang aus der Schweiz erst beim Rechnungsabschluss informiert wurden hängt damit zusammen,das SEPA – Eingänge netto gutgeschrieben werden müssen. Gebühren müssen separat berechnet werden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen

Erstaunlicher Weise fehlte bei dieser Antwort der elektronische Name der für den Inhalt verantwortlichen Person und auch die Absenderin der Mail, die für mich zuständige Sachbearbeiterin und meine Ansprechpartnerin, hat, entgegen ihrer Gewohnheit, Ihren Namen nach dem Gruß „vergessen“! Die erste nichtssagende Mail mit der Mitteilung, dass man meine Beschwerde „an ihren Fachbereich zur Prüfung“ weitergeleitet habe, hatte sie aber sehr wohl mit ihrem Namen beendet!

Will hier etwa keiner die Verantwortung für den Inhalt übernehmen (?), deren rechtliche Verbindlichkeit man eh ausschließt, wie man im Standard-Anhang der Mail ebenfalls lesen kann:

Diese Nachricht ist vertraulich. Sie ist ausschließlich für den im Adressfeld ausgewiesenen Adressaten bestimmt. Sollten Sie nicht der vorgesehene Empfänger sein, so bitten wir um eine kurze Nachricht. Jede unbefugte Weiterleitung oder Fertigung einer Kopie ist unzulässig. Da wir nicht die Echtheit oder Vollständigkeit der in dieser Nachricht enthaltenen Informationen garantieren können, schließen wir die rechtliche Verbindlichkeit der vorstehenden Erklärungen und Äußerungen aus. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die für die Sparkasse geltenden Regelungen über die Verbindlichkeit von Willenserklärungen mit verpflichtendem Inhalt, die in den sparkassenüblichen Unterschriftenverzeichnissen bekannt gemacht werden.

Was das wohl für die Sparkasse geltende Regelungen über die Verbindlichkeit von Willenserklärungen mit verpflichtendem Inhalt sind? An solchen Formulierungen merkt man doch schon, dass hier Einiges im Argen liegt! Aber wenn man die Rolle der Banken und des verzinsten Geldsystems verstanden hat, das die Wurzel allen Übels in der Welt ist, dann wundert man sich über solche Formulierungen nicht mehr im Geringsten!

Und wenn ich in der Antwort der KSK Köln schon lese: “Die EU-Preisverordnung wurde ebenfalls nicht unterzeichnet. Somit sind wir als Bank berechtigt…”

dann klingt das gewaltig danach, dass man sich hier ein Schlupfloch gesucht hat, um nach wie vor Gebühren zu berechnen, die gar nicht mehr anfallen dürften!

Und ob die EU-Preisverordnung tatsächlich nicht unterzeichnet wurde und ob das überhaupt eine Rechtfertigung darstellt oder darstellen würde, bleibt die Frage! Da ich nirgends einen Hinweis darauf, dass die EU-Preisverordnung nicht unterzeichnet wurde, finden konnte, forderte ich die KSK Köln ebenfalls auf, dies auch zu belegen! Aber darauf erhielt ich bezeichnender Weise keine Antwort, genauso wie die Bank auf keine der von mir zitierten Quellen auch nur im Ansatz einging!

Aber ich bin ja hartnäckig und forderte daraufhin die Antwort per Mail, für deren Inhalt offensichtlich keiner die Verantwortung übernehmen will, schriftlich per Post unterschrieben von der Verantwortlichen Person aus der „Fachabteilung“ ein!

Ich erhielt dann auch den oben zitierten Mailinhalt per Post, aber mitnichten unterschrieben von der verantwortlichen Person aus der „Fachabteilung“, an welche meine Ansprechpartnerin und Sachbearbeiterin meine Beschwerde ja weiter geleitet hatte, sondern unterschrieben von ihr selbst! Es sieht also ganz danach aus, dass man hier mal wieder die kleine Sachbearbeiterin vorgeschickt hat, weil die Verantwortlichen im Hintergrund die Verantwortung für den Inhalt nicht übernehmen wollten!

Genau diesen meinen Eindruck teilte ich dann auch „meiner Sachbearbeiterin“ mit!

Die nichtssagende Antwort per Post, nachdem man mir zuvor ein „persönliches Gespräch“ angeboten hatte, auf dass ich verzichtete, denn Worte sind bekanntlich Schall und Rauch, die ich knapp eine Woche später erhielt: Man halte an seiner Auffassung fest und betrachte die Angelegenheit hiermit als erledigt!

Das Porto für diese Antwort hätte sich die KSK Köln jedenfalls sparen können, denn das man an seiner Auffassung festhält, wusste ich ja bereits! Oder wollte  man mir zeigen, dass auch Vorgesetze, in dem Fall neben meiner Sachbearbeiterin die „Regionaldirektorin“ persönlich, unterschreiben, wenn im vorliegenden Zusammenhang auch nur dieses unverfängliche Schreiben?

Und selbst wenn die „rechtlichen“ Rahmenbedingungen, also die Gesetzeslage und ihre für den Verbraucher oftmals undurchschaubaren Interpretationen, die ja oftmals nicht unbedingt „gerecht“ sind, wie die Erfahrung immer wieder zeigt, diese Vorgehensweise zulassen, bleibt es dabei, dass dies definitiv nicht im Sinne des vereinfachten Zahlungsverkehrs und der beabsichtigten Angleichung der Kosten an die Kosten für Inlandsüberweisungen und damit verbraucherfreundlich ist!

Fakt ist, dass die KSK Köln auf keine meiner Argumente und zitierten Quellen eingegangen ist, sondern in ihrer Antwort, die die für den Inhalt verantwortliche Person aus der „Fachabteilung“ auch nicht unterschrieben hat, einfach nur auf ihrem Standpunkt beharrt, ohne diesen wirklich mit handfesten Argumenten rechtfertigen zu können!

Ich könnte natürlich gegen die KSK Köln klagen, aber wer macht das schon wegen 5 Euro und es steht eh fest, dass der Bankkunde keine Möglichkeit hat gegen Banken vorzugehen, denn selbst eine Klage würde niemals zu Gunsten eines Kunden und gegen Institutionen wie Banken, Versicherungen oder Behörden entschieden, selbst wenn der Kunde hundert Mal im Recht ist! (Deshalb unterschreiben Richter ja ihre Urteile, die auch noch frech “im Namen des Volkes” ergeben, auch nicht…)

Weitere Quellen, die ich ebenfalls der KSK Köln zukommen ließ:

Wie teuer ist eine Auslandsüberweisung in die Schweiz zur Raiffeisenbank?

Antwort der Postbank von Petra S.

SEPA-Überweisungen in die Schweiz sind kostenlos. Für eine SEPA-Überweisung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die Angabe von IBAN und BIC, Auftrags- und Zielwährung in Euro, Entgelt- und Kostenregelung -Share-. (Voraussetzung IBAN und  BIC, ohne bzw. falsche IBAN und BIC = 10,-EUR) Bei einer SEPA-Überweisung erscheint zum Abschluss folgender Hinweis: “Dieser Auftrag wird als SEPA-Überweisung ausgeführt”.

https://antworten.postbank.de/frage/wie-teuer-ist-eine-auslandsueberweisung-in-die-schweiz-zur-raiffeisenb-44549.html

Ob in die oder aus der Schweiz dürfte dabei unerheblich sein…

Nachstehend noch die Zahlungsinformation der Firma Heiz24.de, die wir zufällig zeitgleich mit dieser Auseinandersetzung mit der KSK erhielten, und in der der Lieferant auf die Problematik aufmerksam macht und zur Vermeidung von Gebühren auf die SEPA-Überweisung verweist:

Von:  “Heiz24.de” <info@heiz24.de>Datum:  Fri, 08 Jan 2016 12:06:03 GMTAn:

Betreff:  Zahlungsinformationen zu Ihrer Bestellung

Zahlungsinformation ZI16-052 Herr Rechnungs-&Leist.datum:Kontakt-ID:08.01.2016

Zahlungsinformationen zu Ihrer BestellungBezugsbeleg: Rechnung … vom 08.01.2016 Sehr geehrte(r) …,

bitte nutzen Sie folgende SEPA Bankverbindung für die Zahlung an Heiz24: IBAN: DE78221814000140010100     BIC: DRESDEFF206 (nur aus dem Ausland nötig)Betrag: … EURVerwendungszweck/Rechnungsnummer: … Wir warten nun auf Ihre Zahlung per Überweisung.Sobald die Zahlung auf unserem Konto eingeht, wird Ihre Bestellung weiterbearbeitet… Bei Zahlungen aus der Schweiz:Bitte SEPA Überweisungen in EURO nutzen, da sonst erhebliche zusätzliche Gebühren entstehen… Vielen Dank und viel Erfolg mit den/m Artikel(n) wünschtIhr Heiz24.de Team

Meine abschließende Antwort an die KSK Köln, der ich bereits ankündigte, dass ich beabsichtige, einen Artikel aus der Sache zu machen:

Sehr geehrte Frau …, sehr geehrte Frau …,

das Porto für Ihr nichtssagendes Schreiben vom 14.01.2016 hätten Sie sich sparen können! Oder wollten Sie mir zeigen, dass auch Vorgesetzte persönlich unterschreiben, wenn auch nur unverfängliche Schreiben?

Dass Sie von Ihrer Auffassung nicht abweichen, hatte ich bereits bemerkt! Dennoch sind Sie im zumindest moralischen Unrecht! Aber wen verwundert das noch, wenn man die Rolle der Banken und des verzinsten Geldsystems begriffen hat! Ich weiche jedenfalls auch nicht von meiner Auffassung ab! Aber das hatten Sie sicher auch schon bemerkt! Und von meiner Ankündigung, dieser Erfahrung einen Artikel zu widmen, weiche ich auch nicht ab!

Mit freundlichen Grüßen

Birgit van den Berg

Flüchtlingskrise: Das gewollte  Chaos – Teil 2

06.01.2016

Zahlreiche Übergriffe (sexuelle Nötigung, Raub) von Ausländern, die in Gruppen auftreten, gegenüber offenbar ausschließlich … (deutschen?) Frauen! Und alle in verschiedenen Städten zur gleichen Zeit in der Silvesternacht! Schon merkwürdig…

Auch ich neigte dazu, im ersten Reflex zu denken, dass man nun ein ganz anderes Volk als fleißige Gastarbeiter, die sich gut integrierten, wie die Vergangenheit beweist, hier rein lässt!

In Köln hatte es in der Silvesternacht massive Übergriffe auf Frauen gegeben. Nach Angaben der Polizei waren sie von Männergruppen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt worden. In einem Fall ermittelt die Polizei auch wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Bislang sind 90 Strafanzeigen eingegangen. Die Polizei rechnet damit, dass weitere hinzukommen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koeln-protest-vor-dom-gegen-gewalt-gegen-frauen-13999399.html

Meine Anmerkungen lesen Sie bitte nicht kursiv in den zitierten Textpassagen:

Ähnliche Taten in Hamburg und Stuttgart

Auch die Polizei in Hamburg ermittelt wegen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht, bis zum Abend gingen 27 Anzeigen ein. In Stuttgart waren zwei 18-jährige Frauen auf dem Schlossplatz von etwa 15 Männern sexuell bedrängt und ihrer Handys beraubt worden, weitere fünf meldeten sich telefonisch oder per Facebook bei der Polizei. 

Diese Fragen bleiben unbeantwortet

Wer sind die Täter?

“Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter”, sagte Kölns Polizeipräsident Albers am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Zu den fünf bereits am Sonntag in Köln festgenommen Männern sagte er: “Es gibt noch keine Verbindung zu den Vorfällen an Silvester, so weit ich weiß.” Eine Verbindung herzustellen sei nicht einfach, da die Opfer keine Tatverdächtigen identifizieren könnten. “Deshalb werten wir Videomaterial aus.”

Grundsätzlich werde die Aufklärung der Polizei schwerfallen, wie ein Ermittler sagte: “Es ist sehr schwierig, anhand der Videoaufnahmen gerichtsfest herauszufiltern, wer welche Straftaten begangen hat.”

Da schwafelt die Politik was von harter Bestrafung der Täter und Abschiebung, um das gemeine Volk ruhig zu stellen, aber in Wahrheit ist Strafverfolgung gar nicht möglich, weil die Täter in der Anonymität untertauchen, was immer leichter wird, desto mehr nicht passkontrolliertes Fremdvolk hier rein gelassen wird (http://www.welt.de/politik/deutschland/article150179719/Haben-nur-zehn-Prozent-der-Fluechtlinge-kontrolliert.html?config=print)!

Waren es verabredete Taten?

Auf diese Frage gab es von der Polizei am Dienstag zumindest eine indirekte Antwort. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass wenn “so viele Taten” nach einem “so ähnlichem Muster” verübt worden seien, die Vermutung naheliege, dass die Täter in irgendeiner Form miteinander verbunden seien.

Ich hatte es bereits angedeutet: Es ist mehr als suspekt, wenn zeitgleich in mehreren deutschen Großstädten auf die gleiche Art und Weise zum gleichen Zeitpunkt derlei gleichartig gelagerte Straftaten auch noch in dieser großen Anzahl statt finden! Und dass normale „Flüchtlinge“ so was organisiert oder abgesprochen haben könnten, ist wohl ausgeschlossen! Aber es sieht dennoch absolut wie organisiert und abgesprochen aus …

Waren Flüchtlinge unter den Tätern?

“Es gibt keinen Hinweis, dass es sich um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben”, betonte Bürgermeisterin Reker. Innenminister de Maizière mahnte, die Taten dürften nicht zu einem Generalverdacht führen. Justizminister Heiko Maas (SPD) erinnerte daran, dass Strafrecht unabhängig von der Herkunft gilt: “Es kommt nicht darauf an, wo jemand herkommt, sondern was jemand getan hat.”

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150663360/Tag-6-nach-dem-Exzess-Was-wir-wissen-was-nicht.html

Natürlich kommt es darauf an, „was jemand getan hat“, aber, wenn es tatsächlich so ist, dass Straftaten gehäuft durch Ausländer aus anderen „Kultur“kreisen verübt werden, deren „Kultur“ sexuelle und gewalttätige Übergriffe auf Frauen beinhaltet, dann ist es sehr wohl legitim, dies zu hinterfragen! Und ich betone, dass ich hier nicht die Muslime meine (!), deren Kultur ganz im Gegenteil Respekt gegenüber Frauen einschließt, aber denen man ja gerne Gewalttätigkeit gegenüber Frauen in den Mainstreammedien andichtet!

Es handelt sich ja ganz offenbar laut Opferaussagen um Täter mit sichtbarem „Migrationshintergrund“, aber dennoch drängt sich die Frage auf, ob hier geplant Übergriffe auf Frauen stattfanden, um ganz gezielt, Hass gegen die hier exzessiv rein geholten „Flüchtlinge“ zu schüren? Und das ist mein Eindruck, denn dass die Politik nichts Gutes mit uns Einheimischen (und vielleicht auch mit den „Flüchtlingen“, je nachdem, wer da rein kommt?) vorhat, können Sie in meinen zahlreichen Artikeln zum Thema lesen! Wie Sie weitere Artikel zum Thema Der geschürte und gewollte Bürgerkrieg? lesen können, erfahren Sie hier:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Dänemark macht übrigens ebenfalls, wie schon andere Nachbarländer zu Deutschland (Alle dürfen die Grenzen dicht machen, nur die Deutschen nicht!), die Grenzen dicht und führt wieder Passkontrollen ein (und die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ hat natürlich keinen Pass!), weil …, und jetzt kommt’s, Schweden bereits das Gleiche getan hat und man in Dänemark einen „Rückstau der Flüchtlinge befürchtet“, wie ein Nachrichtensprecher es wörtlich sagte!

Und was ist die logische Konsequenz???

Richtig!!! Es wird zu einem Rückstau in Deutschland kommen! Und wenn dann alle Grenzen um uns herum dicht sind, natürlich nur in Richtung Ausland, dann geht’s hier richtig rund! Und die Agitatoren werden nicht unbedingt die „Flüchtlinge“ sein, die aber vielleicht dennoch sogar nicht ganz unberechtigt ungemütlich werden könnten, wenn man sie in Massen hier rein holt, aber vielleicht gar nicht mehr menschenwürdig unterbringen kann, weil der Platz gar nicht vorhanden ist…

Und das alles ist von langer Hand geplant und gewollt! Und diese Pläne gibt es schon seit mindestens 70 Jahren! Aber jetzt sind wir in der Endphase der Umsetzung! Es könnte also richtig ungemütlich hier werden …

Ach, verdammt noch mal, was klingt das wieder „verschwörungstheoretisch“…

Aber, wenn Sie „Verschwörungstheorien“ (und nichts wird mehr in der Praxis umgesetzt als diese!), lieben sollten, dann sind Sie hier goldrichtig:

Veröffentlichungen

Und wenn Sie sich für 8 hochinteressante Fakten in diesem Zusammenhang interessieren, die wahnsinnig „verschwörungstheoretisch“ klingen, dann lesen Sie:

Flüchtlingskrise: Das gewollte Chaos- Teil 1

Wie das geht, wissen Sie ja bereits:

Wenn Sie mehr lesen wollen …

Auch was ich zu den mich doch etwas irritierenden Vorzeige-Opfern zu sagen habe, die uns hier (http://www.welt.de/politik/deutschland/article150678987/Drei-Verdaechtige-nach-Silvester-Uebergriffen-in-Koeln.html) im Video vorgestellt werden (und mich fast frage, ob es diese Übergriffe durch Migranten überhaupt …, aber nein, wie kann ich nur so was denken (?), aber ich bin eben eine „Verschwörungstheoretikerin“, ich kann’s einfach nicht lassen …) können Sie ebenfalls hier anfordern!

Aktualisierung 18.01.2015:

Dummer Weise ist das aufschlussreiche vorstehend erwähnte Video, dass sich oberhalb des Artikels befand, mal wieder verschwunden! So funktioniert Internet-Zensur! Aber nein, die haben wir hier natürlich nicht… Alles nur böse „Verschwörungstheorie“…

 

Gendermainstreaming-Sexual“pädagogik” und ihre Protagonisten: Abartig, krank, pervers!

Publiziert am 

Anders kann man es gar nicht mehr bezeichnen, wenn man liest, was sich sogenannte und selbsterklärte „Pädagogen“, die kein Mensch braucht (!), in ihrer scheinbar gestörten Wahrnehmung an Perversitäten für den „Unterricht“ unserer Kinder ausdenken!

Sexualaufklärung in Schulen
Unter dem Deckmantel der Vielfalt

Kinder sollen ihre „Lieblingsstellung“ zeigen, Puffs planen, Massagen üben. Die sexuelle Aufklärung missachtet Grenzen. Die Politik will es so. Kinderschützer schlagen Alarm.

14.10.2014, von ANTJE SCHMELCHER

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/experten-warnen-vor-zu-frueher-aufklaerung-von-kindern-13203307.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Nachstehend die wesentlichen Inhalte des FAZ-Artikels zu diesem kranken Thema! Mein Anmerkungen finden sie nicht kursiv direkt im Text:

Wer sind die Vordenker dieser neuen Aufklärungswelle?

„Vordenker“, „Aufklärer“… Ja, so nennen sie sich gerne, aber auf diese Art von „Vordenken“ und „Aufklären“ können wir gut und gerne verzichten!

Und ist sie überhaupt neu? Besonderen Einfluss haben die „Gesellschaft für Sexualpädagogik“, GSP, und ihr Mitgründer und Vorstand Uwe Sielert, Professor für Pädagogik in Kiel. Sielert ist der Vermittler einer Gender-Sexualpädagogik, mit der er drei Lebensumstände „entnaturalisieren“ möchte: die Kernfamilie, die Heterosexualität und die Generativität, also die Altersgrenzen zwischen den Generationen.

Und sie schmücken sich gerne mit hochtrabenden Titeln, damit der naive Bürger sich auch schön beeindruckt zeigt, und dem Herrn Professor den größten Unsinn und selbst Perversitäten wie diese abnimmt!

Das könnte Euch so passen, Natürliches zu „entnaturalisieren“:

Wir lieben die Kernfamilie bestehend aus Vater, Mutter und Kind, und zwar mit den leiblichen Eltern, und nicht Euren ausgesuchten Pflegeeltern, denen ihr sicher nicht immer nur ein lukratives Nebeneinkommen (ca. 1.000 Euro pro Kind pro Monat) besorgt, sondern vielleicht auch manchmal Sex?

Wir wollen nicht heterosexuell, nicht lesbisch oder schwul sein, wir wollen natürlich empfinden, wie es die Natur vorgesehen hat, damit unser Fortbestand gesichert ist (auch wenn das nicht gewollt ist: Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!”Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)

Und auf gar keinen Fall wollen wir die „Entnaturalisierung“ der „ Altersgrenzen zwischen den Generationen“, einzig und allein in der Absicht, Sex mit Kindern und Pädophilie zu fördern und zu legalisieren!

Ihr seid so krank im Kopf! Aber Euch verordnet keiner Psychopillen gegen Eure abartige Degeneration!

Führender Sexualpädagoge ist gut vernetzt

Geforscht hat Sielert auch über Prozesse der Vergesellschaftung und über Jungenarbeit. Sielert kommt aus der Schule der sogenannten neoemanzipatorischen Sexualforschung, die der Sozialpädagoge und früher in breiten Kreisen verehrte Sexforscher Helmut Kentler begründet hat. Kentler nahm Jungen bei sich auf. Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen. Die bekamen Pflegegeld vom Senat, und Kentler schaute regelmäßig vorbei – zur „Supervision“. Es gab nie einen Aufschrei. Kümmern gegen Sex, das war der Deal. Wie später bei Gerold Becker in der Odenwaldschule. Kentler hat sich damals als Wissenschaftler und ganz besonders als Pädagoge selbst diskreditiert. Wer sich seitdem und heute noch auf ihn beruft, muss gute Gründe haben.

Da erübrigt sich jeder Kommentar: Staatlich abgesegneter Kindesmissbrauch! Aber wen wundert’s: Auch der ehemalige Grünen- und jetzt EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit war in der Odenwaldschule! Da hat er’s doch (die Lust an sexuellen Vergnügungen mit Kindern) von der Pike auf gelernt (Daniel Cohn-Bendit und die PädophilieVeröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_SatanismusRitueller-MissbrauchPa%CC%88dophilie.pdf)!

Sielerts Gesellschaft vergibt als einzige in Deutschland ein Siegel für Sexualpädagogen. Der Pädagoge ist gut vernetzt, etwa mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Mitarbeiter er einst war. Auch das Institut für Sexualpädagogik wurde von ihm mitbegründet. Mit dem Fotografen Will McBride machte er in den neunziger Jahren das Buch „Zeig mal mehr“ in Anspielung auf McBrides umstrittenes Kinderbuch „Zeig mal“, zu dem wiederum Kentler das Vorwort geschrieben hatte.

Dass die Bundeszentrale für „gesundheitliche Aufklärung“ da mitmischt, muß nicht verwundern! Die Perversesten in der Gesellschaft sitzen in den höchsten Positionen! Und sie wollen unbedingt, dass wir in jeder Hinsicht krank werden, auch was unsere Sexualität betrifft!

Sielert war auch Mitglied in mehreren Kommissionen, etwa der Kommission zur „Sexualethik der Evangelischen Kirche“ oder der Kommission „Sexualität, Gewalt und Pädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, deren Mitglied er auch ist. Sielerts Gender-Mainstream-Programm kann man im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nachlesen.

Und dass auch die Kirchen da mitdrin hängen, muß auch nicht verwundern! Alles verlogene Vereine unter dem Deckmantel des Glaubens und der „Ethik“! Perverses unter dem Etikett „ethisch“ zu verkaufen, ist ganz typisch! Sie etikettieren alles um, und das Gegenteil ist wahr!

Mitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik ist auch die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider. Zusammen mit Sielert hat sie ein Buch veröffentlicht: „Sexualpädagogik weiter denken“, Untertitel: „Postmoderne Entgrenzungen“. Tuider hat mit einigen Kollegen, alle in der GSP, außerdem das Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“verfasst. Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen.

Und wieder eine „Frau Professor“, die natürlich „Standardwerke“ verfasst, die in keinem Haushalt fehlen sollten!

„Vielfalt“ nennt man das dann, wenn man unseren Kindern durch „Praxismethoden“beibringen (anerziehen!) will, dass man seinen Penis auch noch woanders rein stecken kann, als natürlicher Weise in eine weibliche Vagina! Wie diese „Praxismethoden“aussehen sollen, würde mich mal interessieren? „Wenn der Lehrer mit dem Schüler…“, oder wie?

Im Vorwort bezieht Tuider sich ausdrücklich auf Sielert und Kentler. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

Diese perversen Hirne sind eine Gefahr für unsere Kinder! Aber die Justiz in der besetzten BRD sieht das natürlich ganz anders! Da werden dann eher die mit Strafe bedroht, die sich gegen diese Pervertierung unserer Gesellschaft auflehnen!

Das Buch richtet sich an Pädagogen und Jugendarbeiter, die Auflage liegt bei 3000 Exemplaren. Es wird von SchLAu empfohlen – und vom Pro-Familia-Landesverband Niedersachsen. Pro Familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Unter dem Dach der „Volkssolidarität“ wurde ebenfalls mit dem Buch gearbeitet. Sogar ein Vorstandsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention“ nutzt es in Workshops mit Kindern und Jugendlichen.

Von „Pro Familia“ empfohlen? Na, da wird die Verlogenheit doch mehr als offensichtlich, denn in Wahrheit geht es doch ganz im Gegenteil um die Aufweichung der Familie, die „Entnaturalisierung“!

(Bemerkung am Rande: Sollten Sie mal Eheprobleme haben, gehen Sie auf keinen Fall zu einer Beratung bei Einrichtungen wie diesen! Das Ziel wäre nicht die Rettung ihrer Ehe, sondern die Förderung der Trennung! Die Bezeichnungen sind regelmäßig Etikettenschwindel, und regelmäßig ist das Gegenteil wahr! Die Unterstützung dieser kranken Sexualpraktiken im Unterricht unserer Kleinsten beweist deren Verlogenheit!)

Was SchLAu sein soll, musste ich erst mal ergoogeln: „SchLAu NRW – Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung“!

Abartige Neigungen (und das ist nicht abwertend, denn ich verwende den Begriff im reinsten Wortsinne (nicht der Art entsprechend, unnatürlich) werden mal wieder gerissener Weise mit dem Begriff „schlau“ gleich gesetzt! Wer schwul oder lesbisch oder bisexuell ist, ist „schlau“! Wer normal gestrickt ist, also heterosexuell, ist dumm! Sie sind schon gerissen, raffiniert und hinterhältig, die „Verführer“ unserer Kleinsten!

Und es wird immer „besser“:

Schüler sollen neue Sexualpraktiken erfinden

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“ Was die Kinder wollen, fragt keiner. Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

Man könnte kotzen, wenn man das liest:

Man will unseren Kleinsten ganz gezielt perverse Neigungen anerziehen, und der „Pädogage“ soll sogar den Freibrief haben, an den sexuellen Spielchen teilzunehmen!

Dass der Raum da besser nicht einsehbar sein sollte, ist verständlich aus Sicht der Übergriffigen!

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreibenDie Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“…

Der Teufel hat Besitz von dieser Welt ergriffen, der uns in Form von „Sexualtherapeuten“ in Erscheinung tritt! Teuflischer Unterricht in teuflischen Absichten: Legalisierung von Pädophilie und Umerziehung zu Schwulen und Lesben, damit wir uns nicht mehr „vervielfältigen“ (Die „geistige Brandstiftung“ des Gregor Gysi: “Zum Glück sterben mehr Deutsche, als geboren werden!” - Veröffentlichungenhttp://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Medienhetze-gegen-Deutsche.pdf)!

Zum Glück gibt es doch noch kritische Stimmen zu diesem kranken Wahnsinn:

Es entspreche keineswegs den Fragen von 14 Jahre alten Mädchen und Jungen, wenn sie zum Beispiel für eine Gruppenübung Sexartikel wie einen Dildo, Potenzmittel, Handschellen, Aktfotos und Lederkleidung erwerben sollen. Enders fragt: „Wie mag eine Jugendliche, die im Rahmen von Kinderprostitution verkauft wird, sich wohl fühlen, wenn sie im Sexualkundeunterricht einen ,neuen Puff für alle‘ planen soll?“…

Wie wahr!

Sie hält diese Art der Sexualpädagogik für eine aufgewärmte Geschichte. Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde.

Das kann man getrost auch hier übergriffig nennen, was ich ja weiter oben auch bereits getan habe! Ich nenne es krank und pervers!

Wir werden von Kranken und Perversen regiert, und die können es nicht ertragen, wenn wir aus dem Volk gesund und normal sind!

„Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Und biologische Unterschiede gebe es sehr wohl, sagt Hennen. Längst nicht alles sei anerzogen, auch nicht die sexuelle Ausrichtung.

Aber sehr wahrscheinlich wissen die „Damen“ und „Herren“ „Pädagogen“ ganz genau, dass man die sexuelle Ausrichtung sehr wohl auch anerziehen kann! Und genau das soll hier geschehen! Aus demselben Grund gibt man auch gerne Pflegekinder in die „Obhut“ „gleichgeschlechtlicher Paare“ und man kann nur hoffen, dass das weiter oben genannte Motto „Kümmern gegen Sex“ nicht auch da Anwendung findet!

Ein Staatsanwalt geht noch weiter. In dem Buch fänden sich ganz klar Anweisungen, die Pädophilen als Ermunterung zum Missbrauch von Kindern dienen könnten, sagt der Ermittler, der sich seit zehn Jahren mit sexuellem Kindesmissbrauch und Internet-Pornographie beschäftigt. Ähnliche Texte habe er immer wieder auf Rechnern pädophiler Täter gefunden, sagt der Staatsanwalt.

Sie sollen dazu ermuntert werden! Das dürfte ja wohl nach all den zitierten perversen Textstellen aus den „sexualpädagogischen Leitlinien“ klar geworden sein!

Zum Tod Helmut Kentlers hat Frau Professorin Tuider 2008 den Nachruf geschrieben – gemeinsam mit Rüdiger Lautmann. Der Bremer Soziologe hat 1994 ein Buch veröffentlicht: „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“. Im Jahr 2006 war Lautmann trotzdem Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“. Dazu eingeladen hatte das Bundesministerium für Justiz.

Wer Bücher mit dem Titel „Die Lust am Kind. Porträt des Pädophilen“ verfasst und dieses Buch keine deutliche Kritik am Portraitierten beinhaltet, der hat selbst „Lust am Kind“! Ich kenne das Buch nicht und würde für solch einen Schund auch sicher kein Geld ausgeben oder meine Zeit damit verschwenden, aber da Lautmann „trotzdem“ (!) Mitglied des Beirats des Forschungsvorhabens „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften“ ist, ist diese Ausdrucksweise dahingehend zu verstehen, dass er die Neigungen des Portraitierten billigt!

Sehr interessant übrigens, dass es ein „Forschungsvorhaben „rechtstatsächliche Untersuchung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften/Lebensgemeinschaften gibt, lässt dies doch die Befürchtung aufkommen, dass ich mit meinen vorstehend genannten Bedenken bezüglich Pflegekindern in der Obhut von „gleichgeschlechtlichen Paaren“ (und dabei denke ich im Wesentlichen an schwule Paare) vielleicht nicht ganz daneben liegen könnte! Und dieser Artikel belegt im Grunde, dass diese Befürchtungen durchaus berechtigt sind! Dass ich aber grundsätzlich nicht befürworte, dass Kinder in unnatürlichen Lebenssituationen, in denen ihnen Homosexualität von klein auf als normal vorgelebt wird, groß werden, können sie hier lesen: Sollen Homosexuelle Kinder adoptieren können? (Veröffentlichungen, http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf)

Nur in Baden-Württemberg ist der sogenannten Vielfalt ein herber Dämpfer verpasst worden. Bernd Saur vom Deutschen Philologenverband freut sich, dass Eltern und Lehrer gemeinsam diese Art der Aufklärung abwenden konnten. In den Leitlinien zum Bildungsplan, der auf 2016 verschoben wurde, stehen Ehe und Familie wieder vorne. Saur hat auch die Kinder dazu gefragt. Bei den Fünftklässlern, Saur nennt sie „Fünferle“, kam er nach dem Biologie-Unterricht ins Klassenzimmer. „Was habt ihr gerade gehabt?“, fragte er. „Sexualkunde“, sagten die Kinder. Ein Mädchen fügte hinzu: „Wir haben das alles gelernt, aber brauchen tun wir es erst später.“

Wieso hat dieser Unterricht in Baden-Württemberg denn überhaupt stattgefunden, wenn man doch „diese Art der Aufklärung abwenden konnte“? So ganz hat das ja wohl nicht geklappt!

Man kann nur hoffen, dass bei dem Mädchen die Umerziehung, man könnte es auch „Gehirnwäsche“ nennen, nicht gefruchtet hat: Denn „brauchen“ wird es „das alles“ sicher nicht!

Lesen Sie meine weiteren Artikel zum Thema:

http://birgitvandenberg.de/wp-content/uploads/2016/04/Kritisch-sein_Bewusstseinskontrolle_Gender-Mainstreaming.pdf

Meine weiteren Artikel zu diversen anderen Themen finden Sie hier: Veröffentlichungen

 

Iris Berben und die verordnete Gottlosigkeit

20.10.2015

…und wie das Asylrecht von unseren Politikern missbraucht wird!

Gestern abend lief im Fernsehen mal wieder Meinungsmache via Vorzeigepromis:

IRIS BERBEN UND AVA CELIK|

Wo hört bei Ihnen Toleranz auf?

Kann man jemanden integrieren, der nur auf seine Sicht der Dinge beharrt? Um dieses aktuelle Thema ging es gestern im ZDF-Film „Die Neue“.

Iris Berben (65) spielte eine weltoffene Gymnasiallehrerin, die an ihre Grenzen stößt, als eine neue Schülerin in ihre Klasse kommt. Sevda (Ava Celik) ist eine Muslima mit Kopftuch. Sie weigert sich neben einem Jungen zu sitzen oder am Sportunterricht teilzunehmen. Die Lehrerin gestattet Sevda diese Sonderbehandlung und bringt damit die anderen Schüler gegen sich auf.

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/integration/und-ava-celik-ueber-toleranz-und-religion-43072382.bild.html

Ich schaute mir den Film nur deshalb an, um zu sehen, was man uns denn dieses Mal an Meinung unterjubeln will.

Insgesamt würde ich sagen, war der Film eher konfus, was die Handlung anbelangte, denn einerseits wird die Lehrerin als „weltoffen“ geschildert und gewährt oben genannte Ausnahmen, aber als es darum ging, dass Sevda in den Pausen in einem Kellerraum unbemerkt von anderen Schülern betete, war es mit der „Weltoffenheit“ vorbei, denn sowohl die Lehrerin als auch der Schulleiter sahen in diesem Beten eine„Gefährdung des Schulfriedens“!

Der Streit zwischen den Schülern eskaliert: Einige Mitschülerinnen sind beeindruckt von Sevda’s Argumentation für Ihre Sichtweisen, was auch durchaus verständlich war, denn Sevda hatte mit allem, was sie sagte, uneingeschränkt Recht, denn sie ist diejenige, die mit Ihren Vorstellungen von Moral allen anderen, die Lehrerin, die bezeichnender Weise (wie „weltoffen“!) ein Verhältnis mit dem verheirateten Schulleiter hat, eingeschlossen, bei Weitem überlegen ist! Andere Mitschülerinnen wollen provozieren, indem sie nun sogar besonders freizügig in der Schule auftauchen! Die sehr „weltoffene“ und westlich gekleidete Mutter der muslimischen Schülerin war übrigens selbst ganz „entsetzt“ über die in ihren Augen „merkwürdigen Anwandlungen“ der Tochter! Auch wenig nachvollziehbar aus meiner Sicht…

Im Interview des Bild-Artikels werfen die beiden Protagonistinnen übrigens die Begriffe Glaube und Religion ziemlich durcheinander, denn es ging im Film um Glaube, Beten, und nicht um Religionen, die in der Tat benutzt werden, um Krieg und Elend zu verursachen! Aber es sind nicht diejenigen, die unter der Fahne der ein oder anderen Religion beten, die diesen Missbrauch der Religionen betreiben, sondern die Rädelsführer an den Spitzen dieser religiösen Gruppen!

Ava Celik: „Für mich ist Familie und das Zusammenleben mit dieser sehr wichtig. Was aber nicht bedeutet, dass man die gleiche Identität teilt. Ich muss nicht wie meine Eltern denken und meine ältere Schwester muss nicht so Leben wollen wie ich. Jeder sollte sein Leben individuell gestalten koennen, so wurde ich auch erzogen“.

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/integration/und-ava-celik-ueber-toleranz-und-religion-43072382.bild.html

Auch diese Aussage ist völlig falsch: Natürlich ist es wichtig, innerhalb einer Familie in grundsätzlichen Dingen auf einer Wellenlänge zu sein (und ich betone in grundsätzlichen, wie etwa dem Glauben)! Wenn dies nicht der Fall ist, führt dies zum Bruch innerhalb von Familien! Und genau das ist ebenfalls von der Machtelite gewollt und passiert auch zwangsläufig, wenn Menschen mit völlig anderen Kulturen hier angesiedelt werden und deren Kinder sich hin und her gerissen fühlen müssen!

Insgesamt wurde das Thema in einer Art und Weise dargestellt, die im wahren Leben mal wieder ganz anders ablaufen würde! Deutsche Schüler sind mittlerweile so sehr an das Bild verhüllter Frauen gewöhnt, dass sie das sehr wahrscheinlich mehr oder weniger kommentarlos akzeptieren würden. So, wie wir Erwachsenen auch überhaupt kein Problem mit verschleierten Frauen haben! Ich jedenfalls nicht…

Aber wie verlogen ist es eigentlich, die „weltoffene“ Lehrerin zu spielen und gleichzeitig das Beten zu verbieten, als handele es sich hier um eine schlechte Handlung? Beten stört den (Schul-)Frieden? Wie könnte Beten jemals den Frieden stören? Gläubigen Menschen das Beten zu verbieten stört den Frieden!

Man sieht mal wieder, wie die Macher, die Mächtigen, die Elite alles ins Gegenteil verdrehen, und absurdeste Thesen aufstellt, wie „Beten stört den Frieden“! Aber die gehirngewaschenen Zuschauer merken in der Regel nichts mehr…

Mir würde im Traum nicht einfallen, einen Menschen, egal welchen Glaubens, am Beten zu hindern! Und wie das den (Schul-)frieden stören könnte, muß mir einer erklären, denn ich, die Deutsche nach Abstammung, bin in Wahrheit die Tolerante! Genauso, wie der Großteil meiner deutschen Mitmenschen auch!

Ist es nicht in Wahrheit so, dass man auch uns, den Christen, das Beten abtrainiert hat, dass man christliche Kreuze aus deutschen Schulen verbannt hat, und dass man ganz offensichtlich, wie im Film deutlich wurde, auch Muslime an der Ausübung ihres Glaubens hindern will?

Die Gottlosigkeit wird uns von oben verordnet, weil Glauben Halt gibt und Stärke bedeutet! Aber man will weder, dass Christen noch Muslime in Ihrem Glauben Halt finden!

Und das nennen sie dann verlogen „Toleranz“!

Auch Iris Berben, die einen Zweitwohnsitz in Israel und damit beste Beziehungen zu den wirklich Mächtigen in dieser Welt pflegt (denn da kommt längst nicht jeder ohne Weiteres rein, denn diejenigen, die uns unsere „moralische Verpflichtung“ zur Aufnahme von Flüchtlingen vordiktieren wollen (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/), legen bei sich selbst ganz andere Maßstäbe an!) gehört genau wie der Gutmensch Til Schweiger zu den Zugpferden der Mainstreamunterhaltung, deren Aufgabe es ist, uns zu manipulieren und uns Meinungen zu „implantieren“! Und diese Leute werden genau dafür bestens bezahlt!

Promis wie Iris Berben und Til Schweiger stehen nicht auf der Seite des Volkes, sondern auf der Seite der Machthaber, und das war schon immer so (Der Gutmensch Til Schweiger und die „politischen Flüchtlinge”)! Die Filmindustrie spielt eine ganz dominante Rolle bei der Beeinflussung der breiten Masse! Und leider funktioniert’s…

Und um auf die Flüchtlingsthematik zurück zu kommen:

Ich bin wie die meisten meiner einheimischen Mitmenschen mehr als tolerant! Und ich wäre die letzte, die einem von Verfolgung bedrohten echten Flüchtling kein Asyl gewähren würde, denn natürlich müssen Menschen vor Verfolgung geschützt werden! (Da fällt mir die Frage ein, warum eigentlich keine definitiv von Verfolgung bedrohten Palästinenser nach Deutschland kommen? Sehr wahrscheinlich haben die gar keine Möglichkeit zu fliehen, wie es die Regel ist bei von Elend, Not und Verfolgung Bedrohten… Und dann weiß man auch, dass solche wirklich von Verfolgung bedrohten Menschen nicht die Möglichkeit haben, mal eben für Unsummen eine Reise um die halbe Welt anzutreten! Und dann auch noch plötzlich alle auf einmal… Leute, fangt mal wieder an, selbstständig zu denken, dann merkt Ihr auch, dass Ihr nach Strich und Faden für dumm verkauft werdet!)

Die Wahrheit sieht so aus:

Erstens kommen hier seit mittlerweile Jahrzehnten, genau seit Öffnung der Grenzen zum Ostblock und auch jetzt zum größten Teil ganz andere als von echter Verfolgung bedrohte Flüchtlinge rein, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, und zweitens hat die Tatsache, Menschen vorübergehend (!) Asyl zu gewähren, bis sich die Situation im eigenen Land wieder verbessert hat (was natürlich nie passieren wird, denn das ist von den Mächtigen in dieser Welt nicht gewollt!), nichts damit zu tun, unsere mittel- und nordeuropäischen Länder und darunter insbesondere Deutschland mit fremden Völkern regelrecht „massenzufluten“, die auch noch dauerhaft hier angesiedelt werden sollen, denn dass das alleine aufgrund der Kapazitäten (Wohnraum, Arbeit) nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand! Der Begriff „vorübergehend“ ist eine wesentliche Eigenschaft des Asylgedankens, denn darunter versteht man den Schutz vor Gefahr und Verfolgung sowie dietemporäre Aufnahme der Verfolgten (https://de.wikipedia.org/wiki/Asyl)!

Was unsere Politiker tun, ist also definitiv ein Missbrauch des Asylrechts! Und in welcher Absicht geschieht dies wohl? Dass die einheimischen Völker und auch deren Kultur aussterben, wenn Fremde insbesondere mit ganz anderen Kulturen im Land irgendwann in der Überzahl sind, liegt auf der Hand! Und dass es nicht sein kann, es als Einheimischer normal zu finden, dass man selbst irgendwann in der Minderheit ist und obendrein zu akzeptieren, dass man die Kosten für diese Umsiedelung bzw. Völkerwanderung zu tragen hat, sollte nachvollziehbar sein!

Also lasst Euch nicht einreden, Ihr wärt „intolerant“, „ausländerfeindlich“ oder was auch immer, nur weil Euer gesunder Menschenverstand Euch sagt, dass hier etwas völlig aus dem Ruder zu laufen scheint!

Schaltet den Fernseher ab, insbesondere die „Nach“-„richten“, „nach“ denen wir uns „richten“ sollen, denn diese durfte ich gestern gleich im Anschluß nach dem Film kurz miterleben! Ich konnte es nicht mehr hören, diese Verhetzung des Deutschen Volkes in den täglichen Nachrichten und in der Mainstreampresse, so auch ganz extrem im oben verlinkten Artikel mit der Forderung zur Aufnahme der Flüchtlinge durch den Zentralrat der Juden:

„Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld…

„Angebliches Kulturvolk wurde zum Volk der Barbaren“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

Wie immer wird uns gebetsmühlenartig unsere angebliche Schlechtigkeit vor Augen gehalten, die die meisten Deutschen so verinnerlicht haben, dass sie selbst glauben, „schuldig“ zu sein!

Wir werden als „fremdenfeindlich“, „rechtsextrem“ oder „antisemitisch“ dargestellt wird, obwohl das alles überhaupt nicht der Wahrheit entspricht! Wie die Wahrheit aussieht, lesen Sie hier auf www.kritischsein.de, nicht nur zum Thema “Flüchtlinge”!

Iris Berben: „Ich gehöre zur 68ziger Generation. Und bin in einer Zeit groß geworden, in der sich Deutschland auch mal mit seiner Vergangenheit auseinander gesetzt hat.

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/integration/und-ava-celik-ueber-toleranz-und-religion-43072382.bild.html

Ach, Iris, entweder hast Du es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen! Stolz darauf sein, dass Du zur 68er-Generation gehörst, mußt Du sicher nicht! Es sind genau die 68er, deren Aufgabe es war, uns von unseren Werten zu trennen, und ich habe jetzt angefangen, mich mit der deutschen Vergangenheit auseinander zu setzen, und die sieht ganz anders aus, als Du es uns auch mit Deinen Filmen zu diesem Thema vermitteln willst, deren Inhalte immer nur einem Ziel dienen, nämlich uns die „Wahrheiten“ der Elite einzutrichtern! Und Du bist eines Ihrer Zugpferde…

Wie Sie weitere Artikel zum diesem oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

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„Gott spielen, wer leben darf?“

20.08.2015

Nachstehend mein Leserbrief zum Thema Embryonenschutz, der in der liechtensteinischen Sonntagszeitung LIEWO anlässlich der diesbezüglichen Volksabstimmung vom 14.06.2015 in der Schweiz abgedruckt wurde:

Am 19.05.2015 ging mir folgender Mailtext zu, auf den ich mit meiner untenstehenden Stellungnahme antwortete! Der Absender der Mail Emil Rahm (http://emil-rahm.ch), dessen Namen und Homepage ich hier mit seiner freundlichen Genehmigung nenne, bat mich, diesen Text als Leserbrief zu verfassen, um ihn dann an zahlreiche Schweizer bzw. Liechtensteiner Zeitungen weiterzuleiten. Leider konnte sich nur eine der Zeitungen zu einem Abdruck durchringen, aber besser als gar nichts! Einige Zeitungen antworteten, dass Ihr Medium die gegenteilige Position vertrete und daher eine nicht mit der Meinung des Mediums übereinstimmende Veröffentlichung nicht möglich sei! Sie sehen: Das Gros der Mainstreammedien entscheidet ganz im Sinne des Systems!

Hier zunächst der Mailtext:

Gott spielen, wer leben darf?

Soll nach der Abstimmung vom 14. Juni im Labor entschieden werden, ob behinderte Menschen aussortiert werden?

Das aus Kreisen der CVP, SVP, BDP, EVP und SP bestehende Komitee “Nein zu PID (Präimplantationsdiagnostik)” schreibt:Die Bundesverfassung hält heute unmissverständlich fest: „Der Mensch ist vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie geschützt“ (Art. 119 Abs 1). Mit der geplanten Verfassungsänderung gibt es jedoch keinen Embryonenschutz mehr. Es können theoretisch beliebig viele Embryonen erzeugt und für medizinische Zwecke missbraucht werden!Mit der geplanten Verfassungsänderung kann die PID eingeführt werden. Dadurch wird ermöglicht, dass künftig im Labor entschieden wird, ob Menschen mit Behinderungen geboren oder ausselektioniert werden! Mit einem NEIN am 14. Juni sagen Sie somit auch NEIN zur PID.Die Verfassungsänderung ermöglicht die Erzeugung beliebig vieler Embryonen. Damit werden Tür und Tor für jedes künftig denkbare Fortpflanzungsverfahren geöffnet. Dass dies ein grosser Schritt hin zur schrankenlosen Reproduktionsmedizin darstellt, zeigen die weitergehenden Forderungen, die bereits im Raum stehen, so z.B. die Eizellspende, die Leihmutterschaft oder die Embryonenspende. Die PID führt zu einer Diskriminierung von Menschen mit einer Behinderung, indem sie als unerwünschte und vermeidbare Risiken betrachtet werden. Folge davon könnten Leistungsverweigerungen der Sozialversicherungen und der Krankenkassen sein. Auf der anderen Seite müssen sich Eltern künftig rechtfertigen, wenn sie sich gegen eine PID und für ein Kind mit Behinderung entscheiden.Die geplante Aufhebung des Gefrierverbots für Embryonen ist nicht akzeptabel: Weil durchschnittlich rund 40 Embryonen für eine erfolgreiche Geburt gezeugt werden müssen, würden tausende überzählige Embryonen einem ungewissen Schicksal überlassen bzw. müssten nach spätestens 10 Jahren vernichtet oder der Forschung übergeben werden.Das Parlament hat die bundesrätliche Vorlage massiv ausgeweitet. Es will die PID statt nur erblich belasteten Eltern allen Paaren, die mittels künstlicher Befruchtung ein Kind erhalten möchten, zugänglich machen. Damit werden alle Embryonen dem Selektionsverfahren „lebenswert – lebensunwert“ unterworfen. Über den Wert eines Menschen darf nicht im Labor entschieden werden!

Tja, in der Schweiz wird eine echte Demokratie gelebt mit direkten Volksabstimmungen, und nicht wie in dem nach wie vor durch die alliierten Streitkräfte besetzten Verwaltungskonstrukt BRD, in dem die Bürger Politiker als „Volksvertreter“ wählen, die das Volk regelmäßig mit ihren Wahlversprechungen, die sie genauso regelmäßig nicht einhalten, hinter’s Licht führen! Aber auch in der Schweiz kam es zu einer wenig nachvollziehbaren Entscheidung für die Präimplantationsdiagnostik, was, falls Wahlmanipulation auszuschließen wäre (was ich persönlich in keinem Land der Welt für ausgeschlossen halte!), nur zeigen würde, wie unmündig und uninformiert die breite Masse ist:

Der Weg zur Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eröffnet: Das Schweizer Stimmvolk hat die Verfassungsänderung, die die Grundlage legt für die Untersuchung künstlich befruchteter Embryos vor der Einpflanzung in den Mutterleib, mit 61,9% angenommen. Auch das für Verfassungsänderungen nötige Ständemehr wurde klar erreicht: Von den 23 Standesstimmen entfielen 17 ganze und drei halbe auf die Vorlage.

Die Gegner kamen auf 38,1%. Die Stimmbeteiligung lag bei 43,5%. Die Umfragen vor dem Urnengang hatten noch auf eine enge Entscheidung hingedeutet.

http://www.swissinfo.ch/ger/spannung-um-retortenbabys/41481234

Nachstehend mein in der LIEWO (Sonntagszeitung für Liechtenstein und Werdenberg) vom 14.06.2015 abgedruckter Leserbrief:

“Embryonenschutz” gibt es schon lange keinen mehr und seit langem werden ungeborene Kinder vorgeburtlich aussortiert und abgetrieben! Immer von den Eltern “gewollt”, die sich das so haben einreden lassen!

Eine Bekannte hat eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, weil sie auf gar keinen Fall ein behindertes Kind wollte! Die Risiken (Abgang der Frucht durch Platzen der Fruchtblase aufgrund des Einstichs noch bis zu Wochen nach dem Eingriff, die Zusammenhänge würden dann natürlich von den Ärzten negiert!) hat sie in Kauf genommen bzw. war sich dessen vielleicht auch nicht bewußt!

Für mich kamen derlei riskante Untersuchungen nicht in Frage, zumal ich sowieso Restzweifel an dem Ergebnis gehabt hätte! Auch wollte ich gar nicht vorab wissen, was Sache ist und war sowieso sehr zuversichtlich, kein behindertes Kind zu bekommen! Außerdem weiß ich, dass die Natur selbst dafür sorgt und behindertes Leben in der Regel von Natur aus in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft oftmals unbemerkt von der werdenden Mutter abgeht! Die Natur sorgt halt dafür, dass selbst solche Ereignisse psychisch gut verträglich (unbemerkt) ablaufen! Das aber, was die Schulmedizin den Menschen antut, hochgefährliche Untersuchungen mit grausamen potentiellen Folgen, ist nur abartig: Abgang durch die Untersuchung, Entscheidung zu einer Spätabtreibung, die ein traumatisierendes Erlebnis für die Mutter ist, weil der bereits voll entwickelte Fötus zur Welt gebracht, also geboren werden muß, was oftmals lebenslänglich nicht verarbeitet wird! Aber so weit denkt so gut wie keine werdende Mutter, wenn sie sich für solch folgenschwere Untersuchungen entscheidet!

http://avenue.argus.ch/email/1094584/58188203.pdf

Im Übrigen ist natürlich nicht nur die „Präimplantationsdiagnostik“ abartig im ureigensten Wortsinne, sondern auch die Implantation befruchteter Ei selbst, denn all das entspricht nicht der Natur und ich persönlich hätte auch immer einen Restzweifel, wessen Kind ich da eigentlich austrage, sowohl in Bezug auf das implantierte Ei als auch den verwendeten Samen!

Aber wir leben in einer kranken Welt, in der das Widernatürliche die Oberhand gewonnen hat und uns an allen Ecken und Enden eingeredet wird, dass all das völlig in Ordnung ist!

Wie Sie weitere Artikel zu unserem Krankheitsunwesen oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

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Die Verfechter der klassischen Ehe ziehen sich NICHT zurück!

27.05.2015

Homo-Ehe

Die Verfechter der klassischen Ehe ziehen sich zurück

Die Gleichstellung der Lebenspartnerschaften wird schrittweise so weit ausgedehnt, dass am Ende niemand mehr weiß, worin eigentlich noch der rechtliche Unterschied zur Ehe besteht. Im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz wird einfach alles für gleich erklärt.

…Die Verfechter der klassischen Ehe hingegen haben es offenbar akzeptiert, sich in eine Nische zurückziehen zu müssen, in der nur hinter vorgehaltener Hand über die erstaunlich weitverbreitete Tradition geredet wird, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen. Geht es nach dem sogenannten Gender-Mainstreaming, also nach der offiziellen Richtschnur von Universitäten, Ministerien und wohl bald der Schulen, ist auch das, die Berufung auf die Natur, schon ein Zeichen latenter Homophobie…

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/homo-ehe-verfechter-der-ehe-ziehen-sich-zurueck-13611305.html

Ich spreche nicht hinter vorgehaltener Hand darüber, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugenGender Mainstreaming. Aber genau das ist es, was die Vorantreiber der Neuen Weltordnung wollen: Dass wir uns schämen, über das Normale zu sprechen und das Unnormale als Normal ansehen!

Und wie kann es sein, dass man von einer weitverbreiteten Tradition spricht, wenn davon die Rede ist, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen?

Die Volksverblödung kennt keinerlei Grenzen mehr, denn die gehirngewaschenen Leser nehmen die Bedeutung der lächerlichen Worte, die uns da um die Ohren gehauen werden, gar nicht mehr wahr!

Oder hat jemand Zweifel daran, dass Mann und Frau dazu gehören, ein Kind zu zeugen?

Mann und Frau gehören dazu, ein Kind zu zeugen! Punkt!

Man kann zwar mittlerweile, was schlimm und abartig genug ist, Kinder im Labor erzeugen, aber dennoch benötigt man auch hierfür immer noch männlichen Samen und eine weibliche Eizelle! Ein besonders perverses Beispiel einer egomanen alten Frau gerade ganz aktuell in der schmutzigen Mainstreampresse, die uns auch derlei Eskapaden als normal suggerieren will:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vierlinge-von-65-jahre-alte-annegret-r-bleiben-risikopatienten-13614384.html

Wenigstens einer der Söhne ihrer bereits 13 Kinder findet auch, dass seine mittlerweile 65jährige Mutter bereits der heute 9jährigen Tochter genug damit angetan hat, dass diese sich immer in der Schule auf ihre Oma-Mama ansprechen lassen muß und macht sich Gedanken darüber, wer sich um die nun geborenen Vierlinge kümmern soll, sollte der alleinerziehenden Oma-Mama etwas passieren:

He said that his youngest sister Leila, who turned ten this week, is already bullied at school because of her “grandma mum” and he and his siblings fear they will be left to bring up the quads if anything happens to his aging mother.

http://www.mirror.co.uk/news/world-news/annegret-raunigk-tenth-child-woman-5522613

Und auch Wolfgang Henrich, Direktor der Klinik für Geburtsmedizin an der Charité findet, was erstaunlich genug ist, denn in der Mainstreampresse ist wenig Platz für die Wahrheit, die richtigen Worte:

Henrich appellierte an die Reproduktionsmediziner, nicht „Mehrlinge zu generieren“, und an die Gesellschaft, Frauen das frühere Kinderkriegen schmackhaft zu machen. Schwangerschaften zwischen 22 und 32 Jahren seien „optimal“. Es sei besser, Frauen nicht in Konflikte zwischen Kinder und Karriere geraten zu lassen.

Ich setze noch eins drauf: Es sollten überhaupt keine Kinder im Labor „generiert“ werden, denn wer denkt eigentlich mal darüber nach, welche Auswirkungen das auf den Seelenfrieden der Kinder haben kann, wenn diese irgendwann einmal erfahren, dass sie nicht in einem natürlichen Liebesakt von Eltern, die sich auch wirklich liebten, gezeugt wurde, sondern im Labor, und dann auch noch mit gespendeten fremden Samen oder Eizellen? Das ist doch nur noch pervers!

Und die Frauen sollten auch aus rein biologischer Sicht ihre Kinder wieder in jüngeren Jahren bekommen, denn dann sind die Mütter körperlich leistungsfähiger, denn Kinder großziehen ist auch rein körperlich eine anstrengende Sache und jüngere Eltern (auch Väter) sind dann auch jüngere Großeltern und können auch noch das Leben mit ihren Enkeln genießen!

Zurück zur Groß- und Mehrgenerationenfamilie in nur einer Ehe, die ein Leben lang hält, ist mein Motto, nachdem ich erkannt habe, welche Pläne die Elite hat, wenn Sie Frauen in langjährige Ausbildungen treibt!

Und wenn ich jetzt als „homophob“ gelte, weil ich sage, dass Mann und Frau dazugehören, ein Kind zu zeugen… Bitte schön! Ist mir doch egal, welche Keulen die Unterdrücker jeglicher Kritik an den kranken Weltanschauungen, die man uns unbedingt einimpfen will, noch auspacken!

Ich denke eh, was ich will, und lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich zu denken oder zu glauben habe! Und die breite Masse sollte anfangen, es mir gleichzutun, und sich nicht länger indoktrinieren und bevormunden zu lassen!

Reaktivieren Sie Ihren gesunden Menschenverstand und merken Sie endlich, dass hier etwas ganz empfindlich aus dem Ruder läuft und dass diejenigen, die uns dieses ganze kranke Gedankengut einimpfen wollen, es ganz und gar nicht gut mit uns meinen!

Im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz? Im Namen von Manipulation und Geburtenkontrolle!

Lesen Sie meine Artikel unter Gender Mainstreaming und besinnen Sie sich auf traditionelle Werte und Moralvorstellungen, die man uns unbedingt austreiben will!

Wie Sie weitere Artikel zum diesem oder anderen hochinteressanten Themen lesen können, erfahren Sie hier:

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Kleidertauschbörse Zamaro: Abzocke über Versandkosten mit fragwürdigem Service

07.05.2015

Nachdem Ebay nun über Provisionserhebung bei privaten Verkäufern auf den Gewinn der Versandunternehmen abzocken will (Ebay: Verkaufsgebühren auf Versandkosten? Geht’s noch?), habe ich die Bedingungen der Kleidertauschbörse Zamaro unter die Lupe genommen, was ebenfalls mehr als ernüchternd war:

Die Zamaro-GmH fordert in regelmäßig wiederkehrenden Werbemails, obwohl ich diese bereits zigfach als Junk klassifiziert hatte, auf:

Befreie jetzt deinen Kleiderschrank und schicke uns deine ungeliebten Kleider die du nicht mehr trägst. Ab 10 Artikeln ist die Einsendung für dich kostenlos!

Im Gegenzug kannst Du dir für den selben Gegenwert neue Artikel von anderen Einsendern aus dem Shop bestellen. Die Artikel im Shop sind qualitätsgeprüft und absolut neuwertig.

Durch unser speziell entwickeltes Bewertungssystem für alle eingesandten Artikel stellen wir sicher, dass du garantiert gleichwertige Artikel für deine Einsendungen bestellen kannst. Und die Kosten: Geld brauchst du nur für Verpackung und Versand, für die von dir bestellten Artikel…

Hochinteressant:

Man wird aufgefordert, mindestens 10 Artikel einzuschicken, für die man dann im Online-Shop Artikel anderer Einsender für den selben Gegenwert aussuchen darf! Diese sind natürlich alle qualitätsgeprüft und absolut neuwertig!

Wie das hinhauen soll, bleibt die Frage, denn die Artikel, die man selbst einsendet, sind doch überwiegend wohl eher getragen und nicht unbedingt neuwertig!

Wie wird da denn wohl der Gegenwert aussehen, den ich mir für meine eingesendeten Artikel aussuchen darf? Bleibt eigentlich nur, es auszuprobieren! Dafür sollte man aber erst mal detailliert die AGB’s dieser Plattform lesen! Gesagt, getan! Und das war gut so, denn die Versandkosten, die ja ausschließlich für den Besteller anfallen, sind bei näherem Hinsehen mehr als heftig:

(2) Kosten für den Besteller: Für den Artikel-Besteller fallen pro Artikel 3,90 € „Packgebühr“ – für die Dienstleistung des Anbieters – und 5,90 € Versandkosten (DHL Paket bis 35 kg) an (siehe § 5). Weitere Gebühren fallen für den Besteller nicht an. Die entsprechenden Pack- und Versandgebühren werden im Bestellvorgang angezeigt…

(2) Für jeden Artikel, der bestellt wird, wird vom Betreiber eine “Packgebühr” (3,90 €) erhoben, welche im Bestellprozess angezeigt wird (siehe auch § 4.2.)..

http://www.zamaro.de/index.php?p=terms

Man wird also aufgefordert, seine Habseligkeiten zu verschenken, während man satte 3,90 Euro pro bestelltem Artikel an Packgebühr zahlen soll zuzüglich 5,90 Euro Versandkosten?

Dafür muß man auch noch in Kauf nehmen, dass die Bewertung der eingesandten Ware mehr als fragwürdigen und nicht überprüfbaren Kriterien unterliegt:

Dem Nutzer ist bewusst, dass es trotz des aufwendigen Bemühens des Betreibers, eine faire Bewertung für alle Artikel durchzuführen, zu Abweichungen und Schwankungen kommen kann. Diese Schwankungen nimmt der Nutzer in Kauf.

http://www.zamaro.de/index.php?p=terms

Und die verschenkten Artikel müssen sich obendrein…

in einem eindeutig neuwertigen Zustand befinden und dürfen weder verschmutzt, noch beschädigt sein. Artikel, die nicht neuwertig, oder die beschädigt oder verschmutzt sind, werden ausdrücklich nicht angenommen.

http://www.zamaro.de/index.php?p=terms

Dann wird auch klar, wie man derlei Versprechen, dass man nur „neuwertige“ Ware anbietet, so selbstsicher in seinen Werbemails (s.o.) machen kann!

Wiederum fällt mir da nur noch ein: Geht’s noch??? Auch 3,90 Euro pro Artikel an Packgebühren sind definitiv Wucher, und die fallen auf jeden Fall an wie aus § 5 (2) der AGB’s hervorgeht!

Gleichzeitig bezeichnet sich diese Plattform aber als „Social Fashion Shop“, was wohl suggerieren soll, dass die Plattform „sozial“ im Sinne von „karitativ“, „zum Wohle“ der Kunden unterwegs sei, und spricht verlogen von „lediglich geringen Versand- und Packgebühren“! Ungeheuerlich, kann man da nur sagen, wenn man sich die Fakten anschaut!

Wenn man dann dort anrufen will, um sich näher nach den tatsächlich pro Artikel anfallenden Gebühren zu erkundigen stellt man darüber hinaus, ebenfalls wie üblich für derlei Plattformen, fest, dass diese sich auch nicht an die gesetzlichen Vorgaben der Impressumspflicht halten müssen, denn dort ist keine Telefonnummer angegeben:

http://www.zamaro.de/index.php?p=impress

Da darf man sich die Frage stellen, wie es möglich ist, dass Vorgaben, die ich als Betreiberin meines Blogs einhalten muß, für derlei Plattformen nicht zu gelten scheinen?

Die Antwort ist einfach: Gleichheit vor dem Gesetz gibt es in der BRD nicht!

Der Betreiber der Plattform, ein Florian Seubert, hat bereits Erfahrung im Betreiben von Online-Portalen:

https://www.schuhmarkt-news.de/handel/e-commerce/25-07-2014-tauschboerse-zamaro-will-kleiderschraenke-befreien/

Schon in 2014 hatten sich „mehr als 17.000 Benutzer registriert“! Das Modell geht (natürlich) auf, wenn ausreichend organisierte Werbung dafür gemacht wird und Mailpostfächer immer wieder mit Werbemails solch einer Plattform zugemüllt werden!

Auch hier ist verschleiernd von lediglich 2,90 Euro Packgebühr (offensichtlicher Stand 2014 im Gegensatz zu nun bereits 3,90 Euro) für Versand und Verpackung die Rede, denn die wesentliche Kleinigkeit, dass diese 2,90 Euro pro Artikel (!) alleine für die Verpackung anfallen, wird unterschlagen! Die Wahrheit sieht eben ganz anders aus, wie Erfahrungsberichte zeigen:

Ich habe einiges an Klamotten eingesendet und heute wollte ich mir dafür ein paar Teile aussuchen und sollte dann 36.- EUR Packgebühren bezahlen!…

halloo ich sage dir… lass es ärgere mich grade eben erst wieder mit denen rum.

Habe vor einiger Zeit meine Sachen dort eingeschickt, und unglaubliche 1397 punkte bekommen (ein Shirt kostet etwa 30-40 Punkte … es war ein Umzugskarton mit meinen Sachen :D ) Dann habe ich mir im Anschluss Sachen dafür ausgesucht, kam auf sage und schreibe 40Teile. Was die vorher nicht sagen, pro Teil bezahlt man mittlerweile 3,90€ Pauschalgebühr und zusätzlich 5€ Versandkosten für alles. Ich kam also auf rund 165€ Viel zu viel, also hab ich mich auf 10 Sachen beschränkt – 45€ Die kamen jetzt auch an, alles super, nur passen einige nicht. Jetzt will ich diese also zurückschicken, das geht allerdings nicht wie gewohnt, obwohl sie “Umtausch jederzeit möglich” anbieten. Wie sieht der dann aus? Man schickt die Artikel als seine eigenen ein, bekommt neue Punkte, die man wiederrum nur gegen Artikel und deren 3,90€ Pauschale eintauschen kann. Wenn man mich fragt, nicht fair geschildert und ziemlich unfair, das als ‘Umtausch’ zu bezeichnen…

Betrügerei. NIE WIEDER. 15 fast neue Artikel eingeschickt. Ein Gürtel von J. SANDER wurde “gespendet” (übersehen, dass man keine Gürtel einschicken darf). Keine Telefonnummer, E-Mails werden nur sehr schleppend und standardisiert beantwortet. Fotos klein und schlechte Qualität, keine Angaben zum Stoff. Und dann die große Überraschung. Über 100 EURO Verpackungskosten für Ware von fraglicher Qualität. Neuerdings schon für 3,90 pro Stück. Gespannt, welchen Schrott ich da für meine (arbeitslose) Nachbarin eingekauft habe. Für mich mit Gr. XS gab es nichts Anständiges. Ich selbst habe ja fast nur Designer-Artikel eingeschickt. FINGER WEG, BETRUG!!! Anwalt wird ggf. eingeschaltet!…

http://www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-den-tauschshop-zamaro

Auch zahlreiche weitere Kommentare sind alles andere als ermutigend! Gleich mehrere Nutzer berichten von verschwundenen, teils hochwertigen Teilen, die eingesandt wurden! Da darf man sich fragen, wo die wohl abgeblieben sind! Es werden, wie viele übereinstimmend schreiben, nur unzureichende Fotos für die angebotenen Artikel eingestellt und selbst die Angaben zu den Größen sollen zweifelhaft sein und es sollen auch keine brauchbaren Angaben zum Material oder der Beschaffenheit der Ware gemacht werden!

Man macht sich also so wenig Arbeit wie möglich, zockt aber über die Verpackungs- und Versandkosten in einem Maße ab, dass einem nur noch schlecht werden kann, wie unseriös hier ganz offensichtlich vorgegangen wird!

Und wenn dann, nach zahlreichen sehr übereinstimmenden sehr negativen Kommentaren plötzlich auch gute Bewertungen auftauchen, obwohl dies in Anbetracht der offensichtlichen Fakten (horrende Packgebühren!) gar nicht möglich sein kann, dann dürfte klar sein, dass das Fake-Bewertungen von Internettrollen zur Schadensbegrenzung sind! Diese „Trolle“ treten immer und überall auf (auch in Arztbewertungsportalen (Seriosität von Arztbewertungsportalen)

und Gesundheits- oder besser gesagt Krankheitsforen), um die Wahrheit zu verschleiern!

Man sieht: Man hat keinerlei Kontrolle, darf aber seine hochwertige und neuwertige Kleidung verschenken! Ganz toll!

Fakt ist aber leider, dass jeder die Möglichkeit hätte, all das selbst zu hinterfragen und zu prüfen, bevor man in die Falle geht, wie ich das nun hier mal wieder für die breite Masse getan habe! Wer dann noch auf derlei Abzockerplattformen hereinfällt, ist dann leider im Grunde selbst dran schuld!

Wir werden jedenfalls mittlerweile auf eine Art und Weise für dumm verkauft, die auf keine Kuhhaut mehr geht, und Plattformen wie Ebay oder Zamaro werden von Leuten betrieben, die alles andere als seriös sind, aber gleichzeitig auch massiv protegiert werden, denn es wird im Hintergrund dafür gesorgt, dass solche Plattformen sehr schnell sehr bekannt werden, damit auch irgendwann so gut wie jeder über diese Portale aktiv ist! So fördert und schafft man ausgesuchte erfolgreiche Unternehmer, die teilweise schon regelrechte Monopolstellungen (Ebay) haben!

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Ebay: “Verkaufs”gebühren auf Versandkosten? Geht’s noch?

07.05.2015

Höhere Verkaufsgebühren bei Ebay

Am Mittwoch erhöht Ebay die Gebühren für Zusatzoptionen und bezieht Versandkosten in die Provisionsberechnung mit ein.

Damit Verkäufer ihre Kunden nicht mit überhöhten Versandkosten abzocken können, führte Ebay vor einigen Jahren eine Obergrenze für diese Gebühren ein. In die Berechnung der Verkaufsprovision flossen die Versandkosten bislang jedoch nicht ein. Das ändert sich am 6. Mai 2015. Dann treten Gebührenänderungen für private Verkäufer auf Ebay in Kraft.

Ab diesem Termin werden neben dem eigentlichen Kaufpreis für den Artikel auch die Verpackungs- und Versandkosten mit eingerechnet. Von der Gesamtsumme will Ebay einen Anteil in Höhe von 10 Prozent als Verkaufsgebühr…

http://www.macwelt.de/news/Hoehere-Verkaufsgebuehren-bei-Ebay-9658126.html

http://news.ebay.de/globalnews/item/show/1973

Es ist ja mittlerweile allgemein bekannt, dass man der gehirngewaschenen und mit seichter Unterhaltung abgelenkten Bevölkerung jeden Mist verkaufen kann, der ohne Aufzumucken akzeptiert wird! Plattformen wie Ebay und Co. wissen das natürlich und nutzen es gnadenlos aus!

Jetzt kommt diese Abzockerplattform doch tatsächlich auf die Idee, privaten Verkäufern (nur den privaten?) „Verkaufs“provision „auf die Verpackungs- und Versandkosten“ aufzuerlegen, was übersetzt nichts anderes heißt, als das der Privatmann bzw. die Privatfrau für die private Veräußerung von bereits mit knapp 20% Mehrwertsteuer eingekauften Artikeln Provision auf den Gewinn der Versandunternehmen wie der Post oder Hermes zahlen soll! Das auch Verpackungskosten zu Lasten des Verkäufers gehen und keinen Verkaufserlös darstellen, muß wohl nicht weiter erwähnt werden! Von der immensen Zeit, die der Verkauf über Ebay schluckt und der in nur sehr unwirtschaftlichem Verhältnis zum Erlös steht, wenn man all das verkauft, was sich im Laufe der Jahre so angesammelt hat, aber nicht mehr benötigt wird, ganz zu schweigen! Leider sind Flohmärkte auch nicht viel lukrativer, denn sie kosten im Schnitt 10 Euro pro Meter Verkaufstisch! Bei 3 Metern, die man schon braucht, kann man froh sein, wenn man überhaupt mit einem positiven Erlös wieder nach Hause geht, nachdem man sich auch an einem Samstag oder Sonntag zu frühester Stunde aus dem Bett geschält hat, um aufwendig verpackte Artikel in früher Morgenstunde auf dem Flohmarkt auszupacken, die man dann zu großen Teilen am Abend wieder genauso mühselig einpacken darf, weil man leider das Meiste eh nicht los geworden ist!

Die Nutznießer sind immer die Onlineplattformen wie Ebay oder die „Verkäufer“ der Stellplätze auf dem Flohmarktgelände, die mit geringstem Aufwand Unsummen in kürzester Zeit kassieren! Quasi für nichts!

Und dass Ebay bereits vor einigen Jahren eine Obergrenze für diese Gebühren einführte, was eh der „Abzocke“ durch private Verkäufer über die Versandkosten einen Riegel vorschob, zeigt deutlich, dass die scheinbare Absicht von Ebay, auch über diese Maßnahme die Versandkosten im Rahmen zu halten, in der Tat nur scheinbar sein kann! Hier macht nur einer ein Geschäft, und das ist Ebay!

Eines von vielen Beispielen, an denen die Rollenverteilung Herr und Sklave deutlich wird, wenn es auch überspitzt klingt, aber faktisch nichts anderes ist!

Diese Versandunternehmen machen eh schon satte Gewinne durch Online-Handelsplattformen wie Ebay & Co., aber der private Verkäufer soll auf diesen fremden Gewinn Dritter Provision zahlen? Geht’s noch?

Wie wäre es, der Deutschen Post oder Hermes diese „Verkaufs“provision auf’s Auge zu drücken, denn diese Unternehmen sind es doch, die von den privaten Verkäufen profitieren und die Versandkosten erwirtschaften?

Unter solchen Bedingungen kommt für mich die weitere Nutzung dieser Plattform jedenfalls kaum noch in Frage! Die einzige Lösung ist, die Gebühren bei der Versandkalkulationen mit einzubeziehen, was faktisch zu höheren Versandkosten führt, also dem von Ebay ebenfalls vorgeschobenen “hehren” Ziel, Versandkosten im Rahmen halten zu wollen, völlig zuwiderläuft!

Wünschenswert wäre, dass sich der Verbraucher endlich seiner Macht bewusst würde, denn Ebay lebt auch von seinen privaten Kunden, die es selbst in der Hand hätten, Plattformen wie diese zu meiden, wenn deutlich wird, dass man mehr als unverhältnismäßig und darüber hinaus in diesem Fall mehr als unberechtigt abgezockt werden soll, denn neben dem Zurverfügungstellen des einmal entwickelten Online-Portals leistet Ebay genau wie alle anderen „Makler“ in allen anderen Bereichen (Immobilien, Personal etc.) herzlich wenig, sondern verdient einzig und allein an der Arbeit bzw. an dem Vermögen (Immobilien) der Kunden!

Aber es ist in Zeiten des Internets und seinen monopolartigen Unternehmen wie Ebay und Amazon zugegebener Maßen sehr schwer, sich diesen Plattformen zu entziehen! Der Großteil der Verbraucher kauft und verkauft über Ebay, so dass man nur über diese Plattformen die meisten Käufer bzw. Verkäufer erreicht! Das ist das Phänomen des Gruppenzwangs, und Plattformen wie Ebay sind sich ihrer damit verbundenen Macht durchaus bewusst! Und genau deshalb können sie sich auch solche grotesken Geschäftsgebaren wie „Verkaufs“gebühren auf die Versandkosten leisten…

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