Archiv für den Monat: Januar 2015

“Holi Festival Of Colours” – Die Krönung der Volksverdummung!

11.01.2015

Es ist schon erstaunlich, womit gewiefte Geschäftemacher der breiten Masse das Geld aus der Tasche ziehen!

Wer so dumm ist, sich freiwillig mit gefärbtem Feinstaub (?) berieseln zu lassen, der natürlich auch eingeatmet wird, dem ist auch nicht mehr zu helfen! Von der Umweltverschmutzung ganz zu schweigen!

Und sehr wahrscheinlich bezahlt man auch noch horrende Eintrittsgelder, um sich die Gesundheit (und die Klamotten) freiwillig versauen zu lassen:

http://vimeo.com/89096857

Selbst Medizinstudenten gehen da hin, wie ich aus dem persönlichen Umfeld weiß! Schon erstaunlich, worüber auch diese angehenden „Experten“ nachdenken bzw. nicht nachdenken!

Aber wenigstens trug die besagte Medizinstudentin einen Mundschutz (wenn auch nur vor dem Mund und nicht der Nase!), wie aus einem Foto bei Facebook hervorgeht, ihr Freund allerdings verzichtete hierauf (jedenfalls auf dem Foto!), genauso, wie sehr wahrscheinlich der Großteil der unbedarften Besucher über derlei Gesundheitsgefahren nicht im Geringsten nachdenkt!

Und die Farbe ging laut eigener Schilderungen der Medizinstudentin zwar gut aus den Haaren wieder raus, aber seitdem seien die Haare total trocken! Hochinteressant! Da sollte sich doch spätestens dann die Frage stellen, welche Substanzen da eigentlich über den Köpfen der „unbedarften breiten Masse“  ausgeschüttet wird?

09.05.14

FEST DER FARBEN

Holi Festivals – das Geschäft mit dem bunten Pulver

20.000 Gäste feiern am Sonnabend die Party indischen Ursprungs in Hamburg. Der Markt für Holi Festivals im Norden ist umkämpft. Indische Gemeinde kritisiert den Hype um das traditionelle Fest.

Von Henrik Jacobs

… Mit diesem einfachen Konzept haben die Macher des Holi Festivals of Colours, so heißt die Veranstaltung in Hamburg, den derzeit weltweit größten Partytrend nach Deutschland geholt…

…In Deutschland, auch in Hamburg und im norddeutschen Raum, hat sich Holi zu einem umkämpften Markt entwickelt. Das Geschäft mit dem bunten Pulver boomt…

“Im vergangenen Jahr sind viele neue Anbieter aufgetaucht, von denen einige schon wieder verschwunden sind. Wir sind unangefochtener Marktführer. Was die anderen machen, tangiert uns nicht”, sagt Maxim Derenko, Sprecher der Holi Conzept GmbH. Die Agentur veranstaltet das Holi Festival of Colours, das vor zwei Jahren in Berlin Premiere feierte. 300.000 Besucher zählte sein Team im vergangenen Jahr, als das Festival in Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln oder London stattfand…

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article127797596/Holi-Festivals-das-Geschaeft-mit-dem-bunten-Pulver.html

Angeblich wird also mit Lebensmittelfarbe eingefärbtes Maismehl verwendet! Das kann man glauben oder auch nicht!

So wie es aussieht, ist es jedenfalls regelrechter Feinstaub (vielleicht auf Nanopartikel-Basis?), dessen Einatmen mit Sicherheit nicht gesund ist! Und wenn die Haare davon trocken werden, kann es so unbedenklich nicht sein!

Bei der indischen Gemeinde in Hamburg stößt der Hype auf Kritik

Während Veranstalter und Pulverproduzenten auf dem Markt der Holi Festivals einen Wettbewerb austragen, stößt der Hype bei der indischen Gemeinde in Hamburg auf Kritik. Die Kommerzialisierung der religiösen indischen Tradition nervt die Mitglieder der deutsch-indischen Gesellschaft. “Wir finden es schwierig, dass man sich unbesehen an Traditionen anderer Länder bedient, die ja für gläubige Hindus wichtig und von Bedeutung sind, um daraus für übersättigte Jugendliche im Westen einen neuen Trend zu machen”, sagt Renuka Jain, Sprecherin des Vereins. “Damit wird erneut ein sehr einseitiges Bild Indiens vermittelt. Alles ist lustig und bunt. Echtes Interesse an Indien wird so nicht erzeugt.”

Indem man einen Bezug zu einem traditionellen, religiösen Fest der Hindus herstellt, will man diese Kommerzialisierung besser verkaufen können! Dass dieser Schwachsinn sicher nichts mit einem traditionellen religiösen Fest gemeinsam haben kann, liegt auf der Hand!

Auch Stephan Dau hat sich dem bunten Pulver verschrieben. Er arbeitet für den englischen Anbieter Holi One und plant in diesem Jahr wie schon 2013 Holi Festivals in Lübeck und Bremen. In beiden Städten hat Dau jedoch Probleme, eine Location zu finden… Derzeit verhandelt Dau mit einem Bauern über eine Fläche in Bremen.

Man kann jedenfalls nur hoffen, das der Bauer in Bremen seine Felder nicht zur Verfügung stellt! Wahrscheinlich ist der Boden dann hinterher „verseucht“! Völlig verdreckt ist er dann auf jeden Fall! Und das Pulver geht natürlich ins Grundwasser! Aber Hauptsache die Macher stoßen sich gesund daran!

Noch ist der Trend aus Indien ein Wachstumsmarkt, das Geschäft mit dem bunten Pulver lohnt sich. “In diesem Jahr wird es noch funktionieren”, sagt Christian Fischer, Veranstaltungsleiter von Holi Farbrausch…

Vielleicht funktioniert das deshalb nicht mehr lange, weil dann die ersten Meldungen durchsickern, dass Besucher Probleme als Zeichen gesundheitlicher Folgen (das trockene Haar ist ein eindeutiges Zeichen für die Schädlichkeit!) verzeichnen?

. Am Sonnabend startet die Tour 2014 im Volkspark. Die Veranstalter haben ihr Kartenkontingent sogar von 15.000 auf 20.000 erhöht… Die Tickets, die meist zwischen 15 und 30 Euro kosten, gehen jedoch schon Monate zuvor in den Verkauf…

Neben dem Erlös durch die Tickets gibt es eine weitere Geschäftsquelle: das Holi Pulver. Die kleinen Tüten mit den bunten Maismehlfarben kosten pro Stück zwei Euro und können nur auf den Festivals oder im Internet erworben werden…

Alleine für Eintrittsgelder nehmen die gerissenen Macher also im Schnitt ca. 40.000 Euro pro Veranstaltung ein! Ohne das Geld für den bunten „Feinstaub“ mitzurechnen…

Angeblich wird das Pulver nach kosmetischen Richtlinien produziert, die immer “strenger und spezifischer” würden, wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigt. Die Veranstalter von Holi One lassen ihr Pulver dagegen in England produzieren. Es sei der einzige Anbieter, der allergenfreies Reismehl verwende.

Also nur in England wird das Pulver allergenfrei produziert!

Allergien sind eines der großen gesundheitlichen Probleme unserer Zeit, und es sind sicher keine rein natürlichen Produkte, wie mit dem Begriff „Reismehl“ suggeriert, die zum Einsatz kommen! Das kurbelt dann wieder die „Gesundheits“…, eh, Krankheitsindustrie an!

Beim Hamburger Holi Festival hielten sich im vergangenen Jahr aber offenbar nur wenige Besucher an die Hinweise der Veranstalter, einen Mundschutz und eine Schutzbrille zu tragen. 263 Gäste mussten mit Augenspülungen behandelt werden. Bei anderen Veranstaltungen klagten Besucher über Farbrückstände in den Haaren. Die Partybetreiber geben auf ihren Webseiten allerdings auch an, dass Blondinen mit gefärbten Haaren größere Probleme haben, die Farben wieder aus den Haaren zu waschen. In der Regel sollte aber ein Waschdurchgang mit Shampoo reichen.

Ich bin erstaunt, dass sogar ganz offiziell zum Tragen von Mundschutz und Schutzbrille aufgefordert wird, zeigen die Bilder im Filmbeitrag oben doch, dass keiner so was trägt! Ganz im Gegenteil reißen in einigen Sequenzen genau in dem Moment, wo die Farbe sich über die Besucher ergießt, einige noch regelrecht den Mund auf, also wolle man das Zeug essen!

Hier noch ein ebenfalls kritischer Beitrag, der die Sache mit dem Pulver genauso skeptisch sieht wie ich:

Ich glaube, die wenigsten Besucher wissen überhaupt, dass dieses Fest aus Indien kommt und dort eine tiefere Bedeutung hat. Vor allem die Nordinder feiern am Vollmondtag des indischen Monats Phalguna den Sieg des Frühlings über den Winter und versuchen, Streitigkeiten aus dem Weg zu räumen. Für die Menschen dort ist das Holi-Fest von großer Bedeutung. In Deutschland hingegen steht es für Saufen und Partymachen und nebenher mit Farben rumspielen. Auf Videos und Fotos der hiesigen Holy-Feste halten die Leute schön gekühlte Bierchen in der Hand und sind voll auf Party gebürstet. Dieser Gegensatz stört mich.

Die meisten Veranstalter haben das Farbpulver durchchecken lassen, und anscheinend besteht es nur aus natürlichen Stoffen und ist ungefährlich. Deshalb darf man auch selbst kein Pulver mitnehmen; so soll verhindert werden, dass giftige Farben in Umtrieb kommen. Ich bin da skeptisch - auch, weil Veranstalter in ihren AGBs durchaus vor dem Pulver warnen. Beim Freiburger Holi Color Open Air heißt es zum Beispiel:

„5.2.b. Open Air-Besuchern mit (insbesondere asthmatischen) Atemwegserkrankungen wird von dem Besuch der Veranstaltung abgeraten.c. Open Air-Besuchern mit Kontaktlinsen wird empfohlen, diese auf der Veranstaltung nicht zu tragen.
d. Zum Schutz der Augen wird das Tragen von Schwimmbrillen während des Farbwurfs empfohlen. Zum Schutz von Atemwegen und Lunge wird während des Farbwurfs das Anlegen eines Mundschutzes empfohlen; diese sind auf dem Open Air-Gelände erhältlich.
e. Das Farbpulver kann in seltenen Fällen Allergien hervorrufen und zu Haut-, Augen- und Schleimhautreizungen führen …“

Wie Fotos vergangener Holi-Festivals zeigen, missachten viele Partygäste einige diese Warnungen. Sie tragen keinen Mundschutz, keine Brille und nehmen das Pulver in den Mund…

http://fudder.de/artikel/2013/07/18/meine-meinung-warum-mir-holi-festivals-auf-die-nerven-gehen/

Und nein! Ich habe den Artikel nicht vor meinen eigenen Erkenntnissen gelesen! Denn man könnte es fast meinen, da die Meinung der jungen Schreiberin, die zu den Lichtblicken unter der jungen gehirngewaschenen Spaßgeneration zählt, sich völlig mit meiner deckt!

Gesundheit ist halt eine Frage der Intelligenz!

Wuchererhöhung der Grundsteuer in Overath/NRW

FINANZEN IN OVERATH

Geringerer Anstieg der Grundsteuer

Erstellt 09.12.2014

CDU, SPD und FDP legen gemeinsamen Antrag vor. Die Parteien fürchten durch die Erhöhung der Grundsteuer B im von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Maße eine Gefährdung des Wohn- und Gewerbestandortes Overath. 

Von Stephan Brockmeier Overath.

Die Grundsteuer B wird im kommenden Jahr aller Voraussicht nach weniger stark ansteigen als zunächst von der Stadtverwaltung vorgeschlagen. Einen Tag vor der Ratssitzung (am Mittwoch um 17 Uhr in der Aula des Schulzentrums) legten CDU, SPD und FDP einen gemeinsamen Antrag vor. Danach steigt die Grundsteuer B im Jahr 2015 von bisher 493 auf 850 Punkte statt auf die von der Verwaltung vorgeschlagenen 1029 Punkte. Die Grundsteuer A soll 360 Punkte betragen, die Gewerbesteuer 465 Punkte…

670 Bürgereinwendungen

…Im Zuge der Etatberatungen sind laut Bürgermeister Jörg Weigt bis Montag 670 Bürgereinwendungen gegen den Haushalt 2015 und die darin bislang vorgesehene Erhöhung der Grundsteuer B auf 1029 Punkte eingegangen. Hinzu kommen die rechtlich nicht verbindlichen Unterschriften unter eine Internet-Petition. Diese Petition wurde von 1385 Personen, darunter 1305 aus Overath, unterzeichnet.

http://www.ksta.de/overath/finanzen-in-overath-geringerer-anstieg-der-grundsteuer,15189236,29279266.html

Das war mir schon immer klar (Petitionen – Auch nur eine Volksverdummung?), aber es ist doch schön, wenn es auch mal offiziell in einem Mainstreammedium ausgesprochen wird!

Natürlich ist es rechtlich nicht verbindlich, über den bequemen und schnellen Weg der Petition eine große Anzahl digitaler Unterschriften zusammen zu bekommen! Da soll man doch lieber mühselig von Haustür zu Haustür wandern, denken sich offensichtlich die Macher solcher Gesetze!

Nicht unterschriebene Urteile, Beschlüsse sowie mittlerweile fast alle behördlichen Schreiben sind aber natürlich ohne Unterschrift gültig! Die Verantwortung will natürlich keiner der persönlich haftenden „Staatsdiener“ übernehmen, denn die Staatshaftung wurde ja bereits 1982 aufgehoben, wodurch alle Beamten persönlich für ihre Handlungen verantwortlich sind:

Die Systematik des Staatshaftungsrechts ist bis heute verworren. Zwar hat der westdeutsche Gesetzgeber zu Beginn der 1980er Jahre ein Staatshaftungsgesetzverabschiedet, das am 1. Januar 1982 in Kraft trat; dieses wurde jedoch durch dasBundesverfassungsgericht bereits am 19. Oktober 1982 mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt.[1]Inzwischen ist das Grundgesetz zwar dementsprechend ergänzt worden, konkrete Bemühungen um eine Neuordnung des Staatshaftungsrechts hat es in den letzten Jahren jedoch nicht gegeben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Staatshaftungsrecht

Aktuelle Situation[Bearbeiten]

Eine Kodifikation des Staatshaftungsrechts fehlt bis heute. Zwar war 1994 im Rahmen der Verfassungsreform eine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Staatshaftungsrecht geschaffen worden, doch wurde kein solches Gesetz verabschiedet. Im Jahr 2004 antwortete die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage, dass keine Notwendigkeit für die Schaffung eines Staatshaftungsgesetzes bestehe.[3]

Mit der Amtsübernahme der Regierungsgeschäfte durch die Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel und Guido Westerwelle hat es im Oktober 2009 eine neue Initiative zur Kodifikation gegeben. Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass das Staatshaftungsrecht kodifiziert und gerecht ausgestaltet werden solle.[4]

http://de.wikipedia.org/wiki/Staatshaftungsgesetz_(Deutschland)

Das Unterzeichnen von Petitionen kann man sich also getrost sparen! Alles, wie vieles andere auch, nur Augenwischerei!

Die unverschämte Grundsteuererhöhung wird uns natürlich auch mal wieder positiv verkauft, von wegen „Geringerer Anstieg der Grundsteuer“, weil die ursprünglich geplante Erhöhung noch viel größer war! Aber das holt man dann ja im Laufe des Jahres nach…

ERHÖHUNG DER GRUNDSTEUER B

Overath unter den Top drei in Nordrhein-Westfalen

Erstellt 07.01.2015

…Nächste Erhöhung ist in Sicht

Mit der zunächst von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Erhöhung auf 1029 Punkte hätte Overath auch in der Höhe NRW-weit einsam an der Spitze gestanden. Allerdings stellte Bürgermeister Jörg Weigt (SPD) bereits Ende Dezember im Interview mit dieser Zeitung eine weitere Erhöhung der Grundsteuer B in diesem Jahr in Aussicht, ohne sich auf einen Betrag festzulegen…

http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/erhoehung-der-grundsteuer-b–overath-unter-den-top-drei-in-nordrhein-westfalen,16064474,29502574.html

Die in Overath mittlerweile allseits bekannte Misswirtschaft der Verantwortlichen in den Rathäusern (überdimensionierter Mensabau, der nicht, wie erwartet von den Schülern genutzt wird, Fehlkalkulation bei der Renovierung des Hallenbades Badino) macht es eben nötig, dass die Bürger tiefer in die Tasche greifen! Irgendjemand muß ja die Unfähigkeit der Verantwortlichen, die dafür aber fürstlich entlohnt werden, und die damit verbundene Verschwendung unserer Steuergelder, auch wenn diese „Ratsherren“ nicht erfolgreich arbeiten, bezahlen!

Oder ist es vielleicht doch „erfolgreich“, wenn auch nicht im Interesse der Bürger, Steuergelder „zu verschwenden“, um einen Grund zu haben, die Bürger noch mehr abzuzocken? Als „Verschwörungstheoretiker“ regelmäßig verunglimpfte Kritiker könnten geneigt sein, es so zu sehen!

4 Antworten auf Wuchererhöhung der Grundsteuer in Overath/NRW oder: Petitionsunterschriften sind rechtlich nicht verbindlich!

  1. Korte Werner sagt:

    Gibt es einen Unterschied zwischen “Volksdienern” und Räubern ? Wenn Räuber/Diebe sich fremdes Eigentum aneignen und erwischt werden, werden sie von “Volksdienern” bestraft. Wenn “Volkdiener” rauben oder stehlen, nennen sie das Steuern oder Gebühren und billigen sich selbst dafür Fantasie-Gehälter und Pensionen zu. Die risikofreie, perfekte Umverteilung vom “Malocher” zu seinen Dienern. So funktioniert die Gleichheit vor dem Gesetz ! “Volksdiener” billigen sich nicht nur regelmäßig Gehaltserhöhungen zu, sondern befördern sich auch noch regelmäßig in “Höhere Gehaltsstufen”, die es in keiner Privatwirtschaft gibt. Sich selbst legalisierter Raub ! In der steuerzahlenden Privatwirtschaft werden seit Jahren die Löhne ständig gedrückt, während sich “unsere Volksdiener” immer fettere Gehälter und Pensionen bewilligen. Die Malocher dulden das ohne Reaktion !

  2. Afra Heinz sagt:

    Die Stadt Overath beraubt uns redlich, fleißig arbeitenden Bürgern um unser Hab und Gut. Wo leben wir eigentlich, dass wir ” das Volk” für die Misswirtschaft der Gemeinde Overath so zur Kasse gebeten werden. Schämt man sich denn gar nicht? Für Prestigobjekte ist immer Geld vorhanden. Sparen, nein, wo kommt man denn da hin. Es ist doch viel einfacher sich von dem redlich, arbeitenden Bürger zu bedienen. Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken!!! Man sollte einmal mit dem Besen duch die Gemeindeverwaltung kehren. Wie dumm sind wir Bürger in Deutschland eigentlich, dass wir uns wie eine Weihnachtsganz ausnehmen lassen. Haben wir denn gar keinen STOLZ?

  3. admin sagt:

    Heute ist uns der Bescheid über die Grundbesitzabgaben ins Haus “geflattert”! Sage und schreibe 72% Erhöhung, wie angekündigt!

    Sich dagegen zu wehren ist praktisch unmöglich, denn es geht nur über eine Klage beim Verwaltungsgericht, die natürlich von vornherein verloren ist, denn man klagt ja genau da, wo auch die Verursacher des Übels arbeiten, beim Staat! Genauso, wie man sich über Ärzte bei Ärzten (Ärztekammer) beschwert oder über Anwälte bei Änwälten (Anwaltskammer)! Dazu passt auch, dass Politiker sich selbst die “Diäten” erhöhen…

    Ganz im Gegenteil beschert der verweifelte Versuch über eine von vornherein aussichtslose Klage dem Staat weitere Gelder und den zum System gehörenden Anwälten lukrative Aufträge, sollte man einen mit der Klage beauftragen, was die meisten sicher tun würden!

    Egal, wie man sich windet, es gibt keinen Ausweg aus der in diesem Fall “Grundbesitzabgabenfalle”! Und das ist und bleibt nicht die einzige, die man uns stellt und zukünftig noch stellen wird!

    Es kommt noch ganz dick! Das ist erst der Anfang!

    Ein perfekt ausgeklügeltes System, ohne Ausweg für den gebeutelten Bürger!

    Wie soll man das nennen: Willkür, Unterjochung, Verdummung, Ausbeutung?

    Dass die fürstlich versorgten Verantwortlichen in den Amtsstuben selbst irgendwann Opfer des eigenen Systems werden könnten, können diese sich vermutlich nicht vorstellen. Aber sie wären nicht die ersten aus den eigenen Reihen, die skrupellose Ausbeutersysteme über die Klinge springen lassen!

    Sie schimpfen sich “Volksvertreter”, aber sie dienen nur einem Herrn! Und der schnöde Mammon ist ihr Motor!

    1. Heise sagt:

      Hallo

      Auch ich habe diesen tollen Bescheid über die Grundbesitzabgaben erhalten.
      Obwohl ja schon im Vorfeld darüber beraten und dann doch beschlossen
      wurde, war ich so wütend, dass ich direkt zum Telefonhörer gegriffen habe.
      Und Wunder, die Beamtin wusste schon, was ich wollte.
      Sie kam mir mit den Worten ,,Sie haben sich nicht verlesen und nein,
      es ist auch kein Druckfehler” zuvor.
      Ich sagte dann, ob wir für ,,blöd” erklärt werden sollen?
      Dann die Antwort: “Die Stadt Overath muss doch einen ausgeglichenen Haushalt
      zustande bringen.” Leider ist es wirklich so, dass man dagegen nichts unternehmen
      kann. Und genau das wissen die lieben ,,Volksvertreter “.
      Skrupellos und ohne jedes Ehrgefühl!
      Eine Schande für jeden ehrbaren und rechtschaffenden arbeitenden Bürger!
      Stellt sich doch fast die Frage, bringt ehrliche Arbeit uns heute weiter?
      Bei soviel Vorbild unserer Volksvertreter sind wir doch voll am A……!!!